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3 Kommentare

Die Monster Uni

DEINE MEINUNG?


2013

Genre: Zeichentrick, Abenteuer, Abenteuer

Spieldauer: ~ 100 Minuten

Regie: Dan Scanlon

Kurzbeschreibung: Aller Anfang ist schwer... Und das gilt auch für Monster wie Sulley und Mike. Denn als sich die beiden an der Monster Universität kennenlernen, können sie sich auf den Tod nicht ausstehen. Kein Wunder, schließlich haben beide dasselbe Ziel: Sie wollen die größten Erschrecker von ganz Monstropolis werden. DIE MONSTER UNI zeigt, wie sich die beiden unterschiedlichen Monster doch noch zusammenraufen und nicht nur das Dreamteam unter den Erschreckern, sondern auch die besten Freunde werden.


Filmkommentare (3)


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kurenschaub
22.10.16 - 20:50
wie der Vorgänger hat mir auch die Monster Uni ausgezeichnet gefallen. hält sein Qualitätslevel locker und ist (na was) tolle Unterhaltung - all die coolen Charaktere in Hochform und superwitzig - mein Enkerl hat begeistert mitgestaunt.

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Chev
15.11.14 - 21:37
Der neuste Wurf der Monster-Reihe konnte mich nicht so sehr überzeugen. Alles in Allem wirkt es eher wie eine Teeniekomödie, nur eben mit animierten Monstern. Monster die nicht wirklich schrecklich, sondern eher knuddelig sind. Pixar sind da schon weitaus bessere Filme gelungen. Teil 1 hat mir bisher immernoch am besten gefallen und dieses Prequel ändert daran nichts. Ganz im Gegenteil sogar.

Nett anzusehen und unterhaltsam, aber nicht besonders lustig und wenig unterhaltsam. Wirklich eher was für die Kleinen, als für Erwachsene mit einem Faible für Zeichentrick wie mich.

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MarcosFilmblog
09.04.14 - 12:55
Michael “Mike” Glotzkowski ( deutsche Stimme Ilja Richter) hat es nicht leicht. Schon als Kind ist er wegen seiner Größe und eher niedlichen Erscheinung nicht ernstgenommen worden. Seit einem Schulausflug in die Monster-AG ist sein größter Wunsch ein professioneller Schrecker zu werden. Durch seinen Fleiß und sein Ausdauervermögen bekommt er tatsächlich die Gelegenheit an der Monster Universität das Fach “Schreckologie” zu studieren. Schon bald findet er einen Rivalen: James P. “Sulley” Sullivan (d. S. Reinhard Brock), dem der Erfolg mit seiner Abstammung bereits in die Liege gelegt worden ist. Nach einem unglücklichen Zwischenfall werden beide von der Dekanin Hardscrabble (d. S. Kerstin Sanders-Dornseif) höchstpersönlich des Studienganges verwiesen. Ihre einzige Chance wieder im schrecklichsten Vorlesungsraum zu sitzen ist die diesjährigen Schreckspiele zu gewinnen. Blöd ist nur, dass sie den Sieg zusammen mit der Verbindung Omega Kreischma, deren Mitglieder auf den Campus als Weicheier gelten, einfahren müssen, da sie ansonsten zu wenig Monster wären…

“Die Monster Uni” ist ein Prequel zum 2001 erschienen Meisterwerk “Die Monster AG” und erzählt damit die Vorgeschichte der beiden Freunde Mike und Sulley, die sich hier anfangs noch so gar nicht ausstehen können. Der erste Teil war damals mein zweiter Kinofilm und ich erinnere mich noch gerne an die Magie zurück, die ich damals im Kino zu spüren glaubte. Aber genug mit der Nostalgie.
Der Animationsfilm ist bunt und kann mit einer Vielzahl an fantasievoll gestalteten Kreaturen auftrumpfen. Zusammen mit der astreinen Animationsarbeit von Pixar kann man vor dieser Symbiose aus Kreativität und Technik nur den Hut ziehen. Besonders die jüngeren Zuschauer werden von der schrillen, farbenfrohen Welt begeistert sein. Auch das Intro zaubert dem Betrachter ein Lächeln íns Gesicht. Hier sehen wir nämlich die harte Arbeit, die Mike leistet, um seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Man freut sich für ihn, als er im Bus seinen ehemaligen Schulkameraden vor die Nase reiben kann, dass er als Einziger den Sprung auf die Universität geschafft hat. Auch Studenten, die den Film damals in ihrer Kindheit gesehen haben, werden es genießen die vielen Anspielungen auf Stereotypen an der Uni oder dem Studentenleben zu sehen. Die Wettbewerbe der Schreckspiele sind flott inszeniert und es gibt keinen einzigen Totalausfall. Die sonderbaren Sidekicks der Verbindung Omega Kreischma hauen lustige Szenen am laufenden Band und erfüllen ihre Aufgabe damit perfekt.
Lediglich gegen Ende mit einem Ausflug in die Menschenwelt geht dem Film ein bisschen die Puste aus und die Moralkeule von Disney wird geschwungen. Hier wären 5-10 Minuten kürzer mit Sicherheit kein Fehler gewesen. Das 3D ist meines Erachtens nach den Aufpreis nicht wert, da nicht über Effekte mit dem Publikum nicht interagiert wird. An der Qualität des Films ändert dies aber trotzdem nichts. Schaut euch den Film aber in 2D an, wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt.

Fazit: Eine wunderbare Fortsetzung, die mit Sicherheit nicht nur mir fast über die gesamte Laufzeit ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

Bewertung: 9/10
Genre: Animationskomödie, Familienfilm
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: 104min
Besonderes: Wie bei fast jedem Film, der von Pixar gedreht wurde, läuft vor dem Hauptfilm ein animierter Kurzfilm, der uns die Liebesgeschichte eines blauen Regenschirms erzählt. Einfach schön!

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