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Ich schließe mich der Meinung von Filmfreak an, die Besetzung lässt sehr viel erhoffen und kann diese Hoffnung nicht ganz befriedigen. Zwar sind die 3 Bekanntesten (Bale, McConaughey und Butler) von diesem Set sehr zufriedenstellend in ihrer Ernsthaftigkeit während dem Weltuntergangsszenario, doch dies lässt die Story nicht unbedingt komplett verdrängen. Gelungen fand ich die Erklärung, die Drachen hätten die Dinosaurier ausgelöscht und sich dann zurückgezogen, der Erde eine Regeneration zu gewähren um wieder einen würdigen Gegner zu haben.
Die Heldentat des Quinn Abercromby (Christian Bale) als Lockvogel für einen der abertausenden Drachen ist schon ziemlich episch, wie er auf dem Pferd über die aschfahle Landschaft prischt und grade am obersten Punkt des Hügels von hinten die riesige Spannweite des weiblichen Drachen das Bild abdunkelt.
Wie man später erfährt ist die Tatsache, dass es sich bisher nur um die Sichtung von weiblichen Drachen handelte ziemlich wichtig. Dies lässt nämlich Abercromby und Van Zan (Matthew McConaughey) zu der Vermutung kommen, es könne eventuell nur einen einzigen männlichen Drachen geben, welcher die gelegten Dracheneier befruchtet. Dies würde natürlich bedeuten es wäre von sehr hoher Wichtigkeit, genau diesen Drachen zu töten und somit die extreme Ausbreitung der Drachen zu stoppen.
So geschieht es und der Showdown im komplett verbrannten London gegen das Riesengeschöpf.
Alles in Allem ein recht actionreicher Film mit ganz akzeptabler Handlung, der durchaus eine gute Unterhaltung bietet, mehr aber halt leider auch nicht. Ich fand ihn nicht schlecht.