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4 Kommentare

Der Soldat James Ryan

DEINE MEINUNG?


1998

Genre: Krieg, Drama, Action, Geschichte

Spieldauer: ~ 163 Minuten

Regie: Steven Spielberg

Cast: Tom Hanks, Tom Sizemore, Edward Burns, Barry Pepper, Adam Goldberg, Vin Diesel, Giovanni Ribisi, Jeremy Davies, Matt Damon, Ted Danson, Paul Giamatti, Dennis Farina, Joerg Stadler, Max Martini, Dylan Bruno

Kurzbeschreibung: Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkrieges mit der Landung am Strand. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller muss mit seinen Männern hinter die feindlichen Linien dringen, um den Gefreiten James Ryan zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. Warum acht Leben riskieren, um eines zu retten? Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren.


Filmkommentare (4)


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kurenschaub
23.09.12 - 12:32
Der Film aus der Meisterwerkstätte Steven Spielbergs ist von vorne bis hinten total stimmig, Qualität pur - fasziniert in seiner tief betroffenen machenden Weise - nicht mein Lieblingsgenre - schlimme Kriegsgreuel mitansehen zu müssen schmerzt immer.
Für die darstellerischischen Leistungen - Bebilderung und Story ist einfach nur ein WOW auszurufen.

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SEiKO
22.09.12 - 22:12
Hab mir den Film heute mal nach langer Zeit wieder angeschaut. Bei Filmen die ich früher sehr mochte hab ich immer große Bedenken wenn ich vor der Kasse stehe (sowie in RealWorld oder Online), nehme ich ihn mit oder lässt ihn doch liegen - vllt. ist er doch nicht so gut wie du ihn in Erinnerung hast.
Aber jetzt ist mir Gewiss er ist immer noch sehr gut. Emotional mitreisend in den verschiedensten Filmabschnitten.
Doch die eindringlichste war für mich - als die Truppe nach der Erstürmung des MG-Nests (kaputte Radar-Station) zu zerbrechen drohte und Capt. J. Miller (Tom Hanks) auf einmal anfing das Rätsel über seine Vorkriegs-Tätigkeit zu lösen - Und damit wie aus dem Nichts lösten sich die Streitigkeiten der Kameraden in Luft auf.

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Kiddow
10.10.10 - 22:05
Ein sehr realistischer Kriegsfilm von Steven Spielberg mit einem ausgezeichneten Tom Hanks bekommt der Zuschauer hier zu sehen.
Es beginnt in Omaha Beach und der Kampf der Amerikaner gegen die Deutschen scheint fast aussichtslos. Wir haben das Jahr 1944, den 6. Juni oder auch als D-Day bekannt, als die Alliierten in der Normanie landeten. Captain Miller (Hanks) und seine Ranger schaffen es Omaha Beach einzunehmen und bekommen nun einen neuen Auftrag. Miller und acht seiner Soldaten sollen den Private James Ryan in Nordfrankreich suchen und ihn nach Hause in die USA senden. Ryan`s (Matt Damon) drei Brüder sind schon im Kampf gefallen und die Regierung möchte vermeiden der Mutter nun auch noch eine vierte amerikanische Flagge zu kommen zu lassen. Nur da keiner genau sagen kann wo sich der Private aufhält wird das Ganze zu einer langen und schwierigen Suche. Die Soldaten und ihr Captain sind von dem Auftrag nicht sehr begeistert und hoffen das Ryan die Mühen und Strapazen auch wert ist. Nach langer Suche und einigen Verlusten finden sie Ryan, der zusammen mit einer kleinen Truppe Fallschirmjäger eine Brücke bewacht die strategisch für beide Seiten sehr wichitg ist. Miller unterichtet den Private die schreckliche Nachricht über den Verlust seiner drei Brüder und erklärt ihm auch das er jetzt nach Hause soll. Der Private Ryan will jedoch die Stellung nicht aufgeben und die "anderen Brüder" (seine Kameraden) in Stich lassen. Der Captain und seine Crew schließen sich Ryan und dessen Kameraden an, um die Brücke zu halten damit der Krieg bald ein Ende hat....
Die Darstellungen sind sehr real und oftmals ist alles ein Schreckenbild des Todes. Genau das macht diesen Film so authentisch. Der Krieg ist eben ein unkontrollierbares Risiko für das Leben. Gerade die erste Szene von der Landung in Omaha Beach ist ein absolutes durcheinander, ein Chaos! Die Realität war wahrscheinlich noch schlimmer. Auch die Szene in der Misses Ryan die Nachricht über den Tod ihrer drei Söhne erhält ist Filmgeschichte!
Leider ist der Film sehr "amerikanisch"...von den anderen Alliierten ist nichts zu sehen und das Ganze wirkt ein bißchen wie: Amerika gegen das Böse. Aber an sich bleibt es dennoch ein sehr empfehlenswerter Film der aufzeigt wie absurd ein Krieg ist und wie er sich auf die Beteiligten auswirkt. "Fubar"

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GASTBEITRAG
05.07.09 - 19:10
Der beste Kriegsfilm !

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