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3 Kommentare

Pacific Rim

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Dazu passend:
73
Pacific Rim: Uprising, 2018

2013

Genre: Action, Abenteuer, Sci-Fi

Spieldauer: ~ 132 Minuten

Regie: Guillermo del Toro

Cast: Ron Perlman, Idris Elba, Clifton Collins Jr., Charlie Hunnam, Charlie Day, Brad William Henke, Max Martini, Santiago Segura, Joe Pingue, Burn Gorman, Rinko Kikuchi, Diego Klattenhoff, Larry Joe Campbell, Robert Kazinsky, Mana Ashida

Kurzbeschreibung: Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter – sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne über eine Neuronenbrücke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage müssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder übel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen würde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (Charlie Hunnam) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (Rinko Kikuchi). Sie sollen gemeinsam einen legendären, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit.


Filmkommentare (3)


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Butchess
24.10.17 - 16:43
Joar ... ich weiß gar nicht so genau wie ich das nun beschreiben soll. Das ist ein alten Schema, nachdem dieser Film abläuft. Ein Moster? Ne Zwei, ne drei. Oh warte, sie sind schlau und kommunizieren untereinander. Lasst uns sie zerstören! Ach geht nicht. Es tauchen immer wieder neue auf. Da muss ein Nest sein. Lasst uns eine Bombe rein werfen und alle sind glücklich. Ende.

Gut, special effecrs und CGI waren gut. Mit der Zeit verliert man vielleicht das Größenverhältnis aus den Augen. Im Kino ist das sicher ein anderes Erlebnis als zu Hause.

Hintergrundstory eher lau. Wayne interessiert das schon? Man will ja die Maschinen sehen.

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MarcosFilmblog
08.04.14 - 19:27
Raileigh Bucket (Charlie Hunnam) und sein Bruder haben es geschafft. Nachdem einige Weltmetropolen, wie z.B. San Francisco, von riesigen Monstern, den sogenannten Kaiju, die aus den Tiefen des Pazifik über eine Art Dimensionstunnel in unsere Welt gelangen , angegriffen wurden, haben die Weltmächte alte Rivalitäten begraben und das “Jägerprogramm” ins Leben gerufen. Es wurden riesige Roboter gebaut, die den Monstern Parole bieten sollten. Raileigh und sein Bruder sind eines von vielen Pilotenteams, die aufgrund ihrer Erfolge im Kampf wie Popstars gefeiert werden. Als sein Bruder bei einem Einsatz von einem Kaiju, das in eine neue Gefährlichkeitsstufe eingeordnet wird, getötet wird und auch er nur gerade so mit dem Leben davonkommt ändert sich alles.
5 Jahre später arbeitet er auf dem Bau, wo er mit tausenden von anderen Arbeiter eine Schutzmauer errichtet. Das Jägerprogramm wird nun wegen einigen Misserfolgen nicht mehr von den Regierungen unterstützt. Die Mauern sollen nun die Städte schützen. Marshall Stacker Penecost (Idris Elba) glaubt weiterhin an die Jäger und leitet von Hong Kong aus den “Widerstand”, dem immer noch 4 Jäger zur Verfügung stehen. Er sucht Raileigh auf und überzeugt ihn davon wieder den Fuß in einen Jäger zu setzen…

Der Film ist wirklich sehenswert, was vor allem daran liegt, dass er den Zuschauer mit seiner visuellen und akustischen Perfektion von der ersten Sekunde an begeistern kann. Die Kämpfe sind ,bis auf eine Ausnahme( dazu später mehr), perfekt inszeniert und haben das Prädikat episch verdient. Wie in jedem Blockbuster gibt es natürlich auch eine aufgelockerte Nebenhandlung, die wirklich fast jeden im Saal zum Lachen gebracht hat. Ein fanatischer Fan der Monster (=Kaiju), der seines Zeichens Professor ist und sein nicht weniger sonderbare Kollege liefern sich unterhaltsame Wortgefechte und Ron Perlman liefert in diesem Strang eine herrlich mürrische Performance als Schwarzmarktikone, die mit ” biologischen Abfällen” der toten Kaiju sein Geld verdient, ab. Charlie Day, der den kaijufixierten Professor Newton mimt war schon in “Kill the Boss” mein absoluter Favorit. In einer Szene bekommen wir klassisches Monsterkino zu sehen, das ganz im Zeichen von Godzilla steht. Man merkt , dass Del Toro ein riesiger Film der klassischen Monsterfilme ist. Der Film versucht , wie Matrix und Inception, seinen eigenen Kosmos mit bestimmten Regeln aufzubauen ( Stichwort “Drift”), was man allerdings noch gerne hätte vertiefen können. Das Drehbuch hat leider 2 erhebliche Schwächen……
1. Der Showdown ist von der Intensität nicht mal halb so beeindruckend. Dies liegt vor allem an der geographisch eingeschränkten Location, die allerdings aufgrund des Ursprungs der Kaiju , nicht austauschbar ist. Schade!
2.SPOILER Auch werden einige Nebenfiguren nicht richtig eingeführt und geben in einem Fall nicht mal etwas von sich. Die Piloten der russischen und chinesischen Jäger sind Opferlämmer, deren Verlust den Zuschauer nicht mal im Ansatz schockiert. Auch hier wurden einige Chancen nicht genutzt. Man hätte so schön einen Kampf der Kulturen aufbauen können, wenn Ihr verstehst, was ich meine .
SPOILER

Viele von euch stellen sich mit Sicherheit die Frage, ob sich das 3D lohnt? Ich muss sagen , dass die Bilder zu keiner Sekunde verschwommen sind und teilweise Trümmerteile in den Saal zu fliegen scheinen, allerdings kann ich persönlich jetzt nicht sagen, dass das 3D für mich den Spaßfaktor erhöht hätte. Was man bekommt ist zu keinem Zeitpunkt störend, aber ist keine Pflicht.

Fazit: Mit Pacific Rim hat sich der mexikanische Regisseur einen Lebenstraum erfüllt und trotz einiger Schwächen ist sein Werk ein Film, der Spaß macht. Ihr solltet dem Kopf ein wenig Ruhe gönnen und im Kinosessel wieder zum Kind werden, dann ist “Pacific Rim” ein monströses Vergnügen.

Bewertung: 7/10
Genre: Science-Fiction, Action
FSK: Ab 12 Jahren
Laufzeit: 131 min

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Anti78
24.07.13 - 09:51
Große Mechs, riesige Monster, Kämpfe.
Was will man mehr? Zurück lehnen und genießen. Mehr habe ich von dem Film nicht erwartet und wurde auch nicht enttäuscht.

Er ist eine Mischung aus Independence Day, Rocky, Saber Rider, Evolution und Godzilla.
Von allem etwas aber gut miteinander verbunden.

Story erwarte ich bei so einem Film nicht. Auch eine gute Charakterausbildung nicht. Wer mit dieser Erwartung in den Film geht, dem ist nicht zu helfen.

Alle anderen werden ihren Spaß daran haben. Die Effekte sind sehr gut gemacht, die Kämpfe top und der gesamte Look des Films passt einfach. Einzig auf das 3D kann man verzichten. Ist kaum zu sehen.

Von mir bekommt der Film aufgrund der kurzweiligen Unterhaltung und dem Erfüllen der Erwartungen:

8 von 10 Popcornbecher.

Ich hoffe auf einen zweiten Teil.

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