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Hitman - Jeder stirbt alleine:
In Zeiten der totalen Inakzeptanz von Videospielverfilmungen, gab es einen Film der seinen Kritikern die Münder stopfen wollte, sein Name war Hitman. Angestiftet von der gleichnamigen Videospielreihe und mehreren Millionen Filmbudget, bahnte er sich seinen Weg in die Kinoreihen Deutschlands.
Agent 47 wurde von seiner Organisation den Wölfen zum Fraß vorgeworfen, nachdem er den russischen Präsidenten Mikhail Belicoff umgebracht hat. Der russische Geheimdienst FSB und sein Kontrahent Whittier von Interpol jagen ihn ohne Pause. Eine Zwickmühle tut sich auf, als Agent 47 merkt, das Belicoff noch lebt, obwohl der Kopfschuss ein hundertprozentiger Treffer war. Wie kann das sein? Zusammen mit der Prostituierten Nika, dem ehemaligen "Eigentum" von Belicoff macht er sich auf die Suche nach diesem Phänomen.
Der Film ist mir ans Herz gewachsen, wenn doch blos die Abhandlung der Geschichte nicht so blöd verstrickt wäre. Man hätte an einigen Ecken anders vorgehen können, um direkt ein klaren Gedanken an den Zuschauer zu bringen. Trotz diesem Kritikpunkt hat mir der Film verdammt gut gefallen und ich bin froh, das ich ihn mir gekauft habe. Hitman bietet Unterhaltung, Action und Gefühle, alles das was einen Film, auch wenn er nur kurzweilig unterhält, ausmacht.
3 - Durchschnitt