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Noah
66.7/100

13 Bewertungen

Noah

FILM • 2014 • 2 Std. 18 Min.


Regie: Darren Aronofsky

Darsteller/-innen: Anthony Hopkins, Jennifer Connelly, Nick Nolte, Marton Csokas, Emma Watson, Ray Winstone, Kevin Durand, Russell Crowe, Logan Lerman, Mark Margolis, Madison Davenport, Douglas Booth, Gavin Casalegno, Finn Wittrock, Leo McHugh Carroll

Genre: Abenteuer, Action, Drama




Copyright: MMXIV Paramount Pictures Corporation and Regency Engtertainment (USA), Inc. All Rights Reserved. (u.a. von Niko Tavernise)

Die Erde ist dem Untergang geweiht – verurteilt zur Zerstörung durch eine gigantische Sintflut. Nur einer ist von Gott auserwählt, das Unmögliche zu schaffen und alles irdische Leben vor der Apokalypse zu retten. Er ist dabei erhaben über Naturgewalt, menschliche Verschwörungen und Hoffnungslosigkeit. Sein Name: Noah. Doch das Ende der Welt ist für Noah (Russel Crowe), seine Frau Naameh (Jennifer Connelly), seine Söhne Ham (Logan Lerman) und Shem (Douglas Booth) sowie ihre Freundin Ila (Emma Watson) erst der Anfang eines epischen Abenteuers auf der Suche nach einem Zeichen am Horizont, das neues Leben verspricht.



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Filmkommentare (3)


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8martin

8martin


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17.11.18 - 20:56
Typischer Hollywood Schinken: pompöse Landschaft überdeckt dünnen Plot aus bibelähnlichen Anleihen mit Endzeitstimmung. Das Ganze ist in pathetische Dialoge gekleidet und mit theatralischem Getue ausgeschmückt. Eine kurze abrissartige Schöpfungsgeschichte gibt’s als Zugabe und auch wie im übrigen Film jede Menge Animation. Die Gesteinsriesen passen auch in den Herrn der Ringe. Viel Prominenz tummelt sich angeführt vom Titelhelden Russell Crowe. Dem wird eine aus der Luft gegriffene Tötung von neugeborenen, weiblichen Babys als Option aufgebürdet. Was er natürlich nicht macht. Er lobt sich selber für seine Entscheidung zugunsten der Menschlichkeit und Liebe. Auch seine Frau Jennifer Connelly versteht das. Anthony Hopkins verbreitet als Opa Langeweile im Gegensatz zu Ray Winstone, der als martialischer Unhold für etwas Aufregung sorgt. Noah als grimmiger Eigenbrötler bewegt sich wie der Rest der Crew in nicht zeitgemäßen Gewändern. Nach der Geburt der weiblichen Zwillinge durch Emma Watson, die wie’s Brezl Backen ging, können wir uns noch an Sätzen wie ‘Wenn du ein Mann bist, dann kannst du töten‘, erfreuen. Und nach Mutter und Kind folgen Bilder aus der Tierwelt von Affen und Bären mit dem gleichen Motiv. Regisseur Darren Aronofsky hat ganz unterschiedliche Filme gemacht. Der hier ist nicht einer seiner besten. Das ist Bibelkitsch mit Animationsaction und einem Bilderbuchschluss vom Jahrmarkt. K.V.

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Chev

Chev


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15.12.15 - 13:44
Ich bin ebenfalls nicht sehr Bibelfest, aber an "Wächter aus Stein" kann ich mich nicht erinnern. Noah zeigt im Grunde nur auf, wie Lückenhaft und unvollkommen die religiöse Entstehungsgeschichte ist.
Außerdem fand ich die gesamte Story nicht wirklich gut Umgesetzt. Im Gegenteil. Stinklangweilig und schlecht dahingeklirrt. Viel zu wenig ausgearbeitet und im Zeitraffer kurz überflogen. Ohne die zwingend notwendige Tiefe und ohne den emotionalen Charme, den solch ein Historienfilm dringend haben sollte. Emma und Russel konnten gefallen, an denen liegt es nicht, aber der Rest (einschließlich Anthony) ist eine reine Katastrophe. Schlimmer als die gezeigte, biblische Ausrottung an sich.

Ich habe mich durchgängig gelangweilt und selten solch einen miesen Historienfilm gesehen.

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Butchess

Butchess


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12.04.14 - 22:01
Ich glaube nicht an Gott und ich bin auch nicht bibelfest. Aber die Geschichte von Noah kennt wohl jeder. Die Umsetzung in diesem Film klappt sehr gut.

Die Geschichte von Adam und Eva spielt eine größere Rolle. Die kann man nicht einfach kurz andeuten und dann hoffen, dass der Zuschauer es irgendwie im Hinterkopf behält. Und dennoch wird man damit auch nicht überhäuft und kann in klaren Linien den Geschehnissen folgen.
Der Film setzt mehr auf grafische Darstellung, als auf stundenlange Dialoge. Trotzdem wird alles verständlich erklärt.


Für mich sollte ein Film genau so sein. 100 %

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