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ORIGINALTITEL:
ERSCHEINUNGSDATUM:
01. 09. 2008
SPIELDAUER:
ca. 121 Minuten
REGIE:
GENRE:
Drama & Liebe
TONFORMATE:
Deutsch
Englisch
UNTERTITEL:
Deutsch
DARSTELLER/-INNEN:
COVERTEXT / KURZBESCHREIBUNG:
Das wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler!
Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich"...
:BISHER 2 USER-KOMMENTAR(E):
Feb
05
2008
1 von 2 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
BumBum um 09:03:
Alle meine Kinokritiken sowohl auf www.BumBum2000.de/forum als auch hier im Forum!
Meine Kurzkritik:
Meinen Dank an dieser Stelle gebührt der Zeitschrift Cinema, durch die ich den Film kostenlos incl. Popcorn und Getränk anschauen durfte. Da sagt man auch als Mann dann nicht nein bzw. man geht eben mal mit. Smile Vorallem als Filmfreak wie ich ;)
Da ich den Trailer zum Film nur ein Mal gesehen hatte, und ich die Buchvorlage auch nur vom Titel her kenne, konnte ich neutral an den Film herantreten.
Den Anfang des Films finde ich recht Gelungen, wird hier doch im Vorspann schnell die Beziehung der beiden gut und vorallem in sehr kurzer Zeit dargestellt. Die eigentliche Handlung beginnt dann anschließend - nach der Auflistung der Hauptakteure. Diese eigentliche Story ist recht interessant anzuschauen und bietet auch ein paar fein eingestreute, kleine Gags, so dass man auch mal zum Lachen kommt in der ansonnsten recht melancholischen Grundstimmung (fand ich zwar nicht unbedingt, aber ich lies mich von Knuddel eines besseren belehren). Die schauspielerische Leistung ist hiersamt bei allen
beteiligten akzeptabel ausgefallen, zu beklagen gibt es eigentlich nur die schlechte Syncronstimme von Hillary Swank - ist gerade bei den "wütenden" Szenen am Ende einfach nur nervig. Dazu empfand ich den
Film insgesamt als zu lang - Es gab einfach ein paar Szenen die unnötig gewesen sind - außerdem wirkt er gerade zum Ende hin etwas in die Länge gezogen.
Trotzdem war der Film recht nett und unterhaltsam, da die Geschichte doch bis zum Ende interessant geblieben ist.
So kann man also seiner Frau/Freundin zuliebe schon mitgehen ohne sich zu Tode zu langweilen :)
--> Filmkritik: 6/10
Jan
20
2008
1 von 2 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
Evelin Evi Lanz um 21:27:
P.S. Ich liebe dich!!!
Nachdem man das Buch gelesen oder den Film gesehen hat, denkt man sich nur: Oh, wie romantisch! Da hat sich doch dieser Garry richtig ins Zeug gelegt. Ich mein, er musste doch gleich zu Beginn, d. h. als er von seiner Krankheit erfahren hatte, begonnen haben, diesen verrückten Plan seiner Frau ein Jahr lang Briefe zu „schicken“, zu schmieden. Vielleicht höre ich mich jetzt makaber an, aber: Das muss wahre Liebe sein! Ein Mann, der so etwas plant und dann noch umsetzt, muss doch seine Frau lieben. Wahnsinn… Bitte, stellt euch vor, er hilft ihr über seinen Tod hinwegzukommen. Im ersten Brief bittet er sie sich eine Nachtischlampe zu kaufen, um in Zukunft blaue Zehen zu vermeiden. In einem weiteren Brief wünscht er sich, dass sie endlich ihre Angst überwindet und für ihn in einer Karaoke-Bar singt. Dann schickt er sie in den Urlaub (hier weicht der Film etwas vom Buch ab) und schließlich verlangt er von ihr, sich neu zu verlieben. Im Film schnappt sie sich sogar Garry’s besten Freund!!! ;-) Was für ein Mann! Was für eine Liebe! Wie…was sagt ihr? Ich soll mich beruhigen…es wäre doch nur ein Film! Und was? Garry ist in Wirklichkeit eine Frau? Wie das? Ach ja, stimmt! Das Buch wurde von einer Frau geschrieben! Was? Ihr meint, ein Mann würde so etwas nie schreiben, geschweige denn tun können? Naja, mag sein. Aber dazu sind Filme oder Bücher bzw. Filme und Bücher da. Die Phantasie wird angeregt und man schwebt in anderen Gefilden. Ich zumindest! Auch wenn Buch und Film nicht identisch sind (kommt ja bekanntlich selten vor), ist der Film auf jeden Fall sehenswert. Die Schauspieler sind gut und wenn man sich fallen lässt, spürt man die Freude und die Trauer des jungen Paares am eigenen Leibe.
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