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1 Kommentar

Der elektrische Reiter

DEINE MEINUNG?


1979

Genre: Komödie, Western, Drama, Romanze

Spieldauer: ~ 122 Minuten

Regie: Sydney Pollack

Cast: Robert Redford, Jane Fonda, Valerie Perrine, Willie Nelson, John Saxon, Nicolas Coster, Allan Arbus, Wilford Brimley, Will Hare, Basil Hoffman, Timothy Scott, James Sikking, James Kline, Frank Speiser, Quinn K. Redeker

Kurzbeschreibung: In diesem Abenteuerfilm spielt Robert Redford einen Cowboy, der, ehemals Weltmeister seiner Zunft, jetzt armseliger Verkäufer in einem Schnellrestaurant ist. Nur sein Anzug, dessen Knöpfe glitzern und glänzen, erinnert noch an gute alte Zeiten... Jane Fonda ist die elegante, welterfahrene Dame, die bereit ist, alles zu tun, um an eine spannende Geschichte zu gelangen. Als Redford aus einem Casino in Las Vegas hinaus in die Wüste reitet - das unbezahlbare Rennpferd ist lebendes Symbol seines Arbeitgebers - beschließt Jane, der Geschichte nachzugehen. Sie tut das immer einen Schritt der Polizei voraus, die gleichfalls interessiert ist. Als die beiden einen abgelegenen Ort in den Bergen Utahs erreichen, hat die kühle Reporterin sich nicht nur in den Cowboy verliebt, sondern teilt auch seine Überzeugungen.


Filmkommentare (1)


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kurenschaub
07.12.13 - 17:34
Das Drehbuch von the electric horseman wurde sowohl Redford als auch Pollack schon in den Siebzigern angeboten, doch beide wollten es nicht realisieren. Schließlich und später nahmen sie es doch, da sie gerade nichts wichtigeres zu tun hatten.
Also eine Notlösung, welche sich auch beim Dreh noch ab und zu bemerkbar machte. Fonda und Redford schrieben Teile davon um, kurz bevor diese inszeniert wurden. Auch Pollack nahm sich Zeit für Drehbuchautoren um Szenen neu zu gestalten. Dazu kam, das sich Fonda und Redford, welche früher einmal bei zwei Filmen miteinander zu tun hatten, nicht sonderlich gut verstanden.
Trotzdem ist daraus ein guter Western geworden, der in Amerika eine ganze Menge Geld einspielte und auch beim Publikum Beachtung fand.
Die Geschichte von Shelley Brown wird straff erzählt und passt auch darstellerisch.
Jane Fonda bezeichnete den Film im nachhinein als ein sehr optimistisches Stück Traumfabrik.
Das würde ja durchaus o.k. sein, käme der Streifen nicht gerade von Machern, die sieben Jahre davor Jeremia Jones entwarfen.
Das wiederum erschien einigen Leuten als zu großes Zugeständis an den eskapistischen Zeitgeist.
Den Zusehern war es grundsätzlich ziemlich egal, der Movie hatte erfolgreich und findet auch heute noch immer wieder sein Publikum im TV oder auf DVD!

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