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Nackte Haut und derbe Sprüche - "Baywatch" bekommt in den USA ein R-Rating verpasst

Bildrechte: © Paramount
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Slow-Motion Szenen von hüpfenden Brüsten, wie in Stein gemeißelte Waschbrettbäuche, ... die ersten Trailer zum kommenden Kinofilm Baywatch haben bereits angedeutet, dass man - wie zu erwarten - viel nackte Haut zu sehen bekommen wird. Das war ja auch bereits in der TV-Serie von Baywatch so, doch im Film dürfte das Ganze nun etwas "weiter gehen". Der Film hat in den USA nämlich ein R-Rating verpasst bekommen. Unter R-Rating versteht man einen Film, der intensive Darstellungen von Sexualität, Gewalt oder Drogenkonsum enthalten kann. Jugendliche unter 17 Jahren dürfen so einen Film nur mit einer erwachsenen Begleitperson sehen. Angekündigt werden neben derben Sprüchen eben auch sexuelle Inhalte und anschauliche Nackheit. Hauptakteur Dwayne Johnson hat ja bereits angekündigt, dass es eine "anzügliche Komödie" werden wird.

Man darf gespannt sein, wie die FSK hier darauf reagieren wird. Immerhin werden Nacktheit und Fluchen bei uns nicht als so jugendgefährdend gesehen wie in den USA. Es dürfte also naheliegen, dass der Film hierzulande eine FSK12 Freigabe erhalten wird.

Was meint ihr? Kann euch die mögliche Aussicht auf ein paar wackelnde Brüste, die nicht hinter einem roten Badeanzug oder Bikini versteckt sind, eher ins Kino locken?

Kommentare (2)


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Filmosoph
21.03.17 - 11:49
Bin mir sicher, dass wir Europäer über das R-Rating lachen werden.

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Anti78
21.03.17 - 09:29
Ins Kino eher nicht, aber er wird zuhause mal angeschaut.

Trotzdem immer wieder lächerlich, dass, sobald bisschen nackte Haut zu sehen ist, die Amis direkt mal ein R-Rating verpassen. Aber bei Gewalt noch die Babys rein lassen.

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