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Ralph reicht´s
72.2/100

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Ralph reicht´s

FILM • 2012 • 1 Std. 41 Min.


Regie: Rich Moore

Darsteller/-innen: Horatio Sanz, Sarah Silverman, Dennis Haysbert, Jane Lynch, Adam Carolla, Edie McClurg, Alan Tudyk, Rachael Harris, Rich Moore, Maurice LaMarche, John C. Reilly, Mindy Kaling, Jess Harnell, Joe Lo Truglio, Martin Jarvis, Jack McBrayer, Katie Lowes, Jamie Elman, Raymond S. Persi, Skylar Astin, John DiMaggio, Stefanie Scott, Ed O´Neill, Brandon Scott, Josie Trinidad, Cymbre Walk, Tucker Gilmore, Tim Mertens, Kevin Deters, Gerald C. Rivers

Genre: Abenteuer, Familie, Komödie, Sci-Fi, Zeichentrick




Copyright: © Szenenbild aus Ralph reicht´s

Jeder liebt Helden, aber keiner kann "Bad Guys" leiden. Diesem Problem sieht sich Videospiel-Bösewicht Wreck-It-Ralph ausgesetzt. Er wäre gerne so beliebt wie sein ständiger Widersacher Fix-It-Felix. Als Ralph erfährt, dass ein neuer First-Person-Shooter veröffentlicht werden soll, nutzt er die Gunst der Stunde und schleicht sich in das neue Spiel. Es kommt wie es kommen muss und Ralph beginnt - ganz seiner Natur entsprechend - alles zu zerstören. Durch seine Aktionen entfesselt einen einen gefährlichen Bösewicht, der alle Videospiele übernehmen will. Gemeinsam mit Vanellope von Schweetz, einer hübschen Unruhestifterin aus einem Rennspiel, will Ralph das nun Verhindern, bevor es für alle Videospiele "Game Over" heißt...


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Filmkommentare (1)


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Butchess

Butchess


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27.11.16 - 22:10
Ja ich kann verstehen, warum es Ralph reicht. Ich spiele selbst gern. Wenn auch am PC. Und all die bösen Jungs und Endgegner haben es nicht leicht. Aber ich fasse mich kurz:

Die Querverweise auf andere Spiele sind am Anfang des Film toll. Man fühlt sich in alte Zeiten zurück versetzt und entdeckt hier und da alte "Spielkameraden" wieder. Die Selbsthilfegruppe der Bösewichte ist super gedacht und man sitzt dort lächelnd wartend auf den nächsten Witz, der der Brüller ist! Aber der kommt nicht. Und so geht es den ganzen Film über. Es gäbe so unsäglich viele Möglichkeiten den Zuschauern ein Grinsen auf die Lippen zu zaubern. Doch das passiert nur selten und wird immer weniger je länger der Film geht. Spätenstens wenn man dann realisiert, dass der Hauptschauplatz die Welt der Süßigkeiten ist, wünscht man sich was Salziges.

Fazit: Der Anfang ist gut, die Mitte etwas langweilig und der Schluß so kitschig süß, dass man vom Zusehen schon Diabetes bekommt.

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