Review von:
Jason
Link zum Film:
Der Weg Zur Erleuchtung
Originaltitel:
On Life and Enlightenment: Principles of Buddhism with His Holiness the Dalai Lama
Produktionsland:
Indien
Produktionsjahr:
2006
Typ:
DVD
# 79
Episode 1:
MUDRA - Das Leben ist ein Ritual
Episode 2:
MANDALA - Verstehe deine Rolle im Universum
Episode 3:
BARDO - "Der kosmische Raum oder Zwischenzustand" – Der Kreislauf der Wiedergeburt
Episode 4:
LHA - Der Geist oder die Seele des Lebens
Episode 5:
MENLHA - Der Medizin-Buddha - Einblicke in die Geheimnisse der Tibetischen Heilkunst
Allgemeine Bewertung: 
Als Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, vor einigen Monaten nach Deutschland kam, wurde er fast schon wie ein Popstar gefeiert. Fernsehsender übertrugen seine Ankunft live, seine Ansprachen live – jeder seiner Schritte konnte gesehen, jedes seiner Worte gehört werden. Nicht unwichtig bei seinem Besuch war das Thema China und die olympischen Spiele, die dieses Jahr in eben jenem Land stattfanden. Zur Überraschung vieler befürwortete er das Stattfinden der Spiele in China – in dem Land, das Tibet (seinem Geburtsort) die Autonomie verweigert und, wie wir in dieser Dokumentation erfahren, noch weitaus mehr Grausamkeiten an den Tibetern verübt hat und leider noch immer verübt. Neben der Historie Tibets geht es jedoch vor allem um den (tibetischen) Buddhismus, die buddhistischen Mönche, die vielen Rituale und den Weg, den sie Tag für Tag gehen. „Der Weg zur Erleuchtung“ ist genauso umfangreich wie es bisher klingt – in 150 Minuten und 5 Kapiteln entführt uns die Doku unter anderem mitten in ein buddhistisches Kloster in Tibet, gibt uns historische Einblicke und bringt uns sowohl Kultur als auch Religion näher.
1 MUDRA: „Das Leben ist ein Ritual“
Das erste Kapitel ist Mudra. „Mudra“ ist die Bezeichnung einer symbolischen Handgeste, die in indischen Tänzen als auch im Buddhismus als spirituelle Reinigung Verwendung findet. Damit beginnt die Dokumentation jedoch nicht, schließlich wäre es auf diese Weise nicht ganz so einfach, sich zurechtzufinden. Zuerst erfahren wir etwas über den Sinn des Buddhismus, wie etwa das es darum geht, die eigene Erlösung zu finden, zu erkennen, dass nur die „innere Natur“ wahr und nur der Tod real ist – sprich das alles Materielle, und dadurch auch der eigene Körper, vergänglich ist. Es folgt ein Interview mit Anila Tenzin Palmo, einer britisch-buddhistischen Nonne, die berichtet, wie sie zum Buddhismus gefunden hat. Sie sagt, sie habe schon immer nach einem spirituellen Weg gesucht und als sie mit 18 Jahren ein Buch über den buddhistischen Glauben las, habe sie gespürt, dass besagter Glaube „in ihr“ ist und sich letztendlich zu ihm bekannt. Seither lebt sie in dem tibetischen Kloster und geht, wie zahlreiche weitere Mönche, bestimmten Ritualen nach, um selbst zu einem Buddha zu werden. Etwas später heißt es, dass der Alltag durch Rituale bestimmt ist. Nicht einmal Wasser wird einfach geschöpft und getrunken, sondern rituell Zelebriert. Dass die Mönche überhaupt alles sehr zu schätzen wissen, zeigt sich bei ihrer Medizin. Während wir hierzulande zu einem Arzt gehen, etwas verschrieben bekommen, es in der Apotheke abholen und einnehmen, so übertragen die Mönche ihre positiven Absichten auf die Medikamente, in dem sie sie kurz berühren, in der Hoffnung, sie würden so ihre volle Wirkung entfalten.
