Ein riskanter Plan
67.5/100

Ein riskanter Plan

FILM • 2012 • 1 Std. 42 Min.


Regie: Asger Leth

Darsteller/-innen: Anthony Mackie, Kyra Sedgwick, Edward Burns, William Sadler, Ed Harris, Jamie Bell, Elizabeth Banks, Sam Worthington, Genesis Rodriguez, Joe Urban, Liz Holtan, Pooja Kumar

Genre: Krimi, Thriller



Nick Cassidy (Sam Worthington) war einst ein erfolgreicher Cop mit einem nahezu perfekten Leben. Doch plötzlich findet er sich im Gefängnis wieder, für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Wie weit kann ein Mann gehen, um seine eigene Unschuld zu beweisen? Völlig verzweifelt nutzt er die erstbeste Gelegenheit, die sich ihm bietet, zur Flucht und steigt mit einem ausgeklügelten Plan im Kopf auf den Fenstersims eines Hochhauses. Von dort aus verlangt er von der bereits eingetroffenen Polizei ein Gespräch mit der Psychologin Lydia Anderson (Elizabeth Banks). Während unten die Menschenansammlung und das Polizeiaufgebot größer werden, dirigiert Nick in schwindelerregender Höhe über ein kleines Head-Set den Raub eines 30 Millionen schweren Diamanten, jenes Juwels, das er einst gestohlen haben soll. Die Zeit rennt ihm davon, eine Spezialeinheit rückt immer näher, und dann gibt es auch noch den Ex-Kollegen, der seinen Kopf will …


Filmkommentare (1)


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Chev
19.02.13 - 11:04
Weck mich bitte auf ... ein ziemlich langweiliger Film für Denkfaule. Nach den ersten 25 Minuten wollte ich schon abschalten, aber zum Glück wird der Film dann wenigstens etwas interessanter. Leider wird einem alles vorweg genommen und der Zuschauer wird dazu verdammt in der Warteschlange festzuhängen und darauf zu lauern das die anderen Protagonisten nun auch endlich dahinterkommen um was es eigentlich geht. Also dann doch lieber zum 10ten Mal Foolproof schauen, da ist es wenigstens nicht so, das man via Headset den Allwissenden fragen kann der blind und ohne ausreichende Informationen mal eben die Lösungen parat hält, wenn man mal wieder den komplizierten Mechanismus nicht umgehen kann.
Witzig auch wie dieser Plan wohl ausgegangen wäre, wenn er so geklappt hätte wie geplant. Aber ich will nicht zuviel spoilern, wobei das eigentlich eh egal ist.

Schauspielerisch ... naja, da keine wirklich anspruchsvollen Rollen vorhanden, reichen die Darbietungen völlig aus. Dieser Film war für mich nur ein Zeiträuber und nicht mehr. Das man mehr daraus machen kann, das ein Hauptdarsteller nur an einer Stelle verharrt, das hat Nicht auflegen bewiesen.

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