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3 Rocky 1 1976


Auch bekannt unter: Rocky

Rocky 1
Handel: 23. 05. 2005
88,27%
11 Bewertungen

VOTE

Spieldauer 114 Minuten
Userkritiken 6 Kommentare

— Sport
— Drama
— Romanze


Handlung

Rocky Balboa (Sylvester Stallone) ist ein Boxer. Mit Leib und Seele verfolgt er seinen Sport. In harten Hinterhofkämpfen verdient er sein Geld, doch der große Durchbruch scheint für ihn unerreichbar. Dann kommt die große Wende für Rocky: Der berühmte Box-Star Apollo Creed sucht nach einem abgesagten Match mit einem Profi-Boxer nach einem unbekannten Talent. Im Italienerviertel Philadelphias wird er auf Rocky aufmerksam und fordert ihn zum Kampf auf. Für Rocky ist das die Chance des Lebens und sofort beginnt er mit seinem neuen Trainer Mick an, wie besessen zu traineren...

Kommentare (6)

Chev
16.04.2012 - 01:53
80%
Auf jeden Fall der beste der RockyReihe. Ich weiss gar nicht wie oft ich diesen Film schon gesehen habe. Zieht einen mit und man bekommt direkt Lust morgens früh schon die Turnschuhe anzuziehen und zu joggen. Die Boxszenen sind beeindruckend gemacht und legendär.

Jason
18.11.2009 - 21:33
-
Zu Sylvester Stallone fallen mir auf Anhieb nur zwei Begriffe ein: Rocky und Rambo. Zwar hat er auch in zahlreichen anderen Filmen mitgespielt, allerdings ist vor allem die Rolle des Rocky Balboa das, was man getrost seine "Rolle des Lebens" nennen kann. Die Geschichte des Italieners, der in bescheidenen Verhältnissen lebt und nichts so recht auf die Reihe zu bekommen scheint, ist vom ersten Moment an irgendwie sympathisch. Das mag daran liegen, dass nicht versucht wird, einen überheblichen, sich für unbesiegbar haltenden Boxer zu potraitieren - an erster Stelle steht der Mensch Rocky, erst danach der Sportler. Rocky ist nicht perfekt und hält sich für nichts besseres - er könnte der "Boxer von nebenan" sein.

Als solcher trainiert er seit sechs Jahren und schlägt sich buchstäblich durch das Leben. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er als Geldeintreiber und Hinterhofboxer, wohnt in einer eher bescheidenen Wohnung. Bis er vom amtierenden Weltmeister die Chance seines Lebens erhält: Er soll gegen ihn antreten. Als Zuschauer darf man ihn hierbei bei seinen Vorbereitungen begleiten, bei den Problemen, die währenddessen auftreten, zusehen und schließlich fiebert man mit. Rocky ist kein vorhersehbarer Film - bis zum Schluss ist nicht wirklich abzusehen, ob er den Weltmeistertitel erlangt oder nicht. Das macht ihn ungeheuer spannend. Hinzu kommt eine dichte "Hinterhofatmosphäre": Eine eher heruntergekommene, raue Gegend, dazu der fabelhafte Soundtrack, der noch heute Einfluss hat. Beispielsweise ist die Hintergrundmusik des finalen Kampfes in verschiedene Rap-Mixtapes eingeflossen. Und nicht nur die Musik bleibt in Erinnerung: Die Szenen, in denen Rocky beim Training Treppen hinaufläuft, dürften auch heute, über 30 Jahre nach der Prämiere, jedem ein Bild sein.

Was bleibt zusammenfassend zu sagen? Es ist ein grandioser Film über den Menschen Rocky und seinen Kampf an und um die Spitze. Mit knapp zwei Stunden ist der Streifen auch nicht übermäßig lang; er wird dadurch nicht langweilig, bietet aber dennoch genügend zeigt, die Handlung ernsthaft und intensiv zu erzählen. Ansehen, falls noch nicht geschehen!