Der Buddhismus besteht natürlich nicht nur aus oben genannten Ritualen und der Meditation. Es gibt zum Beispiel den Cham-Tanz, der von Mönchen zu besonderen Anlässen (bspw. zu Ehren einer Gottheit) aufgeführt wird. Sie verkleiden sich dabei mit wunderschönen Kostümen, ziehen sich Masken über und führen ihren Tanz auf, während andere Buddhisten um sie stehen und sie beobachten. Allerdings sind es nicht nur ein paar Schritte, die sie rythmisch vorführen und auch keine Kostüme, die sie zum Spaß tragen: Sie sagen damit etwas aus. Einige Tänzer sind etwa wie Skelette gekleidet, was an die eigene Sterblichkeit erinnern soll. Andere wiederum erinnert eher an Dämonen, was leicht fehlinterpretiert werden kann. Die dämonischen Symbole sind kein Ausdruck von Feinden, sondern von geistigen Hürden, die man überwinden soll, um zum geistigen Frieden zu gelangen. Sowohl die Interviews, in denen von manchem Mönch die an oder andere Handbewegung gezeigt wird, als auch der Tanz ist von der Kamera äußerst gelungen aufgenommen, so dass zumindest ich das Gefühl hatte, mittendrin zu sein, statt ein außenstehender Beobachter. Was übrigens beeindruckend ist: Zwischen den Tänzern und den Ritualen ist hin und wieder der Dalai Lama selbst zu sehen, der teilnimmt wie jeder andere auch, aber eben gelegentlich als religiöses Oberhaupt besonders geehrt wird. Diese Aufnahmen mit seiner Heiligkeit stammen aus Indien, da er dort im Exil lebt.
Danach kommt eine bräunliche, sichtbar alte Aufnahme Tibets aus dem Jahre 1951. Es wird nicht mehr getanzt, nicht mehr gefeiert, keine Rituale sind zu sehen. Stattdessen werden tibetische Nonnen und Mönche, und auch ganz einfache Tibeter, von offensichtlichen Polizisten und Soldaten geschlagen und gefoltert. Etwa tritt ein junger Mönch seelenruhig durch eine Tür und bekommt einen Schlag mit einem Schlagstock in den Bauch versetzt. Sodann beginnt eine deutliche Stimme zu sprechen, kurz darauf wechselt das Bild. Im Fokus ist jetzt Richard Gere, der über die Situation Tibets und Chinas spricht. Besonders ergreifend wird es, als er sagt, dass vor ein paar Jahren ein kleiner Junge von der chinesischen Regierung – die es seinen Angaben nach inzwischen zugegeben hat – samt Familie entführt wurde. Er ist damit der jüngste politische Gefangene überhaupt, so Gere. Das war dann der Punkt, an dem ich mich fragte: Warum? Den bisher gezeigten Bildern zufolge sind sowohl die Mönche, die Nonnen als auch die „normalen“ Tibeter vollkommen friedliche Leute. Ja, sie haben sich noch nichteinmal gewehrt – zumindest ist davon in dem Kurzfilm von ‘51 nichts zu sehen – als sie grundlos geschlagen wurden. Und die Welt schaut zu und tut genau dies noch heute.. genau das bemängelt auch der Schauspieler.
2. MANDALA: „Verstehe deine Rolle im Universum“
Wer kennt nicht die Mandalas, die man in der (Grund)Schule ausmalen durfte? Genau um diese geht es im zweiten Kapitel. War es für uns Schüler wohl eher ein harmloser Zeitvertreib, so ist es für die Buddhisten ein Symbol des Universums. In der Mitte des Bildes ist das Nichts – die Leere, und damit das Ziel eines jeden Buddhisten. Rundherum sind verschiedene Farben, die jeweils einen Teil der buddhistischen Lehre darstellen. Hat man durch die Lehren das Innere des Mandalas – sprich die Leere, die den Ursprung von allem darstellt – erreicht, verschwindet alles andere. Dadurch hat man das reine Bewusstsein erreicht. Natürlich reicht es nicht aus, ein Bild auszumalen um zur Erleuchtung zu gelangen – es ist nur eine weiteres Symbol, das einem vor Augen führt, worum es geht. Um das reine Bewusstsein zu erlangen, ist es unter anderem notwendig, das eigene Sein aufzugeben. Das bedeutet, kein „Ich bin der Beste“, „Ich bin der Schönste“, „Ich bin der klügste“ - kein Ich. So wird uns eine Meditationsübung vorstellt, bei dem sich folgender Vorstellung hingeben soll: Man lädt Gäste ein und zerstückelt sich selbst, damit sie einen Essen können. Selbstverständlich ist es nicht sinnvoll, das tatsächlich zu tun – es soll nur dabei helfen, das eigene Ich zu überwinden. Zusammen mit Yoga-Übungen, die dem ein oder anderen von euch sicherlich ein Begriff sind, kann man so die Leere erreichen und die Lasten anderer Menschen auf sich selbst nehmen, während man u.a. seine Bequemlichkeit weggibt.
