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Deutscher Trailer zum Film "Jack" online

Bildrechte: © Thimfilm
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Poet. Liebhaber. Mörder. Vergiss, was du je über ihn gehört hast.

Kann sich ein Mensch grundlegend ändern? Bleibt ein Mörder immer ein Mörder?

In einer Winternacht stirbt ein Mädchen, brutal zugerichtet und erfroren. Jack sitzt für diesen Mord im Gefängnis. Er kanalisiert seinen dunklen Charakter in Texte und Gedichte, die er schreibt. Er sucht den Anschluss an die Welt außerhalb des Gefängnisses über Briefkorrespondenz mit Frauen. Jack verfolgt ein Ziel: ein Leben in Freiheit.
Als er nach 15 Jahren Haft entlassen wird, zeigt sich das Schicksal von der freundlichen Seite. Sein autobiografischer Roman verkauft sich gut, er beginnt eine journalistische Laufbahn und wird schnell ein Fixstern der Wiener Society.Das Image des Häfenpoeten bringt ihm die Liebschaft mit der Architektin Susanne und zahlreiche sexuelle Begegnungen und Flirts mit Frauen aus allen Gesellschaftsschichten. Als Jacks Mutter unerwartet auf den Plan tritt, bekommt die neue Fassade einen Riss.

Hat Jack sich je mit seiner Schuld an dem Tod des Mädchens auseinandergesetzt? Können sein früherer (Selbst)Zerstörungstrieb und seine Wut auf die Welt jederzeit wieder aufleben? Hat er gelernt, mit Ablehnung umzugehen? Hat er sich geändert?

Kurz nach Jacks Entlassung aus dem Gefängnis beginnt eine Serie von Frauenmorden im Rotlichtmilieu. Als Journalist knüpft Jack Kontakte zu alten Bekannten, zu Zuhältern und Prostituierten. Er recherchiert für eine Zeitungsreportage im Milieu - und steht plötzlich selbst im Fadenkreuz der Ermittlungen. Die Frage nach seiner Schuld wird für ihn zu einer Frage über Leben oder Tod.

Hat Jack nach seiner Haftentlassung elf Frauen ermordet? Liefert er nun für die Öffentlichkeit und die Justiz das perfekte Bild eines Serienkillers?

Der Film erzählt eine fiktive Geschichte, die sich in Eckpunkten an dem Fall des Literaten Jack Unterweger orientiert, der in einem Indizienprozess 1994 für neunfachen Mord schuldig gesprochen wurde und sich, bevor sein Fall in die nächste Instanz ging, das Leben genommen hat.

Kinostart ist am 11. September 2015.

Kommentare (2)


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Filmfreak
10.10.15 - 10:54
Der Plot liest sich interessant. Bin hierzu einmal auf die ersten Kritiken gespannt.

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Filmosoph
11.08.15 - 12:44
Gaaaanz starker erster Eindruck. Im ORF war ein Beitrag über die Weltpremiere - der Film ist ganz gut angekommen!

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