Filmfreak
14.09.2009 - 13:42
100%
Neben der Rambo-Filme ist diese Reihe wohl die bekannteste mit dem Schauspieler Sylvester Stallone und auch die populärste welche die Filmfigur Rocky in den vergangenen Jahrzehnten in der Filmgeschichte eindrucksvoll geprägt haben.
Welcher Cineast kennt diese Filmreihe nicht?
An dieser Stelle möchte ich einmal erwähnen wie Sylvester Stallone auf die Idee kam diese Rockyfigur zu inszenieren, dabei grabe ich einmal etwas tiefer in der Welt des Boxgeschehens:
Diese Sportgeschichte spielte sich im Jahre 1975 ab. Damals forderte ein unbekannter Weißer mit dem Namen Chuck Weppner welcher selbst schon 36 Jahre alt war den Schwergewichtsweltmeister Muhammad Ali heraus. Entgegen der Annahme aller Experten wurde der Außenseiter Weppner bei diesem Kampf nicht frühzeitig von Ali ausgeknockt; dieser überstand sogar mehrere Runden, bis er Ali in der neunten Runde überraschend traf, so dass dieser angezählt werden musste. Doch in der 15. und letzten Runde verlor Weppner durch Kampfabbruch (KO). Wenige Sekunden vor der Schlussglocke konnte sich der blutüberströmte und niedergeschlagene Weppner noch an den Ringseilen hochziehen, doch der damals anwesende Ringrichter brach diesen Kampf 19 Sekunden vor dem Ende der regulären Distanz ab.
Diesen Boxkampf sah sich Stallone Live an und war fasziniert von dem großen Willen des Außenseiters und Verlierers, der kurzzeitig zum gefeierten Helden wurde, obwohl er letzlich doch unterlag.
So entstand quasi diese Filmfigur Rocky Balboa "The Italian Stallion".
Natürlich musste sich auch ein damals noch recht jung wirkender Sylvester Stallone auf diese Rolle vorbereiten. Er wurde über fünf Monate von dem Ex-Boxprofi Jimmy Gambina trainiert.
Dieses Drama wenn man es als solches ansieht wurde in nur 28 Drehtagen fertiggestellt - veranschlagt waren dabei 7 Wochen! Die Außenaufnahmen wurden in Philadelphia gedreht, bevor man dann in Hollywood diesen Film fertigstellte. Eine recht interessante Sache am Rande zu den Drehorten:
Bei dieser Produktion hatte man damals einen enormen Kostendruck und so inszenierte man diesen Boxfilm fast ohne Studiokulisse in realen Wohnungen. Der teilweise konventionelle Charakter des Films beruht auch zu Teilen auf dem Einsatz der erfundenen Steadicam von Garrett Brown, die filmtechnisch zukunftsweisend eingesetzt wurde.
Die ursprüngliche Fassung sollte ein anderes Ende haben, bei der letztendlich gezeigten Kinofassung gab es dann doch ein befriedigendes Ende für die Filmfigur Rocky.

Was ich persönlich auch noch recht interessant finde ist die bekannte Trainigsmethode von Rocky im Kühlhaus mit den Rinderhälften, diese Trainigsmethode ist angeblich an den ehemaligen Schwergewichtsweltmeister Joe Frazier angelehnt, der seine Jugend in Philadelphia verbrachte und auf einem Schlachthof arbeitete.
Der Name des Trainers von Rocky Mickey Goldmill ist an den Trainer von Rocky Marciano Charley Goldman angelehnt.

Unvergessen an dieser Stelle natürlich der unglaubliche und intensive Soundtrack zu dieser Filmreihe, den ich selbst besitze von Bill Conti. Er geht einem bei Sichtung wahrlich unter die Haut und somit fiebert der Zuschauer auch hier mit bzw. wird dazu inspiriert, wie dies schon sehr eindrucksvoll AmanRu in seinem Kommentar beschrieben hatte.

