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2 Abbitte 2007


Auch bekannt unter: Atonement

Abbitte
Handel: 27. 03. 2008
81,11%
9 Bewertungen

VOTE

Spieldauer 118 Minuten
Userkritiken 5 Kommentare

— Krieg
— Drama
— Romanze
— Mystery


Handlung

Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt wird. Die Anklage zerstört die junge Liebe zwischen Robbie und Cecilia (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer ...

Nach "Stolz und Vorurteil" schuf Regisseur Joe Wright nach dem Bestseller von Jan McEwan mit Keira Knightley und James McAvoy eine grandiose Liebesgeschichte um Verlangen, Schuld und Vergebung. Ausgezeichnet mit dem Golden Globe als "Bester Film (Drama)".

Kommentare (5)

Filmfreak
03.05.2009 - 12:39
80%
Wie all schon meine Vortipper es beschrieben haben handelt es sich hierbei um ein britisches Filmdrama aus dem Jahre 2007.In den Hauptrollen sieht man Keira Knightley sowie James McAvoy auf den ich zum ersten mal in dem überdrehten Actionkracher Wanted aufmerksam wurde.
Könnte man den Film in Abschnitte aufteilen,so besteht dieser aus 3 an der Zahl,die allesamt durch Rückblenden miteinander verknüpft sind.Zum einen spielt die Handlung des Filmes Mitte der 1930er-Jahre auf einem englischen Landsitz,desweiteren zwischen 1939/40 im Zweiten Weltkrieg in London sowie im französisch-belgischen Kriegsgebiet und zu guter letzt Ende der 1980er-Jahre in einem Fernsehstudio.
Der Film handelt von einem schicksalshaften Missverständnis und jenen tragischen Folgen für zwei Töchter aus einem reichen Hause & einem Protege,im Alter der älteren der beiden Schwestern,ihrer Familie.Eine Schwester wird dabei von Keira Knightley verkörpert,der Sohn einer Haushälterin wird dabei von James McAvoy dargestellt.
Auch ich attestiere diesem Film eine sehr gute Inszenierung eines Romans über die Liebe,den Krieg sowie einer verheerenden Lüge.Die Darstellungen von Knightley & McAvoy kommen sehr charismatisch dem Zuschauer rüber.Teilweise wurde diese Verfilmung mit Der englische Patient verglichen.
Der Roman welcher hier als Vorlage diente,ist mit Sicherheit nicht einfach zu verfilmen gewesen,doch Joe Wright und Christopher Hampton ist in der Tat eine sinngetreue Adaption gelungen.
Wer auf ein sehr gutes Drama steht als Cineast,kann hier bedenkenlos zugreifen und somit schließe ich mich was das Gesamtwerk angeht eichi mit der Bewertung an.Die Länge des Filmes ging auch für mich in Ordnung.AmanRu hat es eben sehr schön beschrieben mit dem Verlauf bzw.der Langatmigkeit des Filmes (Zu Beginn einpendeln - dann folgt der Höhepunkt - und dann wird am Schluss eben wieder abgebaut).Es ist eben ein Drama,bei dem es um andere Dinge geht,wie nur rasantem Tempo bzw.diverser Actioneinlagen.Wer so gar nicht auf ein Drama steht,wird an diesem Film keinen Gefallen finden.
Es ist in der Tat immer sehr schwierig wenn man zwei verschiedene Filme (jedoch gleiches Genre) miteinander vergleichen möchte,welche zu einer ganz anderen Zeit spielen,man kann dies schon machen,nur sollte man dann das ganze sehr differenziert betrachten und eben allgemeiner und nicht zu sehr in das Detail gehen.
Von mir gibt es für diesen Film auch eine klare Empfehlung für Dramenfans.

kein Bild vorhanden
01.08.2008 - 09:17
-
Mir hat der Film sehr gut gefallen, muss ich sagen. Auch ich bin sehr am Genre Drama interessiert. Ich finde auch, dass man diesen Film nicht mit "Stolz und Vorurteil" vergleichen kann, nur weil es der gleiche Regiesseur ist (Joe Wright) - es spielt schließlich zu einer ganz anderen Zeit!

Der Film hat mich auch zutiefst berührt und zum Nachdenken gebracht - daher kann ich ihn nur weiterempfehlen!

AmanRu
23.07.2008 - 11:57
-
Ich muss mich von meli‘s Meinung leider etwas distanzieren, mir persönlich hat Abbitte nämlich sehr gut gefallen. Auch mit der Länge des Filmes war ich soweit einverstanden, das Genre des Dramas interessiert mich sehr, daher war es mir egal ob er nun 80 Minuten geht oder eben fast die Zwei Stunden. Der Film pendelt sich am Anfang etwas langamtig ein, kommt dann zum Höhepunkt und zum Schluss wird abgebaut, das kennt man ja auch aus den Büchern und Theaterauftritten. Insgesamt hat mich der Film regelrecht aus den Latschen gehauen, was mit der schauspielerischen Leistung, dem Drehbuch und den Drehorten zusammenhängt. Die Kulissen sind gigantisch, versetzen einen zurück in die Zeit des Filmes, die Kostüme und umgestaltung der Charakter helfen dem Zuschauer ebenfalls dabei. Ich empfehle Abbitte allen Drama-Fans und Fans von zurückhaltenden Filmen die ihr gewissen Eigenleben haben. Für mich ein Meisterwerk.

kein Bild vorhanden
GAST
15.01.2008 - 23:04
-
also mich hat der film enttäuscht... ich hab stolz und vorurteil gesehen und der war wesentlich besser... lediglich der anfang des films kann überzeugen.. der schluss ist sehr langatmig und langweilig. besonders der mittlere teil mit den toten und verletzten war unnötig lang... ich würd den film nicht weiterempfehlen!

eichi
15.01.2008 - 22:12
80%
ich habe den film im kino gesehen - da ich von diesem ‘genre‘ nicht allzu begeistert bin, halte ich mich auch kurz ... bis auf das ende des films, das zeitweise sehr langatmig ist, ist der film wirklich sehenswert geworden. vor allem frauen werden den film mögen.

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