1 Kritik   2 Kommentare

Star Trek Into Darkness

DEINE MEINUNG?


2013

Genre: Action, Abenteuer, Sci-Fi

Spieldauer: ~ 132 Minuten

Regie: J.J. Abrams

Cast: Alice Eve, Zoe Saldana, Karl Urban, Benedict Cumberbatch, Simon Pegg, Chris Pine, Zachary Quinto, Anton Yelchin, Bruce Greenwood, John Cho, Peter Weller, Noel Clarke, Amanda Foreman, Nazneen Contractor, Jay Scully

Kurzbeschreibung: Wenn die Crew der Enterprise zurück nach Hause beordert wird, bekommen sie eine unglaubliche Kraft des Terrors zu sehen, die scheinbar aus den eigenen Reihen der Organisation kommt und nicht nur die Sternenflotte zerstört hat, sondern auch alles, wofür diese steht. Die Welt ist eine Krise gefallen. Captain Kirk, der noch eine offene Rechnung ausständig hat, führt die Fahndung nach der Ein-Mann-Massenvernichtungswaffe an. In einem epischen Schachspiel um Leben und Tod, bei dem Freundschaften zerstört, Liebe herausgefordert und Opfer gebracht werden müssen, müssen Cirk und seine Crew bestehen…


Filmkommentare (2)


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Chev
08.06.13 - 20:47
Im Kino gesehen und kann nur sagen... Irgendwie war es nicht so ganz meins. Obwohl der Film gut ist, hat er meiner Meinung nach auch einige Schwächen und kann an Star Trek 11 nicht heran. Vielleicht oder wahrscheinlich liegt es aber daran das Star Trek 11 eben neu war und man nicht wusste was einen erwartet. Die Charaktere konnten überraschen und man war auf den jungen Kirk gespannt etc. Jetzt allerdings wusste ich im Vorfeld bereits das es sich um die gleiche Besetzung handelt und aus diesem Grunde eben auch die Darstellungen der Enterprise Besatzung gleich bleiben wird.
Was mich also noch neugierig macht, ist die neue Handlung und die erneute Umsetzung. Naja und genau hier mache ich eben die Schwächen aus.
Was meine ich nun genau? Naja, zum Beispiel Szenen wie diese, das Kirk den Reaktorstrahlen ausgesetzt wird und daran zu Grunde geht.
Hmmmm, hatten wir das nicht schon einmal... ach neeeee, da war es ja Spock...
Und das Cpt Kirk daran nun nicht stirbt, das kann man sich schon denken, denn wenn der junge Kirk sterben würde, machen die ganzen anderen Filme keinen wirklichen Sinn mehr.

Fazit:
Insgesamt mal wieder ganz nett einen neuen Star Trek zu sehen, aber ich finde einfach, das man sich speziell bei der Handlung mehr Mühe hätte geben können. Von der Darstellung her hat mir mal wieder Scotty gefallen. Lustig und wie erwartet für jede noch so unmögliche Rettung zu haben.

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Anti78
22.05.13 - 13:26
Nun ist es wahr geworden. Star Trek Into Darkness kam ins Kino. Der zweite Star Trek Film unter der Regie des bekennenden Star Wars Fans J.J. Abrams.

Und er hat seine Arbeit gut gemacht. Wie zu erwarten.

Dieses Mal wird ein bekanntes Thema aufgenommen, abgewandelt und im typischen J.J. Look auf die Leinwand gebracht. Die altbekannten Gesichter sind wieder alle dabei, ein paar neue kamen dazu und andere verschwinden auf tragische Weise.

Bestand der erste Film von 2009 schon aus viel Action, wurde hier noch eine Schippe drauf gelegt. Aber auch die verschiedenen Charaktere dürfen glänzen und die Emotionen kommen auch nicht zu kurz. In diesem Abenteuer der neuen Enterprise-Crew gibt es wirklich sehr viele Anspielungen auf alte Filme und Serien aus dem Star Trek Universum. Und auch die engere Verbindung zu dem Original Universum wird gut durchdacht eingebracht.
Wenn man die alten Filme und Serien nicht kennt, wird man ein paar Anspielungen und Szenen nicht ganz verstehen. Aber auch ohne Vorwissen macht der Film einfach Spaß.

Cumberbatch als Bösewicht brilliert. Seine Stimme, sogar in der Synchro, passt wunderbar zu dem Charakter. Man weiß nie, ob man ihn hasst oder mit ihm leidet. Er ist sogar gut für ein paar Überraschungen.

Die Beziehungen innerhalb dem Triumvirat Kirk, Spock, McCoy werden weiter vertieft, auch wenn es noch ein weiter Weg ist, bis die drei wie gewohnt interagieren.

Ich freue mich auf viele weitere Filme mit dieser Crew.

Auch wenn man nach diesem Film direkt eine fünf Staffel umfassende Serie produzieren könnte.

Die Story: Manchmal fühlt sie sich an wie eine lange Fernsehfolge. Aber trotzdem wird es nie langweilig.
8 von 10 Popcornbechern

Die Action: Viel. Aufwendig. Durchdacht.
8 von 10 Popcornbechern

Die Effekte: Gewohnt hohes Niveau.
9 von 10 Popcornbechern

Das 3D: Nie aufdringlich. Unterstützt an den passenden Stellen. Keine Szene wurde nur wegen 3D-Effekthascherei gedreht. Muss aber nicht unbedingt genutzt werden. In 2D funktioniert der Film genau so gut.
8 von 10 Popcornbechern

Fazit: Ich kann nicht genau sagen, warum. Aber in meinen Augen ist der erste Film von 2009 minimal besser. Was dem Spaß aber keinen Abbruch tut. Den Film muss man als Trekkie auf jeden Fall im Kino gesehen haben, vielleicht sogar mehr als einmal. Er wandert auf jeden Fall als Blu-ray in meine Heimkinosammlung. Und ich werde ihn mir noch sehr oft anschauen.
Aber auch als Nichttrekkie kommt man auf seine Kosten, auch wenn man nicht alle Anspielungen verstehen wird.

8 von 10 Popcornbechern

Und wie mein guter Freund Captain James T. Kirk sagen würde:
Na, klingeln die Öhrchen?

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