Voraussetzung für dies alles ist ein reines Karma. Dieses kann man als eine Art Index verstehen, in dem sowohl gute, als auch böse Taten stehen und der das Leben dementsprechend beeinflusst. Um das Karma zu reinigen, gibt es unterschiedliche Methoden. Eine von ihnen ist, dass man sich Einhunderttausendmal (+10%) niederkniet, um die negativen Taten des Körpers zu reinigen. Alleinige Meditation, erzählt ein buddhistischer religiöser Führer, wäre zwar auch möglich, würde aber wesentlich länger dauerm. Er lehrt daher noch Yoga, wozu es auch eine interessante Geschichte gibt. Eine junge Frau saß einst mit ihren Freundinnen an einem kleinen See und versuchte, sie zu beeindrucken, als ein älterer Mann aus den Bergen kam. Obwohl es dort sehr kalt ist, trug er nur ein lackenähnliches Gewand, schien aber dennoch nicht zu frieren. Es heißt, er sei Barfuß über die scharfen Steine gelaufen, ohne sich zu verletzen und habe dann „weise Worte“ zu den Frauen gesprochen, die daraufhin aufhörten, sich über ihn lustig zu machen – im Gegenteil. Seine Rede berührte sie tief im Innersten. Auch der zweite Teil der Dokumentation ist ausgesprochen umfangreich und bietet diesmal einen tieferen Einblick in die Techniken des Buddhismus. Störend ist nur, dass die Kommentare teilweise etwas lustlos wirken.
3 BARDO: „Der Kreislauf der Wiedergeburt“
Bardo nennt man den Zustand zwischen dem Tode und der Wiedergeburt. Die Wiedergeburt hängt von dem Karma ab: Ein gutes Karma ist für die Reinkarnation bestens geeignet. Als Geschichte dient in diesem dritten Kapitel der Tod eines Lama (eines religiösen Oberhauptes) vor einigen Jahren, der nicht nur seinen eigenen Tod vorhergesagt hat, sondern auch wusste, wo er wiedergeboren wird. Zwei Jahre danach schickt das Kloster drei Mönche in den von ihm genannten Ort, um nach ihm zu suchen. Sie finden drei Jungen, die in Betracht kämen. Um herauszufinden, wer ihr Lama ist, schreiben sie ihre drei Namen jeweils auf ein Stück Papier, betten dieses in eine Teigkugel ein und legen diese wiederum in einen Kelch, den einer von ihnen in einer runden Bewegung schwingt. Zunächst fällt eine Kugel hinaus. Diese öffnen sie und schreiben sich den Namen auf, der auf dem Zettel darin steht, schließen sie wieder und legen sie zurück in den Kelch. Die Prozedur startet von neuem und erneut schreiben sie sich den Inhalt der Teigkugel auf. Ein letztes Mal tun sie dies noch. Dreimal kam der selbe Name zum Vorschein. Daraufhin suchen sie den Jungen bei seiner Mutter, einer Ärztin auf, und wollen noch einen letzten Test machen. Sie zeigen ihm verschiedene, optisch gleiche Gegenstände, von denen drei dem verstorbenen Lama gehören und bitten ihn, zu wählen, welche er will. Er wählt auf Anhieb genau die drei Objekte aus, die dem toten Lama gehören. Das ist für die Mönche Beweis genug, dass ihr Lama in diesem Jungen wiedergeboren wurde. So nehmen sie ihn mit in ihr Kloster und zelebrieren dies, in dem sie Reis über die Schulter werfen.
