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3 Kommentare

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

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2013

Genre: Action, Krimi, Thriller

Spieldauer: ~ 94 Minuten

Regie: John Moore

Cast: Bruce Willis, Mary Elizabeth Winstead, Cole Hauser, Patrick Stewart, Sebastian Koch, Jai Courtney, Amaury Nolasco, Megalyn Echikunwoke, Mike Dopud, Pasha D. Lychnikoff, Yuliya Snigir, Radivoje Bukvic, Attila Arpa, Anne Vyalitsyna, Nikolett Barabas

Kurzbeschreibung: John McClane ist zurück! In STIRB LANGSAM – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN schlüpft Bruce Willis wieder in seine Paraderolle als New Yorker Polizist, der zufällig immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Dieses Mal ist der knallharte Cop in Moskau, um seinen Sohn Jack (Jai Courtney), der ihm über die Jahre fremd geworden ist, und den Russen Komorov (Sebastian Koch) zu retten, denen die russische Unterwelt im Nacken sitzt. Zusammen kämpfen sie gegen die Zeit, um einen gefährlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern und stellen dabei fest, dass sie im Doppelpack unschlagbar sind…


Filmkommentare (3)


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Filmosoph
15.05.14 - 12:37
Nach ein paar Sichtungen von Teil 4 ist mir derselbe sogar schon sympathisch geworden. Nicht vergleichbar freilich mit den ersten drei Teilen, aber in Ordnung.
Mit niedrigen Erwartungen ging ich an diesen fünften Teil. Und sie wurden sogar noch unterboten!
Der Film hat eigentlich nur ein paar sehenswerte Stunts und Actionszenen zu bieten, alles andere - Story, Inszenierung (samt nervigen ach so stylischen Zoomfeuerwerken), Schauspielerleistungen - schmerzt wirklich. Der Film würde niemanden kümmern, stünde nicht der immer noch mächtige Stirb Langsam-Titel drauf. Ein guter Tag zum Sterben schafft es nämlich tatsächlich, wie eichi schreibt, der "bisher recht beliebten Filmreihe zu schaden". Eine riesen Enttäuschung!

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Chev
02.01.14 - 01:47
Das tragische Ende einer Filmreihe...
Stirb langsam - so habe ich mich bei der Sichtung auch gefühlt.
Action satt, klar, aber so dermaßen übertrieben, dass es nicht mehr schön anzuschauen ist. John McClane mit seinen Sprüchen ist legendär, aber auch die Sprüche wirken hier wie aus einem Bud Spencer und Terence Hill Film entsprungen. Natürlich habe ich gelacht über die Dialoge und den coolen McLane, aber warum eigentlich? Mit den Vorgänger hat dieser Streifen nicht mehr viel gemeinsam. Noch dazu habe ich mich gleich zu Beginn gefragt, woher eigentlich der Sohn kommt? Die Tochter kam schon vorher vor, aber vom Sohn war keine Rede.
Wie Eichi schon geschrieben hat, wie Bruce Willis, auch wenn in die Jahre gekommen, hier zur Nebenrolle verkümmert, ist enttäuschend. Die Story ist ebenfalls megadünn. Auch wenn man irgendwie das Ende schon herbeisehnt, so ist es auf einmal da und man fragt sich: War das schon alles? Eine Verfolgungsjagd, einiges ist in die Luft geflogen und irgendwie gab es da noch einen Schurken. Alles irgendwie seltsam und nicht stimmig.
Für mich der schlechteste Stirb Langsam Teil.

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eichi
27.05.13 - 07:57
John McClane ist zurück! - leider so schwach, wie nie zuvor! Dieser fünfte Teil fällt für mich komplett in die Kategorie "Sinn- und Wertfrei". Die minimal vorhandene Story wird mit ewig langen Verfolgungsjagden und unvorstellbaren Actionszenen in die Länge gezogen, um die Spieldauer eines Films zu erreichen. Ein guter Tag zum Sterben, der Nebentitel dieses fünften Teils, trifft es allerdings ganz gut, weil es hier dermaßen viele Szenen gibt, in denen die Hauptdarsteller eigentlich auch wirklich abdanken hätten müssen. Schon klar, dass es sich hierbei um einen Actionfilm handelt, der mit übertriebenen Stunts und Szenen punkten möchte, doch was man hier zu sehen bekommt, ist dann doch schon eine kleine Beleidigung für jeden Cineasten.

John McClane ist der absolute Hammer und sicher auch längst schon eine Kultfigur, aber in diesem fünften Teil hätte er eher der Man of Steel sein müssen, um tatsächlich immer wieder auf eigenen Beinen weiterlaufen zu können. Dazu kommt noch, dass McClane nun fast nur mehr eine Begleitperson seines Sohnes ist, was ebenfalls nicht wirklich passend ist.

Immerhin bietet uns dieser fünfte Teil auch eine kleine "Wendung", die aber - so weit lehne ich mich gerne aus dem Fenster - kaum jemand nicht vorhersehen konnte.

Diesen fünften Stirb langsam-Teil hätte man sich getrost sparen können. Man hat es damit lediglich geschafft, der bisher recht beliebten Filmreihe zu schaden.

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