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2 Kritiken   6 Kommentare

Inception

DEINE MEINUNG?


Your mind is the scene of the crime.Inception

2010

Genre: Action, Abenteuer, Sci-Fi, Thriller

Spieldauer: ~ 148 Minuten

Regie: Christopher Nolan

Cast: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Tom Hardy, Ken Watanabe, Dileep Rao, Cillian Murphy, Tom Berenger, Marion Cotillard, Pete Postlethwaite, Michael Caine, Lukas Haas, Tai-Li Lee, Claire Geare, Magnus Nolan, Taylor Geare, Johnathan Geare, Tohoru Masamune, Yuji Okumoto, Earl Cameron, Ryan Hayward, Miranda Nolan, Russ Fega, Tim Kelleher, Talulah Riley, Nicolas Clerc, Coralie Dedykere, Silvie Laguna, Virgile Bramly, Jean-Michel Dagory


Trailer:

Kurzbeschreibung: Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvolle und gefährliche Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Ein Gegner, den nur Cobb hat kommen sehen.


Filmkommentare (6)


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8martin
10.02.14 - 19:17
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Nach einer Eingewöhnungsphase kann man ahnen, dass es um Gedankenklau geht. Man muss wissen, dass der Traum die Wirklichkeit ist und umgekehrt. Manchmal kann der Traum aber auch eine Erinnerung sein, werden wir vom Azubi Ariadne (sic!) (Ellen Page) belehrt. Es ist ja auch ganz einfach, sich schlafend in die Gedanken des Träumenden einzuloggen und ihn zu beeinflussen. Um es noch einfacher zu machen, kommt es dann zu einem Traum im Traum (Dream sharing). Das ist das Geschäft von Leonardo DiCaprio und seiner Frau Marion Cotillard.
Das liefert ausgiebigen Spielraum für virtuelle Bilder: mit Spiegelungen und sich optisch aufrollenden Wolkenkratzern. Riesenballereien und Verfolgungsjagden wechseln sich mit endlos langen, erläuternden Gesprächen ab. Regie und Drehbuch waren sich wohl nicht sicher, ob ihr kruder Sci-Fi-Mix verstanden wird. Dafür sind die Szenen in der Schwerelosigkeit Komik-Kracher. Entschädigen tun uns die Cameos von Michael Caine, Tom Berenger oder Pete Postlethwaite. Denn wer die Guten und wer die Bösen sind, bleibt etwas vage. Lediglich der familiäre Aspekt von Leos Frau und Familie ragt als verständlicher Fels aus der Brandung. Das bildet zwar angeblich den Motor für Leos Aktionen, hat aber inhaltlich damit so viel zu tun wie Apfel mit Apfelsine. Das Ganze ist doch nur eine Projektion des Unterbewusstseins! Ah ja! Bei dieser vagen Gemengelage ist es dann das einfachste, wenn am Ende alles auseinanderfliegt und sich in seine Bestandteile auflöst. Nur Leo kehrt gesund und munter endlich nach Hause zurück. Da hatte ich noch die Auferstehung seiner toten Frau erwartet. Das ist Edeltrash!
kurenschaub
08.10.12 - 13:23
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Visuell und storymäßig auf jeden Fall beeindruckend und natürlich ist der hochgelobte Streifen anspruchsvoll auch. Teilweise verwirren mich aber die Traum im Traum Anteile ein wenig und über die weite 2,5 Std. Länge besteht der Film nicht nur aus reinem Gold.
Darstellerisch aber makellos, mit guten Actionszenen und einem gefühlvollen Ende, das mir dann wirklich sehr gut gefallen hat.
Venomdivine
04.06.11 - 12:12
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Am Anfang des Films dachte ich "Aha in Titanic ist DiCaprio zwar abgesoffen, aber nicht tot, er wurde nur durch die Wellen verschleppt". Schade dachte ich, da ich DiCaprio immer als "Jungspund" gesehen habe. Aber in diesem Film, ach was, Meisterwerk sprengt er jede erwartung. Absolut KEIN Popcorn Kino das man sich eben mal wegen der "Effekte" anschaut und dann vergisst.
Ein Eigenständiger Film der sich, meiner Meinung nach, in keine Kategorie einreihen lässt. Man findet zwar Anleihen von Matrix, Number 23 oder Cypher. Aber dennoch bleibt der Film ein Einzelstück. Hut ab vor Christopher Nolan. Ich kann mich den Meinungen der anderen nur anschließen, der Film ist gut besetzt und in sich selbst sehr stimmig. Man bekommt nirgendwo das gefühl "Oh man diese Szene ist zu lang gezogen" oder "Das passt nicht dazu, das hätte man anders machen müssen".

Desweiteren finde ich es gut das nicht zuviel Special Effekts BAMBAM gezeigt wird. Das einzige Effektgewitter wird mit Ellen Page gezündet, dabei bleibt es auch und wirkt genau richtig. Anders als in Matrix, wo immer eine Schippe drauf gelegt wird, bleibt die 90° Verbigung der Straße das einzig Große und wurde zu keinem Zeitpunkt übertroffen oder zu oft gezeigt.