Daraufhin wird erklärt, was ein Wiedergeborener zu erwarten hat und wie es zu einer Wiedergeburt kommen kann. Wiedergeborene sind nicht die gleichen Menschen, die sie vorher waren. Sie haben lediglich die gleichen Ambitionen und die gleiche Motivation. Manche von ihnen, so heißt es, können religiöse, buddhistische Texte problemlos rezitieren, ohne das sie diese vorher gelehrt wurden. Jedenfalls widmen sie ihr Leben, wie schon vorher, dem Mitgefühl für andere Menschen – das und das Karma ermöglich(t)en auch die Reinkarnation. Daneben wird nun auch etwas mehr auf den Dalai Lama eingegangen, zum Beispiel wo und wann er geboren wurde und dass er sich als einfachen Mönch sieht. Diese Informationen kann man sich aus meiner Sicht mühelos auch bei Wikipedia besorgen. Ich hätte mir daher etwas mehr über ihn gewünscht; etwas, das vielleicht ihn selbst zeigt. Ein Interview über seine Ansichten, Worte von ihm zum Buddhismus und ähnliches. Übrigens werden, nach dem Tod eines Lamas, Texte aus dem Buch des Bardo verlesen, um dem Geist, der sich nun zwischen Tod und Wiedergeburt befindet, Inspirationen zu geben. Einen Textabschnitt davon hört man leider nicht.
4 LEHA: „Der Geist oder die Seele des Lebens“
Nun widmet sich die Doku den Geistern und Heilern. Uns wird eine auf den ersten Blick normale, unscheinbare Frau vorgestellt, die aber im Trancezustand zur Heilerin wird. In diesem Zustand übernimmt ein 2000 Jahre alter Geist die Kontrolle über ihren Körper. Sie empfängt dann kranke Menschen und heilt sie, in dem sie ihnen die Krankheit (ebenfalls verursacht durch Geister) aussaugt – ohne die Haut zu verletzen. In der Tat spuckt sie daraufhin dickflüssige Flüssigkeiten aus oder sogar Haarbälle – je nachdem, was den Patienten quält. Es gibt auch HeilerInnen, die einen Gegenstand als Verbindungsstück zwischen ihrem Mund und der Stelle des Kranken benutzen, um darüber zu saugen. Auch das wird gezeigt und auch hier kommen Flüssigkeiten zum Vorschein, die eindeutig kein Speichel sind. Solange sich die Heilerin in Trance befindet, verspürt sie weder ekel noch Abscheu. Währenddessen wird kein Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Patienten gemacht, auch die Stelle der Beschwerde ist irrelevant (d.h. auch intime Stellen werden auf diese Weise behandelt). Die Frau mit den Fähigkeiten sagt, sogar moderne Mediziner schicken Patienten zu ihr, vor allem aber Lamas lassen sich von ihr heilen. Ob bzw. wie vielen von den Menschen so wirklich geholfen werden kann/konnte, wird leider nicht verraten, obwohl es mit Sicherheit interessant wäre.
Obendrein wird ein neuer Tanz gezeigt, den Mönche, die sich auch im Trancezustand befinden, vollführen und die man nur sehr selten zu Gesicht bekommt. Während des Tanzes jonglieren sie mit scharfen Schwertern und bewegen sich auf Dächern, bei denen es gut 250 Meter nach unten geht, ohne Furcht. Das ermöglichen auch hier Geister. Gegen Ende wird ein paar Minuten über den Dalai Lama gesprochen, etwa das er das Nechung-Orakel, das im Trancezustand Ereignisse voraussagen und Ratschläge geben kann (das Orakel riet dem 14 Dalai Lama auch zum Exil), regelmäßig befragt. Das vierte Kapitel ist also eine Mischung aus Medizin und Wahrsagung. Es wird auch eine andere Wahrsagerin gezeigt, die mittels Reis, das in einem bestimmten Ritual verwendet wird, die Zukunft voraussagen kann.
