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3 Kommentare

James Bond 007 - Spectre

DEINE MEINUNG?


2015

Genre: Action, Abenteuer, Thriller

Spieldauer: ~ 148 Minuten

Regie: Sam Mendes

Cast: Daniel Craig, Christoph Waltz, Lea Seydoux, Ralph Fiennes, Monica Bellucci, Ben Whishaw, Naomie Harris, Dave Bautista, Andrew Scott, Rory Kinnear, Jesper Christensen, Alessandro Cremona, Stephanie Sigman, Tenoch Huerta, Adriana Paz


Trailer:

Kurzbeschreibung: Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt Bond ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schließlich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (MONICA BELLUCCI) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berühmt-berüchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen SPECTRE kennt. Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security Max Denbigh (ANDREW SCOTT) in London Bonds Tätigkeit in Frage und ebenso die Relevanz des MI6 unter der Führung von M (RALPH FIENNES). Heimlich bittet Bond Moneypenny (NAOMIE HARRIS) und Q (BEN WISHAW), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (LEA SEYDOUX) aufzuspüren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (JESPER CHRISTENSEN) und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um SPECTRE entwirren lässt. Als Tochter eines Killers ist sie außerdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, das die meisten anderen Menschen nicht können. Während Bond immer tiefer in das Herz von SPECTRE vordringt, findet er heraus, dass es eine überraschende Verbindung gibt, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht, gespielt von CHRISTOPH WALTZ.


Filmkommentare (3)


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eichi
20.03.17 - 08:51
Daniel Craig ist James Bond 007, … seit 2006 …

Film 1 - Casino Royale -> 84%
Film 2 - Ein Quantum Trost -> 81%
Film 3 - Skyfall -> 77%
Film 4 - Spectre -> 75%

Ich habe früher gerne Bond-Filme gesehen und vor allem die, mit dem besten Bond-Darsteller aller Zeiten, Sean Connery. Für mich ist Goldfinger noch immer einer meiner liebsten Bond-Filme. Danach hab ich nicht mehr 100%ig alle Filme verfolgt. Erst die Craig-Filme haben mich wieder in diese Richtung getrieben … also vor allem Casino Royale, wonach ich dann gleich die beiden Folgefilme auch angesehen habe. Wie man oben sieht, leider mit sinkender Bewertung … und jetzt kam ich endlich dazu, dass ich mir auch Spectre ansehen konnte und die abfallende Tendenz bleibt aus meiner Sicht leider bestehen.

Der Film ist auf keinen Fall schlecht, aber wirklich gut eben leider auch nicht. Es fehlt einfach etwas. Es zieht sich immer wieder ein wenig und es fehlt durchaus auch die Spannung. Selbst Action hätte durchaus mehr vorhanden sein können. Man darf gespannt sein, wie es hier weitergeht, … hoffentlich gehts in Zukunft wieder bergauf, statt noch weiter nach unten.

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Chev
28.03.16 - 11:43
Der neue Bond gefällt mir mal so gar nicht. Ich bin sicherlich ein großer James Bond Fan, aber hier entwickelt sich eine Art Eigenregie. Warum dreht man in der Bondreihe weiter, wenn man dann sich nicht an den Vorgängern orientiert?
War es James Bond im letzten Film noch egal ob er den Martini geschüttelt oder gerührt haben will, besteht er nun wieder auf seine alte Gewohnheit.
Ich habe den Film nicht im Kino gesehen, sondern daheim und muss sagen das ich ganz froh darüber bin. Ich habe nämlich insgesamt 5 Anläufe benötigt. Zwischendrin hat er nämlich unglaublich langweilige Längen und so nach 1 Stunde cirka bin ich vor dem TV eingeschlafen. Habe es zunächst auf den Arbeitstag geschoben, aber auch am nächsten Tag hat es nicht geklappt durchzuschauen und auch am nächsten Tag nicht ... Das ist der allererste BondFilm, bei dem ich ständig eingeschlafen bin, so ruhig und fade ist er in manchen Passagen. Die nicht enden wollenden Dialoge sind oft einfach zu leise. Es wird irgendwie dauernd geflüstert, was eben auch viel zu viel Ruhe in das gesamte Werk bringt. Hinzukommend wirken einige Actionszenen einfach lustlos zusammengestellt. So als seien sie eben ein notwendiges Übel.

Sam Mendes schenkt dem neuen Bond eine Menge mehr an Intelligenz und zieht dabei aber die bondtypischen Eigenschaften weit zurück.

Gut finde ich das Thema und die Handlung an sich. Erfrischend neue Ideen, die durchaus mehr Tiefe aufweisen, als es die Vorgänger jemals konnten.

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8martin
09.11.15 - 11:30
Sam Mendes ist ein ganz großartiger Bond gelungen. Er hat nur ganz dezent auf bekannte Figuren zurückgegriffen (meist Fotos oder Requisiten), was die Bond Fans jubeln lässt. Aber er hat auch Ian Fleming weiter entwickelt. Bond kämpft nicht mehr wie sonst gegen Russen, Chinesen oder einen Egomanen hier sind es die Feinde der Demokratie im eigenen Lager. Was den Film außer der hohen Spannung noch so angenehm macht, sind die Tempi Wechsel. Klar braucht man die rasanten Verfolgungsjagden, die pyrotechnischen Superexplosionen sowie die tollen Stunts (hier mal wieder im Zug). Dazwischen gibt es aber immer wieder ruhige, fast ungewohnt ruhige Passagen mit wunderschöner Landschaft oder bemerkenswerten Begegnungen. Und das großartig hinausgezögerte Happy End mit Madame Swan (Léa Seydoux) kommt zwar erwartungsgemäß, aber wunderschööön spät. Und auch Monica Belluccis Kurzauftritt war Peperoni pur vor der Spiegelwand. Ein Ausfall war lediglich Christoph Walz. Selbst mit entstelltem Gesicht ist er kein Bösewicht à la Blofeld. Er ist und bleibt ein charmanter Mann. Das bisschen Süffisanz, das er bringt reicht nicht. Er ist halt Kindergeburtstag. Im ‘Django‘ hatte er geschliffene Dialoge. Das kann er süffisant gut machen. A apropos: der Witz hat wieder Eingang in die Dialoge gefunden. Madeleine Swanns Vater (Jesper Christensen) nennt 007 kurz vor seinem Tod ‘Einen Drachen, der in einem Hurrikan tanzt‘. Alles zusammen macht das einen großartigen Film aus.
Nach ‘Skyfall‘ – dem besten Bond aller Zeiten, vor allem auch wegen der menschlichen Komponente - hätte ich eine Steigerung fast nicht für möglich gehalten. Das galt nur bis ich Spectre gesehen hatte.

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