Und wie Chev schon geschrieben hat, geht auf Toilette, bringt Knabberzeug und Getränke an den Tisch und bleibt sitzen. Diese 142min sollte man wirklich ohne Unterbrechung GENIEßEN
Chev
29.11.10 - 06:34
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Inception ist ein absolutes Meisterwerk. Solche Filme will ich sehen! Es ist kein Streifen den man sich nebenbei einmal anschaut, sondern man sollte sich Zeit nehmen um ihn zu sehen. Geht vorher nochmal auf Toilette und stellt euch was zu trinken hin, denn der Film benötigt eure volle Aufmerksamkeit.

Dem Regisseur gelingt es gerade so, das man den Faden nicht verliert und noch immer weiss um was es gerade geht und was dort im TV gerade gezeigt wird. Sobald man zwischendurch einmal abgelenkt ist oder gar einige Minuten verpasst, kann es sein, das man eben diesen Faden verliert.

Ein faszinierender Film zum Mitdenken, Mitfühlen und vor Allem miterleben. Obwohl ich DiCaprio nicht mag, muss ich sagen spielt er hier seine Rolle perfekt. Besser geht es nicht. Auch die anderen Charaktere wurden toll besetzt. Ich bin echt beeindruckt von Inception und werde ihn meinen Favoriten hinzufügen.

Endlich mal ein Film den ich gerne weiterempfehle. TOP
Kiddow
28.11.10 - 15:47
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Von diesen Film habe ich mir sehr viel erwartet, dass liegt zum einem an den Regisseur Christopher Nolan und auch zum anderen an den Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio. Meine Erwartungen wurden auch erfüllt und sogar übertroffen. Bin begeistert, was man hier geboten bekommt ist ein Film mit einer anspruchsvollen und sehr komplexen Story, die man mit höchster Konzentration verfolgen muss. Die Darsteller sind 1A+*** und zwar alle! Die Kulisse und die Inszenierung hauen einen direkt um,man wird hier geflasht von den Bildern und es vergeht keine Minute ohne Spannung! Das nenne ich doch mal einen einfallsreichen und originellen Film, der sich von vielen anderen Filmen abhebt und aus der Masse hervorsticht. Wer den Film gesehen hat, der wird noch Tagelang von den Bildern verfolgt, sogar bis in die Träume hinein.
Cobb stiehlt Informationen aus dem Unterbewusstsein von Geschäftsleuten, das nennt sich Extraction. Sein nächster Auftrag ist allerdings etwas aufwendiger, denn nun geht es darum einen Gedanken einzupflanzen, also Inception. Das geschieht zusammen mit einem Team und verläuft über drei Traumebenen....ein Traum im Traum....
Auch wenn das jetzt sehr verwirrend klingt, wer gut aufpasst, der wird hier mit einer Filmperle belohnt, die sich einer sehr interessanten Thematik widmet: der menschlichen Psyche! Die Träume und ihre Bedeutung, dass sollte ja dann jeden ein Begriff sein! Gepaart wird diese geniale Story mit einen passenden und überragenden Score von Hans Zimmer, was will das Filmherz mehr! Perfekt. Das Finale hat mir außerordentlich gut gefallen....Für mich ist Inception definitiv der Beste Film 2010 und ganz großes Kino!
Nebenbei mal kurz etwas zu der Blu-ray Qualität....TOP,so wünscht man sich das Bild für das Heimkino und das Bonusmaterial bietet sehr informative Einblicke hinter den Kulissen, damit man sich einen Eindruck machen kann von den aufwendigen Traumszenen...
"Während man träumt, fühlt sich alles real an. Das irgendwas merkwürdig war erkennen wir erst, wenn wir wieder aufgewacht sind."
Arnoldl
30.08.10 - 13:08
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Schon in den ersten Minuten dieses kustvoll verworren Action-Dramas erkennt der Kinobesucher, dass er sich wohl auf ein durchaus anspruchsvolles Kinoerlebnis einzustellen hat. Ein gemütliches "berieseln lassen" ist hier nicht angebracht.

Nachdem die ersten Traumlevels durchschritten und per Kick wieder verlassen wurden beginnt man zu begreifen, wie nahe die Matrix der Traumwelt sein kann. Wem von uns ist noch nicht nach einem intensiven Traum der Gedanke gekommen, ob das nun wohl die Realität ist. Was ist nun wirklich "real"?

Die Schauspieler leisten einen sehr guten Job, und auch das Drehbuch versucht die komplexe Struktur begreiflich darzustellen. Ganz gelingt das jedoch mit der Vergangenheit von Cobb's Beziehung zu seiner Frau und den Kindern nicht. Aber mit ein bisschen Phantasie und Vorstellungsvermögen sollten sich diese Defizite ausgleichen lassen.

Viel Spaß beim Träumen!

dvdforumofdb

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