Jeder Cineast welcher auf Sport- oder Dramenfilme steht sollte sich diesen oder auch die komplette Filmreihe nicht entgehen lassen.
Es ist eben einmal mehr die typische amerikanische Geschichte vom sog. Underdog, der durch seine Zähigkeit, seinen Mut aber auch Naivität die soziale Hierarchie auf den Kopf stellt und somit die Zuschauer mit dieser Figur in seinen Bann gezogen hatte.
Dieser Film beschreibt zudem eine sehr stimmige Figurenpsychologie sowie die authentische Milieuzeichnung.

Auch ich attestiere diesem Film ein Meisterwerk gar keine Frage wie schon all meine Vortipper und kann ihn nur empfehlen!

"Einer der nichts ist, kann trotzdem was werden!"

Filmosoph
25.07.2009 - 10:28
100%
Rocky

Rocky bedeutete für Stallone nicht nur einen »einfachen« Durchbruch als Schauspieler, er hat überdies den Film auch noch geschrieben. Spätere Fortsetzungen durfte er dann gar selbst inszenieren, ein Beweis dafür, dass die Reihe ganz und gar sein Baby ist.
Sieht man einen Teaser Trailer auf der Bonus DVD zu diesem Film an, fällt auf, dass Stallone hier mit Marlon Brando und Robert De Niro verglichen wird. Dies scheint mir ein wenig übertrieben, da er nicht diese Wandelbarkeit wie diese beiden Legenden gezeigt hat. Aber eines ist sicher: Sylvester Stallone ist für die Rolle des Rocky Balboa der ideale Mann. Seine Darstellung der Figur passt hervorragend zum Stil des Films selbst: Rocky erzählt langsam und hat einen Blick für Details. Eigentlich sehe ich im Film die Liebesgeschichte im Vordergrund und im Allgemeinen die Alltagsgeschichte eines Mannes, welche völlig über den Haufen geworfen wird. Die ersten fünfzig Minuten bekommen wir abgesehen vom Beginn des Films keine Boxszenen zu sehen. Rocky spricht sogar davon, dass Boxen lediglich nur mehr ein Hobby sei, das keinen großen Stellenwert mehr in seinem Leben besitze (auf dem Eislaufplatz). Stattdessen sehen wir, wie ein »Durchschnittstyp« sein Leben meistert mit all seinen Details. Mickey spricht es dann wohl am deutlichsten an, wie es wirklich um ihn steht. Rocky kann hier nur »Ich muss leben« entgegnen. Der Gegenpol zu Rocky’s Charakter stellt hier Paulie dar, welcher die Leistungen seiner Schwester nicht anerkennt und recht ungestüm daher kommt. Diese Figurenkonstellation erinnerte mich sehr an Jacknife, nur, dass es dort für die Schwester noch schwerer war, dem Bruder zu »entfliehen«. Es ist wirklich verblüffend, wie sich die Figuren von Burt Young/Ed Harris und Talia Shire/Kathy Baker gleichen, auch wenn Jacknife natürlich nach Rocky gedreht wurde.
Ich sehe den detailverliebten Handlungsaufbau positiv, wie Rocky auf der Straße Ratschläge verteilt verrät ziemlich viel über seien Charakter. In Erinnerung werden aber v. a. die Trainingsszenen bleiben, wie Rocky gegen das Fleisch boxt, oder die Stiegen hinauf läuft. All dies steht allerdings unter den Sternen der amerikanischen Flagge und der Patriotismus ist v. a. am Endkampf zu merken. Apollo Creed als George Washington? Der Boxring in den Farben der Flagge? Das alles muss man schlucken und es als »rückgewonnenes Selbstbewusstsein« nach dem Nationalschock des (verlorenen) Vietnamkrieges sehen. Rocky verkörpert den »amerikanischen Geist«, welcher sich niemals unterkriegen lässt. Das ist auf alle Fälle eine Lesart des Filmes.
Man kann den Film natürlich auch als Drama/Sportfilm begreifen, welcher keinen politischen Hintergrund habe. Dann wird man sich eher auf die Liebesgeschichte konzentrieren und den (politisch) voraussetzungslosen Kampf.
Der Punkt ist: In beiden Lesarten funktioniert er, auch wenn der Sieg bei den Academy Awards zu einem Großteil sicher auf der ersten Lesart basiert. Vergleicht man Rocky insgesamt mit einem Sportfilm/Drama von heute, so fällt die Langsamkeit der Erzählung sicher auf, welche in diesem Fall absolut nicht negativ gemeint ist; die Charakterzeichnung sieht man hier sehr einfühlsam und gleichzeitig nachvollziehbar – ein Erzählstil, welchen man in heutigen Filmen öfters vermisst, da von einem Höhepunkt zum anderen »gerast« wird. Der Kampf selbst ist ebenso anders als in heutigen Sportfilmen, aber gerade hier entlädt Rocky seine potentielle Spannung in voller Kraft. Der Kampf und v. a. die letzte Szene im Film setzen dem Film (nach der konsequenten Erzählweise) die Krone auf. Diese Szene vermittelt die starke Message des Films und wird lange in Erinnerung bleiben. Auch für mich gibt es keinen Zweifel, dass der Film als Meistwerk zu bezeichnen ist.

