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ORIGINALTITEL:
ERSCHEINUNGSDATUM:
22. 12. 2008 ... noch 31 Tage
SPIELDAUER:
ca. 147 Minuten
REGIE:
GENRE:
Abenteuer, Action, Thriller & Horror
TONFORMATE:
Deutsch
Englisch
Spanisch
UNTERTITEL:
Niederländisch
Deutsch
Englisch
Spanisch
Französisch
Portugiesisch
Dänisch
Norwegisch
Schwedisch
Finnisch
VERTRIEB DURCH:
DARSTELLER/-INNEN:
COVERTEXT / KURZBESCHREIBUNG:
In der Fortsetzung des Action-Hits "Batman Begins" spielt Christian Bale unter Christopher Nolans Regie wieder die Rolle des Batman/Bruce Wayne, der nach wie vor gegen das Böse kämpft.
Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Doch das schlagkräftige Dreiergespann sieht sich bald einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt den Dunklen Ritter immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache.
:BISHER 6 USER-KOMMENTAR(E):
Sep
07
2008
0 von 0 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
lilly um 20:19:
der film hat einfach alles: action, spannung, witz und eine liebesgeschichte.
batman hat etwas von rick aus dem film casablanca, auch er opfert seine große liebe für das allgemeinwohl, wobei bruce ein wenig brutaler vorgeht, indem er sie sterben lässt.
sonst ein charmanter, charismatischer und unglaublich gut aussehnder christian bale in der hauptrolle. für mich hatte der film auch etwas bedrückendes, wegen heath ledger...
Aug
21
2008
0 von 0 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
Sil um 20:02:
Das meiste zum Film wurde eigentlich schon gesagt. Ich selbst, fand ihn einfach klasse. Hier gleich vorab 9/10 Pkt.
Die Spannung die aufkam, unter anderem in der Szene mit den Schiffen. Ich muss zugeben, ich sahs auf Kohlen. Was ebenfalls zur Spannung beigetragen hat, fand ich, war die Musik, an den Stellen z.B. wo Joker das mit seinem Mund erzählt hat. Gut, fand ich auch die kleinen Gags zwischendrin. Und ich muss meinen Vorrednern absolut recht geben, die Szene in der Heath als Krankenschwester verkleidet war, brüller.
Die Effecte waren auch sehr gut. Ebenso fand ich Harvey Dent als \"Two Face\" klasse gemacht. Nicht so wie Tommy Lee Jones damals. (Hier sieht man auch wieder der Unterschied zweier Charakteren).
Was mich auf den Joker bringt: Am Anfang, dachte ich ja, dass Heath Ledger an Jack Nicholson nicht hinkommt. Doch ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich gewaltig getäuscht hab. Zwar spielen sie beide den Joker, doch die Darstellung ist so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Nicholson passte damals 1989 in die Rolle sowie Heath jetzt in die Rolle passt. Und er verkörpert den Joker wirklich klasse, Hut ab. R.I.P Heath Ledger.
Ich schweif jetzt kurz ab, aber was meiner Meinung nach auch mal gesagt sein sollte, ist die Leistung der Synchronsprecher. Für mich ist es in diesem Fall speziell die Stimme \"des Jokers\". Hier hat wirklich alles gepasst. Ich mein, dass es schon ein klein bißerl was ausmacht.
(Gib z.B. Bruce Willis eine andere Stimme und lass ihn \"Yippie ya yeah Schweinebacke\" sagen...).
Gut, jetzt hab ich meinen Senf auch dazu gegeben .
P.S. Eine Frage, waren bei euch auch soooo viele Frauen/Mädls?
