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Battleship
71.2/100

19 Bewertungen

Battleship

FILM • 2012 • 2 Std. 6 Min.


Regie: Peter Berg

Darsteller/-innen: Liam Neeson, Rihanna, Louis Lombardi, Peter MacNicol, Taylor Kitsch, Alexander Skarsgård, Adam Godley, Jesse Plemons, Stephen Bishop, Tadanobu Asano, Brooklyn Decker, Hamish Linklater, Jerry Ferrara, Austin Naulty, Joji Yoshida, Sebastian James, John Tui, Gregory D. Gadson, Rico McClinton, Norman Vincent McLafferty, Dante Jimenez, Daven Arce, Ralph Richardson, Biunca Love, Michael Sherman, Patricia Brown, Gregory Harvey, Andrew Serpas, Damien Seanard Parker, Carson Aune

Genre: Abenteuer, Action, Sci-Fi, Thriller




Copyright: Universal Pictures

Kaum ein Offizier hat je in der US-Navy derart schnell Karriere gemacht wie Alex Hopper (Taylor Kitsch). Aber dann begeht er einen Fehler, der ihn die Laufbahn kosten könnte: Er verliebt sich ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker), die Tochter seines Admirals (Liam Neeson). Ein Problem, bei dem ihm auch sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandeur der USS Samson, nicht helfen kann. Alex bleibt allerdings wenig Zeit, über sein Schicksal nachzugrübeln, denn bei einem internationalen Seemanöver im Pazifik gerät seine Einheit in eine Situation, auf die sie auch die beste Militärschule nicht vorbereiten konnte: Mitten auf dem Ozean wird die Flotte von den gigantischen Kampfmaschinen einer außerirdischen Macht angegriffen.



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Filmkommentare (1)


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Chev

Chev


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20.11.12 - 01:38
Also die Kurzbeschreibung der Handlung trifft den Film nicht wirklich.

Ich würde sie eher so beschreiben:
Alex Hopper kommt mit seinem Leben nur schlecht klar. Er besitzt gerade einmal 65 Dollar und wohnt bei seinem Bruder auf der Couch. Eines abends trifft er in einer Bar ein Mädchen in das er sich sofort verliebt. Um ihr das zu beweisen begeht er jedoch eine Riesendummheit, woraufhin ihm sein Bruder ein Ultimatum stellt. Alex soll genau wie er in die Navy eintreten.
Ab hier nimmt sein Leben eine Wende, er legt eine steile Karriere hin und bekommt sogar das Mädchen seiner Träume, die allerdings die Tochter des Admirals ist. Seine Flausen kann er allerdings nie richtig ablegen und so droht ihm die Entlassung aus dem Millitärdienst. Bevor es jedoch dazu kommen kann, gilt es noch die Welt vor einer Alieninvasion zu retten.

Soweit so gut. Klingt alles nicht wirklich interessant und die Handlung ist schon ziemlich fantastisch. So ist es auch. Die Handlung ist nicht sehr überzeugend und auch noch fad umgesetzt. Allerdings wiegen die SpecialEffekte einiges wieder auf. Der Film ist recht rasant inszeniert wenn auch oft klischeehaft. Viel Action und für meine Interessen wirklich gute Kampfaufnahmen von Zerstörern und Schlachtschiffen. Eingepackt in ein tolles Soundpaket.
Der Patriotismus und die US Army wird mal wieder in den Himmel gehoben etc etc ...

Fazit:
Alles in Allem gibt der Film nicht viel her, außer eine beeindruckende Bildgewalt, einige spannende Szenen, gute/effektlastige Soundeffekte und nette wenn auch seichte Unterhaltung. Es lohnt sich dennoch den Film anzuschauen und obwohl ich nicht groß weiter über den Film nachdenken möchte bekommt er am Ende von mir doch noch satte 80 Männerpunkte. Hirn ausschalten und das wilde Geballer und die US Navy Propaganda auf sich wirken lassen. Wenn man weiß was einen erwartet, dann lohnt sich der Streifen.

Ach ja, und wer sich auf Rihanna freut, dem sei hiermit schon mal gesagt, das sie eine ultramiese schauspielerische Leistung abliefert und (zumindest mich) völlig genervt hat. Absolut unpassend, es wirkt als hätte man ihre Rolle nachträglich noch schnell reingeschrieben, damit man mit Rihanna und dem Gastauftritt von Liam Neeson wenigstens noch ein paar Stars mit auf das Cover schreiben kann.


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