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Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott
87.7/100

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Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

FILM • 2010 • 1 Std. 48 Min.


Regie: Andreas Prochaska

Darsteller/-innen: Andreas Kiendl, Gerda Drabek, Michael Ostrowski, Gerhard Liebmann, Elfriede Ott, Simon Hatzl, Thomas Mraz, Monica Reyes, Nicholas Monu, Tomek Nowicki, Irene Schober, Uwe Lubrich, Rochus Millauer, Angelika Niedetzky

Genre: Komödie




Copyright: © Szenenbild aus Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

HORST kassiert seit zwei Jahren die Pension der verstorbenen Oma um sich das Leben ein bisserl zu erleichtern. Alles kein Problem, bis sich ein Lokalpolitiker ansagt, um der betagten Jubilarin zum Geburtstag zu gratulieren. Kurzentschlossen "borgt" sich Freund TONI eine alte Dame aus. Dass er dabei zufällig die Kammerschauspielerin ELFRIEDE OTT erwischt, ist der Beginn zahlreicher turbulenter Verwicklungen.


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kurenschaub

kurenschaub


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19.10.12 - 13:20
Gestern habe ich diese Megagaudi, eine wahrhaft durchgedrehte Farce, gespickt mit den komischten skurillen (slapstick) Situationen endlich gesehen. Da bleibt fürwahr kein Auge trocken, diese überbordende Spaßorgie ist bis in die kleinste Nebenrolle exzellent besetzt, die Ott mit Michael Ostrowski und Andreas Kiendl sind 1 A mal Milliarden und dazu gesellt sich als männerverschlingene, geldgeile und körperbegehrende Krankenschwester Veronika Polster die umwerfende Angelika Niedetzky,
Ein Österreichisches Kinohighlight, eine Comedy der einsamen Spitzenklasse, temporeich und irrwitzig von Andreas Prochaska inszeniert . mit einer Unterhaltungsstärke lockerster Aufbereitung, die so wie jetzt eben vorliegend, nicht besser gemacht hätte werden können und sicher die Jahrzehnte als herrliches Austro Riesenulkspektakel überdauern wird um österreichische Kabarett Filmgeschichte zu schreiben.
Der zigfach betrogene Gerhard Liebmann alias Gerry Dirschl wird auch nach zwanzig Jahren zum xten mal am Boden in einer Zwangsjacke liegend de Schlampn beklagen, und es wird genauso köstlich bleiben, wie bei der Uraufführung am 1.12.2010 im Kino.
Die drei Romys dafür sind wahrlich nicht geschenkt worden, ich vergebe hiemit den
österreichischen FE Oscar zusätzlich und klatsche enthusiastisch Beifall.
Na sowas, die völlig benebelte Frau Professor und Kammerschauspielerin Elfriede Ott mit einem Pferdebetäubungsmittel im Rollstuhl durch die Gegend zu kutschieren, auf derart grenzgeniale und andere durchgeknallte Einfälle muss man erst einmal kommen!

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