5 MENLHA „Der Medizin-Buddha“
In diesem fünften und nunmehr letzten Kapitel meldet sich endlich der Dalai Lama selbst zu Wort und erzählt über die tibetische Medizin. Es geht nun weniger um Trancezustände, als vielmehr um die traditionelle Heilung durch das gekonnte Kombinieren von bis zu 90 verschiedenen Kräutern. Neben seinen Ausführungen werde auch Clips eingeblendet, die hiesige Ärzte bei der Behandlung von Patienten zeigen. Etwa eine Patientin, die an chronischer Schizophrenie leidet oder andere Leute, die mit Kräutern oder Nageln behandelt werden, auf denen eine Art Kräuter-Ball aufgesteckt ist, welche ein paar Milimeter unter die Haut gesteckt und angezündet werden. Die tibetische Medizin scheint unglaublich vielfältig und verzichtet vollständig auf Chemikalien und chirurgische Eingriffe. Selbst wenn der Dalai Lama schmunzelnd zugibt, dass die tib. Medizin gerade in Notfallsituationen, z.B. wenn das Fieber sehr ansteigt, nahezu ahnungslos ist. Er würde sich daher wünschen, dass mehr Forschungen betrieben würden, die den medizinischen Fortschritt der tibetischen Medizin vorantreiben und diese, sehr naturverbundene, Medizin weiterentwickeln. Das war es dann auch schon – die Dokumentation ist vorbei.
Die DVD
Titel: Der Weg zur Erleuchtung – On Life & Enlightenment
Laufzeit: 150 Minuten / ~30 Minuten/Kapitel
Mit: 14. Dalai Lama, H.E. 12th Tai Situ Rimpoche, H.E. Drubwang Penor Rimpoche, H.E. Sakya Trizin Rimpoche, Menri Trizin Rimpoche, Anila Tenzin Palmo, Ngagspa Karma u.a.
Sprachen: Deutsch DD 2.0, Französisch 2.0, Englisch 2.0
Untertitel: Holländisch
Format: 16:9
Extras: -
Preis: Etwa 20,00 EU
Fazit
„Der Weg zur Erleuchtung“ ist eine solide, schlichte Dokumentation über den tibetischen Buddhismus und die tibetische Medizin. Historische Einblicke in die Geschichte Tibets sollten allerdings nicht erwartet werden, denn diese gibt es eigentlich gar nicht – am Anfang sind zwar ein paar Minuten zu sehen, das war’s dann aber auch schon. Auch auf Interviews mit dem 14. Dalai Lama muss verzichtet werden, wenngleich sich dieser im letzten Kapitel „Der Medizin-Buddha“ über die tibetische Heilkunst äußert. Die Bildqualität ist Doku-Typisch äußerst schlicht und verzichtet auf jeglichen Schnickschnack wie etwa besondere Effekte oder einen speziellen Filter – und das ist im Hinblick auf die Thematik ganz gut so, schließlich gilt der Buddhismus als bescheiden. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Doku eignet sich für jeden, der sich mit dem buddhistischen Glauben beschäftigt und kurzweilig Abwechslung vom Buchwissen sucht. Kleine Anreize sind zu finden, schöne Impressionen ebenfalls (wie bspw. die Tänze) und die Vielfalt der tibetischen Medizin ist beeindruckend; daneben werden auch Bücher genannt, die man sich danach ja beschaffen kann. Gut!
Diese DVD wurde uns freundlicherweise von
http://www.edel.de/
zur Verfügung gestellt.
« HERZLICHEN DANK »
Die Informationen zu diesem Medium dienen rein journalistischen Zwecken
und sind nicht als Werbung für dieses Medium zu sehen!
© by www.filmempfehlung.com | Design & Inhalt: Jürgen Eichinger | Inhalt: Stefan Hasler | 2007 - 2008
Dieses Film-Portal ist seit 565 Tagen online (Beginn: 19. Feber 2007) | Seite wurde in 0.0486 Sekunden geladen