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4 Kommentare

Modern Family

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DEINE MEINUNG?


2009

Genre: Komödie, TV-Produktion

Spieldauer: ~ 329 Minuten

Cast: Ed O'Neill, Sofía Vergara, Julie Bowen, Ty Burrell, Jesse Tyler Ferguson, Eric Stonestreet, Rico Rodriguez, Nolan Gould, Sarah Hyland, Ariel Winter, Aubrey Anderson-Emmons

Kurzbeschreibung: Multikulti-Beziehungen, gleichgeschlechtliche Ehe und Adoption sind nur einige der Themen, die in „Modern Family“ aufs Korn genommen werden. Top besetzt, u.a. mit Ed O’Neill („Eine schrecklich nette Familie“) eröffnet die preisgekrönte Sitcom einen erfrischenden Blick auf die „moderne“ Familie und was es in diesen hektischen Zeiten heißt, die Verwandtschaft zusammenzuhalten. Mit Typen, wie sie unterschiedlicher und komischer nicht sein könnten, werden in diesem US-Erfolgshit Leben, Liebe und vor allem Lachen groß geschrieben!


Filmkommentare (4)


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lilly
07.05.16 - 09:16
Absolute Lieblingssitcom! Kann mich mit jedem einzelnen Charakter identifizieren.

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bones
20.05.15 - 18:59
Diese Serie ist einer der besten für mich die es gibt!
Diese Mischung aus Sitcom und Doku finde ich einfach Spitze, es sollte mehrere geben. Ich muss sagen das mir einige Szenen aus meinem eigen Umfeld und Familie bekannt sind.

Die Zusammenstellung der Familie Pritchett ist einfach gelungen. Jedem zu Empfehlen!!!

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Chev
17.11.13 - 23:41
Eigentlich eine gute Serie...

Ich habe an diesem Wochenende einen Modern Family Marathon gemacht und mir die erste Staffel komplett angeschaut. Die erste Folge war so gar nicht meins. Mir gefällt dieser Mockumentary Stil nicht. Ist einfach zu viel. Dauernd spricht einer in die Kamera und zwischen den Familien wird hin und her gesprungen und man kann sich gar nicht so drauf einstellen. Außerdem waren die Witze schon bekannt und die Sprüche verbraucht. Alles zusammen schien einfach nur aneinandergereiht und neu verwurstet. So ging es mir die ersten 4 Folgen.

Doch dann hat man sich irgendwie dran gewöhnt und man beginnt sich darauf einzulassen. Die Wechsel zwischen den Familien sind nun nicht mehr so nervtötend wie zu Beginn. Es fällt einem auch leichter kopfmäßig umzuschalten von Schwul auf krass konservativ, von sanften Sprüchen auf die harten. Als Puffer dient dabei immer die normale Familie.

Das Wiedersehen mit Ed O´Neil als Jay Prichett war es natürlich allemal wert. Hinzu kommt die umwerfende Ehefrau Gloria Delgado-Pritchett gespielt von Sofia Vergara, die man schon aus dem Film Vier Brüder kennt (kennen sollte). Zusammen mit dem gutgenährten Sohn Manny Delgado bilden diese die erste Family. Die ältere Generation wenn man so will... Witzig mit viel Pep !

Dann haben wir noch den Sohn Mitchell Pritchett. Übermäßig schwul und mit seinem Lebenspartner, dem etwas dicklichen, tuckenhaften und doch wenn es drauf ankommt durchsetzungsstarken Cameron Tucker (Eric Stonestreet).
Diese Familie hätte man meiner Meinung nach weglassen sollen, dann wäre das hin und hergespringe und auch die Umstellungen nicht so groß. Zu krass sind hier einfach die Unterschiede zur ersten Generation und dieses tuckige nervte mich oft.

Es gibt aber auch noch die Tochter Claire Dunphy. Diese Familie ist die Normalste von den dreien. 3 Kinder, Mann und Frau. Alles gut. Der Ehemann Phil Dunphy ist etwas naiv und treudoof. Im übrigen sind er und die beiden Schwulen die einzigen die direkt in die Kamera sprechen. (Zumindest in der ersten Staffel). Das Schlimmste ist aber das er immer versucht mit den Kindern auf einer Welle zu sein. Dazu bemächtigt er sich oft der Sprache der Jugend. Nur leider völlig fehlinterpretiert und zu den unpassensten Gelegenheiten. Er versucht in seinem Alter noch cool den Kids auf Augenhöhe zu begegnen. Meistens - oder eigentlich immer - liegt er damit aber voll daneben und macht sich neben Wörtern auch mit Gesten einfach nur lächerlich. Seinen drei Kindern ist er damit einfach nur peinlich und der Vater blamiert sich auch noch bei deren Freunden. Nichts desto trotz ist er ein herzensguter Mensch und für seine Familie immer da.
Mein Problem dabei ist, ich mag weder Ty Burrell gern sehen, noch - oder besser, und schon gar nicht - Julie Bowen. In Happy Gilmore war zwischen uns noch alles in Ordnung, aber schon bei ED-Der Bowlinganwalt fand ich sie überhaupt nicht mehr sehenswert. Vorbei war es dann bei Law & Order... ne geht gar nicht. Keine gute Schauspielerin, da gibt es (wesentlich) bessere.

Nix desto trotz haben wir hier drei Familien die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Serie bietet demnach genügend Potenzial, so dass sich im Grunde jeder einmal ertappt fühlt. Frei nach dem Motto: Das könnte auch meine Familie sein.

... und genau das machte es für mich erst lustig.

Fazit:
Eine Serie bei der es mir am Anfang schwerer fiel hineinzukommen, als bei allen Sitcoms die ich bisher kannte. Schuld daran ist das Konzept des Mockumentary-Stil´s. Manche Kameraeinstellungen wirken fast amateurhaft. Die Sprüche sind zu Beginn etwas flach, aber wenn man die Characktere besser verinnerlicht hat, dann sind sie schon auch witzig. Mit dem Verlauf der Staffel zu Folge 5-10 nimmt dann die Serie auch an Fahrt auf und man kann es sich anschauen. Die Serie hat die Sitcom nun nicht wirklich neu erfunden, aber es ist mal etwas anderes.
Im Moment würde es die Serie nicht in meine persönliche TopTen schaffen, dennoch werde ich weiter dranbleiben, da ich dann doch schon das eine oder andere Mal herzhaft lachen musste. Außerdem bin ich neugierig wie es weitergeht mit dieser modernen Familie.

80% sind also drin für diese verrückte Sitcom.

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eichi
10.06.12 - 19:59
Modern Family - eine Sitcom im Mockumentary-Stil. D.h., dass man neben einer normalen Sitcom immer wieder Interviews der Darsteller sieht, die über aktuelle Ereignisse usw. sprechen. Also eine Mischung aus Sitcom und Dokumentation.

Dieser besondere und für eine Sitcom einzigartige Stil, gepaart mit den Darstellern, die hier scheinbar perfekt gecastet wurden, machen aus Modern Family eine Sitcom, die mich wirklich - im wahrsten Sinne des Wortes - zum Brüllen gebracht hat. Exterm witzig und authentisch. Zusätzlich macht das Wiedersehen mit Ed O´Neill (Al Bundy aus Eine schrecklich nette Familie) natürlich noch extra Spaß und Freude. Noch fehlen mir ein paar Folgen der ersten Staffel, aber bereits jetzt habe ich das Bedürfnis verspürt, einen kurzen Kommentar zu dieser Sitcom zu verfassen. Wenn ihr die Möglichkeit habt, werft einen Blick auf diese Serie, es sollte sich wirklich lohnen.

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