Aug
21
2008
0 von 0 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
BumBum um 07:33:
Ich habe Batman gesehen - Endlich! :)
Und ich muss sagen er war wie erwartet, tolles Unerhaltunskino mit sehr gutem Cast. Da fällt es
einem richtig schwer jemanden hervorzuheben - sicherlich spielt Heath Ledger klasse, aber auch
Aaron Eckhart hat mir sehr gut gefallen. Die Story des zweiten Teils kann aber leider nicht ganz mit
Batman Begins mithalten, dazu gab es einfach keinen wirklichen Spannungsaufbau. Dies soll nicht
heißen, dass der Film nicht unterhaltsam gewesen wäre, aber da wäre sicherlich noch mehr drin
gewesen. Liegt vermutlich auch daran, dass alle Hauptcharaktere in etwas gleich präsent sind und
sich so keiner wirklich in der Vordergrund spielen konnte. Trotzdem zählt The Dark Knight zu den
besten Comicverfilmungen - aber reicht es in meinen Augen eben nicht zu der gehypten Ausnahmestellung.
Aug
21
2008
0 von 0 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
eichi um 00:45:
wie kann man einen film wie diesen am besten beschreiben. zum einen wurde in den bisherigen zwei kommentaren schon alles erwähnt und bestens erzählt, zum anderen fällt es mir schwer, einen kommentar abzugeben, da ich in diesem film zum letzten mal das großartige schauspieltalent von heath ledger zu sehen bekam.
dieser film ist bestückt mit einigen sehr namhaften darstellern, die alle eine tolle leistung abliefern. christian bale scheint für die rolle des batman wie geschaffen zu sein, michael caine wirkt sehr überzeugend als sein butler alfred und auch morgan freeman ruft, trotz sehr wenigen szenen im film, eine solide leistung ab.
ein guter ersatz, wenn nicht sogar besser, war maggie gyllenhaal, die die rolle von katie holmes aus dem ersten teil übernommen hat. gary oldman, aaron eckhart, ... die liste der bekannten schauspieler scheint in 'dark knight' kein ende zu finden und wirklich alle können ihre rolle glaubhaft darstellen.
aber über allen steht der für mich großartige heath ledger, der die rolle des joker derart brillant gespielt hat, dass einem bei jeder szene mit ihm die gänsehaut über den rücken läuft. sein züngeln, der humpelnde gang, seine gestik und mimik - besser hätte man den joker nicht verkörpern können.
ich bin mit sehr großen erwartungen ins kino gegangen und meine hoffnungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen.
für mich die bisher beste comicverfilmung, da die perfekte mischung aus story, darstellern und effekten gefunden werden konnte. ein absolutes 'meisterwerk - 5', mit einem begnadeten heath ledger, von dem wir nach diesem film leider nichts mehr zu sehen bekommen werden.
Aug
21
2008
1 von 1 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
AmanRu um 00:01:
[ Bitte Beachten – Enthält Spoiler ! ]
Liebe Filmfans, ich war soeben im Kino und sitze nun hier gemütlich zu Hause mit einer Flasche Bier um mich abzukühlen, denn dieser Film ist verdammt heiß. Die vielen positiven Gerüchte die unerschrocken über The Dark Knight flogen wie die Aasgeier über einer Leiche, haben Recht behalten: The Dark Knight ist ein wahres Meisterwerk, doch leider das letzte mit Heath Ledger, besser hätte er sich nicht in der Filmwelt verabschieden können.
Batman alias Bruce Wayne beschützt weiterhin das heruntergekommene Gotham City, doch beunruhigt ihn ein neuer Kontrahent, der bereits im ersten Teil erwähnt wurde. Der Joker ist einer der fiesensten Gegner, denn er ist weder an Geld noch an Emotionen interessiert, ein verrückter Psychopath der weder Regeln noch die dazugehörigen Grenzen kennt. Sein Ziel ist der Untergang der guten „Helden“ die für Recht und Ordnung einstehen, darunter auch Batman und der Staatsanwalt Harvey Dent. Die Sitaution spitzt sich immer mehr zu, bis eine Jagd auf den Joker unvermeidlich ist und die wird böse werden.
