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2 Kommentare

Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung

DEINE MEINUNG?


1977

Genre: Familie, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi, Action

Spieldauer: ~ 120 Minuten

Regie: George Lucas

Cast: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Peter Cushing, Alec Guinness, Anthony Daniels, Kenny Baker, Peter Mayhew, David Prowse, James Earl Jones, Phil Brown, Shelagh Fraser, Jack Purvis, Alex McCrindle, Eddie Byrne

Kurzbeschreibung: Seit der Vernichtung der Jedi-Ritter steht die Galaxie unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen, angeführt von der schönen Prinzessin Leia, widersetzt sich der dunklen Macht. Als es ihnen gelingt die geheimen Baupläne für den gefährlichen Todesstern zu entwenden, gerät das Imperium in Aufruhr. Durch Zufall gelangen die Pläne ausgerechnet in die Hände des Farmersjungen Luke Skywalker der spürt, dass er sein bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Gemeinsam mit dem weisen Obi-Wan Kenobi, den Weltraumabenteurern Han Solo und Chewbacca sowie den Droiden R2-D2 und C-3PO nimmt er den Kampf gegen das mächtige Imperium auf. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Kampfstern kann nur vor seiner Fertigstellung zerstört werden ...


Filmkommentare (2)


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kurenschaub
07.04.10 - 20:34
Die ersten drei der Star Wars Saga waren für mich die besten. Da ist nicht mehr besseres nachgekommen. "Eine neue Hoffnung" hat den Charme des Erstlings und ganz toll wie damals aus wenig so gut und viel getrickst wurde. WOW!! Die Charaktere sind allesamt riesig und der ganze Film ist von vorn bis hinten sensationell!
Mitsamt seiner Entstehungsgeschichte und seinen Ideen.

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Filmosoph
23.01.09 - 12:09
Der Film ist zwar heute mit „Episode IV“ betitelt, in Wahrheit handelt es sich aber um das Original, das damals schlicht als „Star Wars“ oder „Krieg der Sterne“ erschien. George Lucas rechnete laut seinen eigenen Angaben nicht mit dem enormen Erfolg dieses Filmes und seiner Saga überhaupt. Sieht man das Original, so kann man sicher sagen, dass dieser Film auch als einer ohne Fortsetzungen funktioniert hat und als durchaus geschlossen gelten kann, v. a. dank des schönen Schlussbildschirms im „Throne Room“ (Unvergleichlich: Die Trompeten-Musik von John Williams zu dieser Szene).
Der Film ist heute absoluter Kult, keine Frage. Die Figuren des Han Solo, Mark Hamill, Yoda, Chewbacca u. a. sind gewissermaßen legendär geworden, mit dem Ursprung in diesem Film. Neu ist hingegen die Wahrnehmung des Filmes, wenn man bereits die Prequel-Trilogie gesehen hat. Man sieht die Figur des Darth Vader einfach viel anders, wenn man die Entwicklung von Anakin Skywalker weg kennt.
Der Film selbst ist um einiges harmloser als etwa Teil III oder V, da er eigentlich nur die Entwicklung von Luke Skywalker zeigt, Darth Vader ist der Bösewicht und wichtig wäre noch das Zusammentreffen von Vader und seinem alten Meister, Obi-Wan. Solo und die Prinzessin sind eher Nebendarsteller in diesem Film, auch wenn ihre Bedeutung insgesamt groß eingeschätzt werden muss.
Der Film wurde heute quasi perfekt digital remastered, etwa auch Jabba der Hut wurde im Nachhinein digital eingefügt; diese Tatsache wurde oft von Fans (zurecht) kritisiert, da einige Dinge doch sehr altertümlich aussehen und andere sehr neu. Es mag nicht ganz zusammenzupassen. Ich persönlich finde diese Tatsachen aber nicht störend, ich bin dankbar um jede zusätzliche Star Wars-Szene. Was bleibt noch zu sagen? Dieser Film war der Auslöser einer weltweiten regelrechten Manie – und auch ich wurde von dem Fieber ergriffen, als ich zum ersten Mal diesen Film sah. Dieser und die folgenden Filme haben einfach einen unvergleichlichen Charme, der auch heute noch zieht und nicht veraltet wirkt. Gute Produkte veralten also nicht. Auf der anderen Seite ist durch die Verfilmung aller sechs Teile dieser Film ein unverzichtbarer Mittelteil. Der Film für sich ist witzig, einfallsreich, spannend, oder einfach: Absoluter Kult.

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