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One family. One child. Das deutsche Filmposter zu "What happened to monday?" mit 7x Noomi Rapace

Bildrechte: © Splendid Film GmbH
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Sieben Schwestern. Eine Identität.

Schauspieler haben durchaus schon Doppelrollen in Filmen gespielt oder stark verändert auch noch mehrere verschiedene Charaktere dargestellt. Aber sieben Titelrollen, die alle eigentlich - bis auf Frisur, Charakter und Kleidungsstil - gleich sind, dass ist noch nicht sehr oft vorgekommen (ad hoc fällt mir vergleichsweise auch nur die TV-Serie Orphan Black ein, wo Tatiana Maslany eine Vielzahl an Klon-Schwestern verkörpert). Im Sci-Fi-Thriller What Happened to Monday? stellt sich Noomi Rapace der Herausforderung, ganze sieben Hauptrollen selbst zu spielen. An ihrer Seite sind mit Willem Dafoe und Glenn Close zwei weitere bekannte Darsteller am Werk. Inszeniert wird der Thriller von Regisseur Tommy Wirkola. Kinostart ist am 12. Oktober 2017.

Zum Inhalt: In einer nahen Zukunft haben Überbevölkerung und Hungersnot zu einer drastischen Ein-Kind-Politik geführt. Dadurch sind sieben identisch aussehende Schwestern (Noomi Rapace) zu einem Versteckspiel gezwungen, um der Verfolgung durch das „Child Allocation Bureau“ unter Leitung der unerbittlichen Nicolette Cayman (Glenn Close) zu entkommen. Um zu überleben, müssen Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday und Sunday, wie die Frauen von ihrem Großvater (Willem Dafoe) genannt wurden, die Identität einer fiktiven Person annehmen - Karen Settman. Einmal pro Woche darf jede der Schwestern am Wochentag, dessen Namen sie trägt, an die Öffentlichkeit und am Leben teilnehmen, während die restlichen sechs in der gemeinsamen Wohnung gefangen sind. Das geht so lange gut, bis Monday eines Tages nicht mehr nach Hause zurückkehrt...

Poster

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