3 Kommentare

Stay

DEINE MEINUNG?


2005

Genre: Drama, Thriller, Mystery

Spieldauer: ~ 95 Minuten

Regie: Marc Forster

Cast: Ryan Gosling, Naomi Watts, Ewan McGregor, Bob Hoskins, Janeane Garofalo

Kurzbeschreibung: Der junge New Yorker Psychiater Sam Foster (Ewan McGregor) hat einen neuen Fall: Nach einem Autounfall auf der Brooklyn Bridge leidet Henry Letham (Ryan Gosling) an Amnesie. Dafür macht er nun bizarre Vorhersagen, die sich nach und nach aus unerklärlichen Gründen bewahrheiten. Eines Tages kündigt Henry an, er werde sich in drei Tagen, an seinem 21. Geburtstag, das Leben nehmen. Sam will Henry unbedingt aufhalten und beginnt Nachforschungen in dessen Umfeld. Mehr und mehr vergräbt er sich in die verwirrende Lebensgeschichte des jungen Mannes und verliert dabei sein eigenes Leben aus den Augen. Doch während die Zeit langsam abläuft, macht Sam eine schockierende Entdeckung, die nicht nur seinen Patienten Henry, sondern vor allem ihn und seine Freundin Lila (Naomi Watts) betrifft.


Filmkommentare (3)


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kurenschaub
26.09.12 - 19:24
Eine außergewöhnliche,unheimliche Geschichte, welche sich auf verschiedenen Zeitebenen abspielt, manchmal ein wenig verwirrt und höchste Aufmerksamkeit einfordert und in der vor allem nichts so ist, wie es zu sein scheint.
Die Schnitttechnik ist künstlerisch brillant und die illustre Schauspielerriege durch die Bank gnadenlos gut. Wer einmal auf Geradlinigkeit im Plot verzichten kann und trotzdem auf feinen Niveau gute 90 Minuten verbringen will, darf einsteigen!

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Kein Userbild
29.08.09 - 11:27
Den Film habe ich von einem Freund empfohlen bekommen und er hat mir versichert, da er weiß, dass ich ein Filmfan bin, ich würde diesen Film lieben. Er schwärmte stets von den Schnitten und der Machart.
Erst war ich lange Zeit skeptisch aber irgendwann hab ich ihn mir dann gekauft und wurde wirklich nicht enttäuscht. Ich will schildern, wie ich es aufgenommen habe:
In vielen Filmen gibt es coole Übergänge von Szene-zu-Szene (sei es z.B. der Spiegel-Übergang in 'Das geheime Fenster') und diese Schnitte faszinieren ja doch des Öfteren und kommen halt oft nur sehr sehr gezielt vor, gerade in Hollywood-Schinken.
In Stay ist es jetzt so, dass diese Form von überragenden Übergangen/Schnitten in fast jeder Szene zu finden sind. Also wirklich sehr beeindruckende Machart!
Zur Story:
Mein Vorredner schrieb, dass das Ende schwer zu verstehen sei. Liegt daran, dass der Film genau darauf anzielt und das auch ziemlich gut macht. Man wird während des Films öfter aus seinem Glauben, was jetzt genau der Sinn dahinter sei, gerissen. Am Ende sitzt man wirklich da und grübbelt vor sich hin, was jetzt eigentlich genau das Ende vom Lied ist. Man muss wirklich vor allem auf die Details am Anfang achten um dahinter zu kommen.
Von der Story selbst war ich jetzt nicht so übermäßig begeistert muss ich sagen, jedoch kann ich diesen Film getrost weiterempfehlen.
Aufgrund dessen kriegt der Film von mir ein 4-

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Kein Userbild
GASTBEITRAG
31.05.07 - 21:21
ich wurde im vergangenen jahr in paris auf diesen film aufmerksam, da er fast an jeder strassenecke plakatiert war ... wieder zuhause, habe ich mir den film natürlich sofort besorgt und ich wurde ... nicht enttäuscht ... obwohl ich nur sehr schwer hinter das ende des films gekommen bin!?

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