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A Most Wanted Man
86.0/100

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A Most Wanted Man

FILM • 2014 • 2 Std. 1 Min.


Regie: Anton Corbijn

Darsteller/-innen: Rachel McAdams, Willem Dafoe, Philip Seymour Hoffman, Robin Wright, Daniel Brühl, Nina Hoss, Charlotte Schwab, Kostja Ullmann, Homayoun Ershadi, Derya Alabora, Rainer Bock, Martin Wuttke, Grigoriy Dobrygin, Mehdi Dehbi, Vicky Krieps

Genre: Thriller




Copyright: Senator Entertainment AG

Ein mysteriöser Mann, halb Russe/halb Tschetschene befindet sich auf der Flucht. In Hamburg sucht er Zuflucht in der islamischen Gemeinde der Stadt. Er findet unterschlupf bei einer türkischen Familie und scheint endlich in Sicherheit vor seiner Vergangenheit zu sein. Doch nach einiger Zeit fällt der Gast immer mehr auf und die Fragen um seine Person häufen sich. Die Gastfamilie wird unruhig, während immer mehr Personen hineingezogen werden. Darunter auch eine junge Anwältin und ein britischer Privatbankier. Auch der Leiter einer deutschen Spionageeinheit hat bereits ein Auge auf das Geschehen geworfen. Es stellt sich heraus, das die Uhr bereits tickt...



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Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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26.09.19 - 17:54
Sein letzter Film ist ein packendes Spionage Drama, unglaublich stark gespielt von Klassedarsteller Seymour Hoffman. Dazu eine Glanztat von Anton Corbijn in der ruhig atmosphärischen Inszenierung nach der Vorlage von John le Carre.

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8martin

8martin


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15.10.14 - 11:16
Wer John Le Caré kennt, weiß, dass er nicht so der Vertreter von fulminanter Action ist. Er setzt mehr auf Charakterzeichnung und intelligente Spionage. Von daher ist ihm Anton Corbijn vollauf gerecht geworden. John le Carrés Metier ist das der Geheimdienste, die z.T. gegen einander arbeiten z.T. miteinander. Man berät sich täuscht an und schlägt dann doch anders zu und alle Absprachen in den Wind. Und selbst im eigenen Land gibt es mehrere Organisationen, die für die Sicherheit zuständig sind und von einander unabhängig agieren. Da kennt sich John le Carré besser aus, als jeder andere. Schließlich war er ja mal bei so einem Verein. Thematisch ist er in letzter Zeit immer aktuell gewesen. Nach Nine Eleven nimmt er die Dschihardisten ins Visier.
Unter Mitwirkung von vielen deutschen Darstellern (Nina Hoss, Daniel Brühl, Herbert Grönemeyer (auch Musik) u.a.) leitet hier Günther Bachmann (Philip Seymour-Hoffman) die nachrichtendienstliche Abwehr. Er bewegt sich dabei zwischen dem CIA unter Martha Sullivan (Robin Wright), einem offiziell untadeligen ‘religiösen‘ Geschäftsmann Abdullah (Homayoun Ershadi), einem Bankier (Willem Dafoe) – denn es geht um viel Geld - einer Nachwuchsjuristin (Rachel McAdams) und dem Tschetschenen Issa Karpov (Grigoriy Dobrygin). Am Ende wird es dann nochmal richtig spannend und es gibt eine faustdicke Überraschung. In drei Minuten wird die bislang fehlende Action nachgeholt, wenn alle Geheimdienste am gleichen Ort zur gleichen Zeit aktiv werden. Sie wollen Karpov und Abdullah und natürlich die Geldquelle. Der Film vermeidet eine plakative schwarz-weiß Kategorisierung. Ein dreifaches ‘Fuck!‘ von Bachmann sagt alles. Erfolg oder Misserfolg ist eine Frage der Perspektive.

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