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Extrem laut und unglaublich nah
83.8/100

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Extrem laut und unglaublich nah

FILM • 2011 • 2 Std. 9 Min.


Regie: Stephen Daldry

Darsteller/-innen: John Goodman, Sandra Bullock, Jeffrey Wright, Tom Hanks, Max von Sydow, Viola Davis, Stephen Henderson, Thomas Horn, Zoe Caldwell, Dennis Hearn, Julian Tepper, Lorna Pruce

Genre: Drama



Erzählt wird die Geschichte des zehnjährigen Oskar (Thomas Horn), der seinen Vater (Tom Hanks) bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center vom 11. September verloren hat. Während seine Mutter (Sandra Bullock) sich immer mehr in ihrer Trauer verschließt, findet Oskar in den Hinterlassenschaften seines Vaters eine mysteröse Schlüsselbox. Seine Suche nach Informationen verschlägt den Jungen daraufhin nach New York, wo er hinter das Geheimnis der Box kommen möchte...



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kurenschaub

kurenschaub


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11.08.12 - 12:36
Ja der gut aufspielende Thomas Horn welcher die Hauptfigur Oskar mimt, hat tatsächlich seinen Vater (Tom Hanks) bei den 9/11 Anschlägen verloren und irrt nun als sinnsuchender kleiner, junger Mann durch die Gegend, und macht neue eigenartige (Menschen) Bekanntschaften. Und er ist auf der Suche nach den Offenbarungen einer geheimnisvollen Schlüsselbox...
Tom Hanks und noch schlimmer - Sandra Bullock sind nur am Cover als Stars angepriesen, im Film selbst ist davon nichts zu merken, Tom Hanks als Oskars Vater erscheint dem Jungen höchstens in immer seltener werdenden Momenten oder Rückblenden und Sandra Bullock als dessen verschlossene Mutter ist einfach sowieso nur mehr sporadisch vorhanden.
Der Bub macht seine Sache gut, aber in der Story stecken zu viele Lehrläufe, zuviel Langeweile und im im Detail nichts erstaunliches und da sind nur wirklich wenige Minuten echt berührender Szenen.
Schön nach langer Zeit den großen Max von Sydow (der Exorzist Pfarrer) wiederzuerkennen und Freude an seinem schweigsamen Spiel zu haben.
Ansonst zieht es sich beträchtlich in diesem doch etwas unausgegorenen Phantasie Drama, Die weit mehr als zwei Stunden Spielzeit kommen einem da schon sehr lang vor und auch die Kritiken weltweit waren mehr als durchwachsen.
Der Streifen kann auch auf der fallweise angestrebten Kunstschiene keinesfalls punkten.

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