2 Kommentare

Warrior

DEINE MEINUNG?


2011

Genre: Action, Drama, Sport

Spieldauer: ~ 134 Minuten

Regie: Gavin O´Connor

Cast: Tom Hardy, Joel Edgerton, Kevin Dunn, Jennifer Morrison, Nick Nolte, Frank Grillo, Noah Emmerich, Denzel Whitaker, Bryan Callen, Jake McLaughlin, Kurt Angle, Maximiliano Hernández, Fernando Chien, Daniel Stevens, Vanessa Martinez, Lexi Cowan, Julia Stockstad, Capri Thomas, Erik Apple, Sam Sheridan, Robert C. Miranda, Anthony Johnson, Nick Lehane, Nathan Marquardt, Dan Caldwell, Roan Carneiro, Tim Katz, Laura Chinn, Josh Rosenthal, Manuel Espinosa

Kurzbeschreibung: Ich kämpfe für mein Land! Ich kämpfe für meine Familie! Und für was kämpst du? Der Alkohol hat die Karriere des ehemaligen Boxers Paddy Conlon und den Zusammenhalt seiner Familie zerstört. Als sein Sohn Tommy, ein Ex-Marine, in seine alte Heimat zurückkehrt und seinen Vater bittet, ihn für ein Mixed-Martial-Arts-Turnier fit zu machen, sieht Paddy die Chance gekommen, die Geister der Vergangeheit zu vertreiben. Dann jedoch stellt sich ausgerechnet Brendan, Paddys zweiter Sohn, dem Duo in den Weg. Brendan will das Turnier ebenfalls gewinnen. Sein letzter verzweifelter Versuch seine Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten. Letztendlich müssen sich die beiden Brüder im Ring gegenüberstehen. Es kommt zu einem ultimativen und unvergesslichen Showdown...


Filmkommentare (2)


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Filmosoph
12.10.16 - 13:35
Ich muss zugeben, dass ich so meine Vorbehalte hatte - war schon "fed up" mit amerikanischen Sportfilmen. Es ist ja so immer das gleiche: Von der Niete zum Champ, oder vom Champ zur Niete und wieder zurück.
Es wurde mir aber versichert, dass es mit Warrior ein wenig anders sei. Positiv fand ich schon mal, dass es sich um einen Kickbox-Film, und nicht etwa um einen reinen Boxfilm handelt. Mal was anderes.
Überzeugt hat mich an dem Film dann auch weniger die sportliche Seite von dem Ganzen, sondern das dahinter stehende Familiendrama. Nick Nolte hat das wirklich klasse gemacht, Respekt für diese Leistung. Ansonsten passen auch Tom Hardy und der (mir erstmals aufgefallene) Joel Edgerton "wie die Faust auf's Auge.
Freilich - der Film hat auch einige Schwächen, die irgendwie hollywood-typisch sind.

Man weiß bspw. schon, dass es bei dem großen Endkampf nur zum Kampf der beiden Brüder kommen kann, bulliger Russe hin oder her. Immerhin ist der Ausgang des Kampfes offen.

Aber insgesamt überwiegt klar der positive Eindruck, weil's eben kein typischer Sportfilm, sondern ein ernstzunehmendes Drama ist.

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eichi
25.04.12 - 18:17
Also dieser Film hat mich wirklich gefesselt und bestens unterhalten. Ich konnte mir Warrior während einem Flug nach Abu Dhabi ansehen. Eigentlich kann ich fliegen nicht leiden, weil ich ungern sooo lange am Stück sitze, aber mit diesem Film war fast die Hälfte des Fluges - im wahrsten Sinn des Worte - im Flug vorbei. Von der ersten Minute weg war ich an den Bildschirm gefesselt und je länger der Film gedauert hat - immerhin knapp 2 1/4 Stunden - umso spannender empfand ich ihn und umso neugieriger wurde ich auf den großen Showdown.

Ein guter Nick Nolte, ein noch besserer Tom Hardy (bald als Bane in The Dark Knight Rises zu sehen) und ein fast noch besserer Joel Edgerton tragen diesen Film im Alleingang. Er erinnert ein wenig an den ersten Rocky Film, wobei hier zusätzlich noch ein Familiendrama am Laufen ist.

Im Vorfeld hatte mich der Film eigentlich überhaupt nicht angesprochen, aber jetzt bin ich sehr froh, dass ich ihn mir doch zu Gemüte geführt habe!!!

Wer gerne Filme sieht, wo auf einen Kampf hintrainiert wird und zusätzlich noch auf Drama vom Feinsten steht, der sollte hier schnellstens zugreifen!!!

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