Christian Bale spielt seine Rolle gewohnt souverän und in alter Manier. Auf der einen Seite der einschüchterbare Bruce Wayne, der an dem zweifelt was er tut und auf der anderen Seite die ausführende Gewalt, die starke Executive von Gotham City, Batman. Mit Heath Ledger haben wir wohl einen Joker gefunden, der Jack Nicholson von seinem Thron befödert. Er spielt ihn perfekt, ich hätte in keiner Situation anders gehandelt, er ist der Joker den der Zuschauer sehen will. Das Make-Up im Gesicht, sein Züngeln, alles ist grandios in Szene gesetzt worden, so das er Batman die Show stiehlt. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke, das keine Filme mehr mit diesem Giganten erscheinen werden. Mit von der Partie sind natürlich noch Morgan Freeman und Michael Caine die wieder als Supporter im Hintergrund agieren.
Was The Dark Knight noch auszeichnet ist seine abartige Bildgewalt, die Hochhäuser der Staaten fliegen bei den Explosionen in sich zusammen wie ein Kartenhaus, das Feuer breitet sich nur so auf der Kinoleinwand aus. Die ganzen Erfindungen von Batman wie das Automobil, das Motorrand oder auch seine Abhöreinrichtung im Helm sind komplett und sauber durchdacht. Dieser Film glänzt mit Computereffekten, aber natürlich auch mit den grandiosen Real-Aufnahmen, die Christopher Nolan ordentlich eingefangen hat. Die Laufzeit beträgt 2 Stunden und 32 Minuten, die keineswegs zu lange sind, ich fand es schade, das der Film vorbei geht.
Schaut euch diesen Film an, er ist für mich das Meisterwerk 2008 und natürlich in der kompletten Superheldenverfilmungs-Geschichte. Am Besten im Kino weil das Spektakel dort seinen ganz besonderen Charm bekommt.
5 – Meisterwerk ( Ach am liebsten 6 Punkte )
Aug
13
2008
1 von 1 Usern fanden den folgenden Kommentar hilfreich
Bewertung: 
Scorch Luminas um 19:48:
Kaum ein Film wird in diesen Tagen heißer erwartet, als der neue Batman Film von Christopher Nolan, der eigentlich nur den schlichten Titel „The Dark Knight“ trägt. Zunächst war das große Interesse vor allem auf den plötzlichen Tod von Heath Ledger zurückzuführen. Dieser hat ja hier seinen letzten großen Auftritt, und spielt niemand Geringeren als Batmans Erzfeind, den Joker. Dann kamen die ersten Kritikerstimmen, die sich fast gänzlich mit Lobeshymnen überschlugen. Doch was ist wirklich dran? Ist The Dark Knight so gut, wie es in der Presse heißt, oder handelt es sich einfach um übertriebenen Hype?
„The Dark Knight“ spielt kurze Zeit nach dem vielversprechenden „Batman Begins“. Batman alias Bruce Wayne ist für Gotham City immer noch ein mysteriöses Phänomen, aber es gibt schon die ersten Nachahmer und Trittbrettfahrer. Außerdem haben mächtige Mafiabosse immer noch einen großen Teil der Stadt unter Kontrolle. Doch neben Batman als dunklem Ritter gibt es auch eine Lichtgestalt in Form des neuen, selbstbewussten Staatsanwalts Harvey Dent, gespielt von Aaron Eckhart. Bruce Waynes Jugendliebe Rachel Dawes ist inzwischen mit Harvey liiert, eine Dreicksbeziehung deutet sich an. Katie Holmes wurde in dieser Rolle übrigens durch Maggie Gyllenhaal ersetzt, die um einiges kompetenter wirkt. Zusammen mit Lt. Gordon will man nun in Gotham City gehörig aufräumen. Doch wie aus dem Nichts taucht da ein psychopatischer Krimineller in schlechtem Make-Up auf und reißt die Kontrolle über die Unterwelt an sich. Der Joker verbreitet größtmögliches Chaos, am liebsten mit viel Sprengstoff. Selbst Batman als kühler Taktiker wird durch ihn den Rand der Verzweiflung getrieben. Der Joker scheint ihm und vor allem auch Gothams weißen Ritter Harvey Dent die Grenzen ihres Heldentums aufzuzeigen.