eichi
19.07.2009 - 22:15
100%
Wie soll man einen Kommentar mit diesem Niveau, wie ihn AmanRu hier zuvor gepostet hat, noch überbieten?

Nur sehr schwer, will ich meinen. Ich stimme ihm eigentlich in allen Punkten zu. Seine Worte könnten die meinen sein.

Was mich an der Figur ‘Rocky‘ noch begeistert hat, was eben auch in den weiteren Teilen noch vermehrt zu sehen sein wird, ist, dass Rocky enorm viel einstecken kann. Die Rolle übermittelt einem, dass man alles schaffen kann, auch wenn man nicht der Beste zu sein scheint. Rocky ist technisch gesehen ein 08/15 Boxer, doch mit seinem eisernen Willen und der Kunst, unzählige Schläge einstecken zu können, schafft Rocky schier unmögliche Dinge.

Sly Stallone, der sicher nicht zu den besten Schauspielern in Hollywood zählt, spielt hier wohl die beste Rolle in seiner kompletten Karriere.

‘Rocky‘ ist ein Meisterwerk, das es in die Filmgeschichtsbücher geschafft hat. Der Film schaffte zehn Oscarnominierungen und konnte in drei Kategorien sogar gewinnen. Sylvester Stallone war erst die dritte Person, die für zwei Kategorien in einem Jahr nominiert wurden. Nur Charles Chaplin (1940, ‘Der große Diktator‘) und Orson Welles (1941, ‘Citizen Kane‘) schafften das vor ihm.

Einer der schönsten und bewegendsten Sportfilme der Filmgeschichte.

AmanRu
19.07.2009 - 17:27
-
Rocky

Im Jahre 1976 wurde eine Filmfigur erschaffen, die im Laufe der Jahre zum regelrechten Kult wurde. Die Rede ist hierbei von Rocky Balboa, dem italienischen Hengst aus Philadelphia. Verkörpert wird der eben genannte Protagonist der Rocky Reihe von Sylvester Stallone, einem amerikanischen Schauspieler.

Inhalt:
Rocky Balboa lebt in der Unterschicht von Philadelphia und hält sich mit kleinen Nebenjobs über Wasser. Mal bei einem Geldeintreiber, mal in der Fleischerei, doch seine wahre Berufung ist das Boxen, mit dem er jedoch bisher noch keinen Durchbruch hatte. Der amtierende Weltmeister im Boxen, Apollo Creed (Carl Weathers), möchte einen Schaukampf gegen einen Amateur-Boxer kreiren, um eben jenen eine Chance zu geben, an den begehrtesten Titel des Boxsports zu kommen. Dieser Boxkampf kam jedoch nur zu Stande, weil der eigentliche Gegner ausgefallen ist und sich niemand traute mit nur 5 Wochen Vorbereitungszeit gegen den Champion anzutreten. Rocky Balboa hat diese Freikarte auf ein besseres Leben bekommen und versucht mit der Hilfe seines Trainers Mickey Goldmill ein ebenbürtiger Gegner zu werden.

