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MA 2412 - Folge 30-32

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MA 2412 - Folge 30-32
89.7/100
FILM

Produktionsjahr: 1998

Spieldauer: 2 Std. 30 Min.

Regie: Harald Sicheritz

Darsteller/-innen: Roland Düringer, Bibiane Zeller, Karl Markovics, Monica Weinzettl, Wolfgang Böck, Karl Ferdinand Kratzl, Alfred Dorfer, Michael Kreihsl

Genre: TV-Produktion


Folge 30: »Weihnachten« Am 23. Dezember ist auch in der MA 2412 die vorweihnachtliche Hektik voll ausgebrochen. Ing. Breitfuß müht sich vergeblich, das Geschenk für seine Frau ordentlich zu verpacken. Weber träumt, entgegen den Vermutungen von Breitfuß, nicht von einer Entziehungskur in Kalksburg, sondern von einem Urlaub in Bali und die Knackal erhält ein Riesenpaket, dessen Inhalt sie aber doch nicht ganz zufrieden zu stellen vermag. Und alle zusammen rätseln, was sie denn Claus zum Fest schenken sollen. Der ist inzwischen als Weihnachtsmann in einem Einkaufszentrum voll im Einsatz und muss sich gegen unechte Konkurrenten zur Wehr setzen. Bei all seinem Stress hat ihm gerade noch gefehlt, dass unvermutet auch seine Amtskollegen im Kaufhaus auftauchen. Folge 31: »Kontrolle« Seltsame Dinge geschehen in der MA 2412: Zunächst fühlt sich die Knackal bei ihren Telefongesprächen abgehorcht, dann spricht ein Klient über allgegenwärtige Kontrollen, schließlich erscheint auch noch ein Strassenbahnkontrolleur in den Amtsräumen, um Fahrscheine der Beamten zu überprüfen. Und auch draußen auf dem Wartebankerl im Gang treibt sich ein merkwürdiges Individuum herum. Schließlich sind Breitfuß, Weber und die Knackal so verunsichert, dass sie sich gegenseitige der Spionage im Amt verdächtigen. Natürlich ist Breitfuß der erste, der von den beiden anderen einem hochnotpeinlichen Verhör unterzogen wird. Folge 32: »Totalschaden« Die Knackal wird von ihrem Obersenatsrat damit überrascht, dass er sie in Kürze zu einer Spritzfahrt mit seinem neuen Auto abholen wird. Die hochgeschraubten Erwartungen, die alle in den neuen Flitzer des Obersenatsrats setzen, erfüllen sich zwar nicht ganz, doch die Enttäuschung darüber ist noch lange nicht so groß, wie der Schmerz von Ing. Breitfuß, dessen geliebter Polo unvermittelt und ohne jede Vorwarnung das Zeitliche segnet. Vergeblich versucht Weber, alle seine Beziehungen spielen zu lassen, um Breitfuß zu einem günstigen neuen Auto zu verhelfen. Vergeblich bemüht auch Claus alle seine magischen Künste, um dem Ingenieur durch die tollsten Oldtimer aus seinem Schmerz zu helfen. Breitfuß hat sich darauf kapriziert, dass als Nachfolger seines hingeschiedenen Gefährts nur wieder ein dakotabeiger 77er Polo in Frage käme.