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The Nines - Dein Leben ist nur ein Spiel
73.4/100

8 Bewertungen

The Nines - Dein Leben ist nur ein Spiel

FILM • 2007 • 1 Std. 40 Min.


Regie: John August

Darsteller/-innen: Ryan Reynolds, David Denman, Elle Fanning, Octavia Spencer, Melissa McCarthy, Hope Davis, Ben Falcone, Dahlia Salem, Lorene Scafaria

Genre: Drama, Fantasy, Mystery, Sci-Fi



Gary, ein runtergekommener TV-Star, wird mit seiner Publizistin Margaret im Haus eines Autors einquartiert, nachdem er sein eigenes Heim volltrunken niedergebrannt hat. Doch merkwürdige Dinge spielen sich in dem Haus ab: Gary hört fremde Geräusche, er findet Notizen, die er geschrieben haben muss, an die er sich aber nicht erinnert, in der Küche trifft er scheinbar auf sich selbst und eine Zahl scheint ihn die ganze Zeit zu verfolgen: 9!


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Chev

Chev


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06.11.13 - 01:22
Im Prinzip mag ich Filme bei denen man sein Hirn benutzen muß. Bei diesem Werk bin ich mir allerdings nicht sicher ob das so beabsichtigt ist/war.
Die ersten 35 Minuten fand ich interessant, dann jedoch driftet es zu sehr ab und die Dialoge sind unverständlich und obskur. Mir fiel es wirklich schwer am Ball zu bleiben. Dann nach 70 Minuten wird einem eine mögliche Lösung präsentiert. Ich dachte der Film wäre nun zu Ende. Dann wäre ich enttäuscht gewesen und der Film hätte von mir lediglich 60% erhalten.
Ich will aber nicht spoilern...

Fazit: Dieser Film wird oft in eine Schublade mit Memento & Co gesteckt. Meiner Meinung nach gehört er da nicht hin. Dafür ist er zu anspruchslos. Obwohl er viele Facetten anspricht. Ryan ist wieder konstant super. Wie eigentlich alle der 5 Hauptakteure. Zu Beginn der einzige Grund diesen Film durchgehend zu schauen. Das der Streifen wirklich gut ist eröffnete sich mir erst nachdem es bei mir Klick gemacht hatte. Auf einmal versteht man die Zusammenhänge und die vorangegangenen Dialoge ergeben auf einmal einen Sinn.
Das Ende kann man sicherlich nicht so einfach erraten. Die Auflösung ist unspektakulär aber ungewöhnlich und ein wenig überraschend. So, das ich noch Minuten später darüber nachdachte.

Es ist wieder eines dieser Filmwerke das die Filmfans in zwei Lager spalten wird. Was ich großartig finde. Entweder man mag diesen Film ( wie ich ) oder man findet ihn richtig megamies und öde. Der religiöse Faktor wird da mit Sicherheit auch eine Rolle spielen.

Fakt ist: Ich würde diesen Film niemandem empfehlen und ich finde es klasse das ich ihn schon zwei Mal gesehen habe und trotzdem das Gefühl hatte den Film nicht zu kennen.

Eher Big Lebowsky als Memento

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