Nebenplot:
Rocky verliebt sich in Adrian, die Schwester seines besten Freundes Paulie. Diese arbeitet in einer Tierhandlung und leidet laut Rocky an einer Krankheit, die man Schüchternheit nennt. Die beiden verlieben sich und Adrian weicht Rocky nicht mehr von der Seite, nun hat er jemanden gefunden der an ihn glaubt.

Kritik:
Sylvester Stallone hat mit der Rocky-Reihe seinen absoluten Durchbruch in der Filmbranche verbuchen können. Der italienische Hengst der vom Nobody zum gefährlichen Gegner wird, beeindruckt die Massen noch heute. Mir hat die komplette Filmreihe schon sehr viele schöne Momente bereitet und ich möchte beides nicht missen. Anfangs wirkt die Rocky trostlos und unentschlossen. Er weiss nicht was er will und sieht keinen Sinn in dem was er tut, als er jedoch die Chance auf einen Boxkampf bekommt, steigert sich sein Selbstbewusstsein. Ab diesem Moment an entwickelt sich der Film und scheint förmlich zu explodieren. Hartes Training, der eiserne Willen und die Lust am Kämpfen fließen von Rocky auf den Zuschauer über. Wer hat nicht schonmal heimlich vor dem Fernseher mitgeschlagen und die Fäuste zwecks Deckung hochgenommen? Ich persönlich finde dieses mitfiebern einfach grandios, ein Beweis dafür, dass der Regisseur John G. Avildsen alles richtig gemacht hat. Die Charaktere überzeugen auf ihre eigene Art: Adrian die anfangs noch sehr schüchtern und introvertiert ist, entwickelt sich immer mehr zur atemberaubenden Frau, die am Ende eine stolze Persönlichkeit neben Rocky darstellt. Talia Shire wäre für mich nicht ersetzbar, sie hat eine fabelhafte Leistung abgeliefert. Paulie verkörpert von Burt Young ist ein chronischer Säufer der oft Dinge sagt, die er am Ende nicht so meint. Rocky weiss wie er ihn einschätzen muss und ist gerne mit ihm befreundet, trotz seiner undankbaren und trotzigen Art. Burt Young ist dank seines Auftretens der richtige für diese Rolle, man kann ihn nicht böse sein und schmunzelt einfach über das was er sagt. Zu Carl Weathers als Apollo Creed möchte ich bisher noch nichts sagen, da seine ganze Persönlichkeit erst in Teil 2 und am besten in Teil 3 zum Vorschein kommt. In den ersten Teilen kommt er dem Zuschauer vor wie ein mediengeiler Proll, doch wer die Reihe kennt, weiss das er auch andere Seiten an sich hat.

Die Boxkämpfe sind sehr packend in Szene gesetzt worden, es gibt meiner Meinung nach keinen Kampf der ernsthaft langweilig geraten ist. Sylvester Stallone ist in den ersten Teilen noch ein ziemlich unbeweglicher Boxer, der einfach wie eine Zertrümmerungsmaschine auf die Gegner einhämmert, dies wird sich noch ändern. Durch die großen ausgeprägten Brustmuskeln und die gute Kamerapräsenz bei den Kämpfen, bin ich davon überzeugt, das hier die richtigen Darsteller für Rocky und Creed ausgesucht wurden.

Fazit:
Rocky ist nicht ohne Grund einfach nur Kult! Diese Reihe hat mich verzaubert und ich bin froh, sie in meinem Regal zu haben. Einfach fantastisch.

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