The Dark Knight ist anders als die meisten Superheldenfilme. Alles ist noch grober und realistischer, als man es selbst von Batman Begins gewohnt war. Der Film ähnelt einem klassischen Krimiduell wie bei Heat, und zeigt die psychopathischen Abgründe, die sich auch bei einem Hannibal Lecter finden. Dies macht den Film auch für Leute interessant, die Superheldenfilme an sich sehr kitschig und klischeehaft finden. Von allen bisherigen Batman-Filmen ist dieser der unbestritten düsterste. Dabei liegt das gar nicht mal am Setting. Gotham City ist nicht mehr so stilisiert gotisch und finster wie bei Tim Burton. Eher glatt, kalt und sehr realistisch umgesetzt. Vielleicht erinnert es hin und wieder zu sehr an Chicago, den tatsächlichen Drehort. „The Dark Knight“ ist über 2 ½ Stunden hinweg ein mit Adrenalin aufgeladener Thriller, der aber gleichzeitig auch einige dramatisch vorbereitete Wendungen nimmt. Unterstützt wird das ganze von einem perfekt an den Film angepassten Soundtrack von Hans Zimmer und James Newton Howard. Er unterstreicht die Zwielichtigkeit und den Wahnsinn rund um die Person des Jokers außerordentlich intensiv, auch ohne die großen Fanfaren eines Danny Elfman.
Natürlich erwarten den Zuschauer auch einige bombastische Actionszenen und wesentlich übersichtlichere Batman-Action als im Vorgänger. Aber an sich lebt der Film von seinen hervorragend geschriebenen Figuren, allen voran Heath Ledgers Joker. Wie schon Jack Nicholsons dominiert er jede Szene, in der er vorkommt, doch die Gemeinsamkeit hält sich in Grenzen. In Christopher Nolan’s Batman sticht der Joker vollkommen hervor. Er besitzt keinen Hintergrund, seine Motive sind so simpel wie schrecklich anarchistisch. Er ist das absolut ungreifbare, irrationale Böse. Und diese Performance muss man einfach gesehen haben. Heath Ledger taucht als Schauspieler vollkommen ab, er wird wahrhaftig zum Joker. Ein großer Pluspunkt ist auch, dass mit Two Face ein weiterer Bösewicht in The Dark Knight auftaucht, der trotzdem noch auf befriedigende Weise neben dem Joker Platz findet. Am ehesten ist es leider Batman selbst, der ein wenig untergeht. Nachdem er in „Batman Begins“ seine großen Momente hatte, ist Christian Bale hier zwar solide, wird aber von Heath Ledger und Aaron Eckhart tatsächlich etwas an die Wand gespielt. Hervorragend sind auch nach wie vor Michael Caine als Alfred und Gary Oldman als Gordon.
Christopher Nolan inszeniert hier weit mehr als eine Comicverfilmung. Er hat einen praktisch perfekten Thriller geschaffen, der sich mit den großen Filmen dieses Genres messen kann, nur dass eben der Gute zufälligerweise ein Fledermauskostüm trägt und der Böse verwischtes Clowns Make-Up. Batman-Puristen früherer Filme könnten etwas enttäuscht sein, dass der pseudogotische Tim Burton Stil immer mehr verworfen wird. Dabei ist es Nolans große Kunst, die Batman-Mythologie glaubwürdig erscheinen zu lassen und trotzdem über die lange Laufzeit an den Kinosessel zu fesseln. Ein teilweise verstörendes Kinoerlebnis, das man erst einmal verdauen muss.
© by www.filmempfehlung.com | Design & Inhalt: Jürgen Eichinger | Inhalt: Stefan Hasler | 2007 - 2008 | « filmring.de »
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