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1 Kritik   2 Kommentare

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

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2014

Genre: Abenteuer, Fantasy

Spieldauer: ~ 144 Minuten

Regie: Peter Jackson

Cast: Martin Freeman, Ian McKellen, Richard Armitage, Graham McTavish, James Nesbitt, Ken Stott, Jed Brophy, Dean O´Gorman, Aidan Turner, William Kircher, Stephen Hunter, John Callen, Peter Hambleton, Mark Hadlow, Adam Brown

Kurzbeschreibung: Als die Gefährten ihre Heimat vom Drachen Smaug zurückfordern, entfesseln sie unversehens seine zerstörerische Kraft: Der wütende Smaug speit seinen feurigen Zorn auf die wehrlosen Männer, Frauen und Kinder von Seestadt.Thorin ist besessen von seinem Drang, den zurückeroberten Schatz zu schützen – dafür riskiert er sogar Freundschaft und Ehre, während Bilbo verzweifelt versucht, ihm Vernunft beizubringen. Bald muss der Hobbit eine sehr brisante Entscheidung treffen. Doch noch viel größere Gefahren stehen den Gefährten unmittelbar bevor. Denn nur der Zauberer Gandalf erkennt, dass der gewaltige Gegner Sauron seine Ork-Legionen in Marsch gesetzt hat, um den Einsamen Berg überraschend anzugreifen.Als sich der Konflikt zuspitzt und die Finsternis hereinbricht, stehen die Völker der Zwerge, Elben und Menschen vor der Wahl: entweder gemeinsam kämpfen oder untergehen. In der epochalen Schlacht der Fünf Heere setzt Bilbo sein Leben für das seiner Freunde ein: Die Zukunft von Mittelerde steht auf dem Spiel.


Filmkommentare (2)


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Kein Userbild
10.01.15 - 05:41
Der letzte Film ist eindeutig der Beweis, dass das Taschen- und Kinderbuch "Der Hobbit" nicht genug Stoff für einen dreiteiligen Film abliefert. Denn obwohl Peter Jackson im zweiten Teil die Handlung schon enorm erweitert hat um den dritten Teil vorzubereiten (dabei aber wunderbare Szenen aus dem Buch wegließ), fehlte dem Film Handlung. Was noch an originärer Handlung fertig war, hätte vielleicht Stoff für 60 Minuten geboten. Die restlichen 1.5 Stunden waren angefüllt mit unnötiger Liebesgeschichten, ausgedehnten Schlachtszenen sowie Landschaftsaufnahmen. Die letzten beiden Dinge kann Jackson freilich, aber das täuscht nicht lange über fehlende Substanz hinweg. Teilweise bekommt der Film noch (unfreiwillig?) slapstickhafte Züge, die weit über die auch im Buch zu findende Verschmitzheit Bilbos hinausgingen. Die 40 % sind nur den guten Bildern und bombastischen Effekten geschuldet!

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Filmosoph
04.01.15 - 12:04
Der letzte Teil der zweiten Mittelerde-Trilogie sollte dem Ganzen offenbar die Krone aufsetzen. Das ist Peter Jackson - entgegen dem dritten Teil der ersten Trilogie - diesmal nicht gelungen. Die Gründe liegen aber nicht unbedingt sofort auf der Hand.
Denn keineswegs hat Jackson es verlernt, spektakuläre Bilder auf die Leinwand zu zaubern. Und was sich da in "Die Schlacht der fünf Heere" abspielt, ist schlichtweg doch beeindruckend. Das "Problem", sofern man es so nennen will, muss also wo anders liegen: Jackson gewinnt nochmehr an Bombastik, aber er verliert - etwas überspitzt formuliert - die Übersicht und das Innenleben seiner Charaktere.
Freilich: die Schlacht selbst hat enormen Schauwert. Aber da wird übergangslos von einem Schlachtfeld zum anderen gewechselt und das Ganze lässt einem seltsam gleichgültig vor der Leinwand hocken. Der Film erreicht also nur selten so etwas wie eine "emotionale Tiefe" - die wir doch alle so lieben, wenn wir etwa an "Die Rückkehr des Königs" denken.
Fazit: Ein guter, aber bei weitem nicht perfekte Abschluss der zweiten Mittelerde-Trilogie.

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