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Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

DEINE MEINUNG?


2013

Genre: Romanze

Spieldauer: ~ 111 Minuten

Regie: Lasse Hallström

Cast: Josh Duhamel, Julianne Hough, Irene Ziegler, Red West, Tim Parati, Mimi Kirkland, Noah Lomax, David Lyons, Robin Mullins, Jasper Grey, Jon Kohler, Juan Piedrahita, Giulia Pagano, Tora Hallstrom, Wendy Wilmot

Kurzbeschreibung: Die mysteriöse Katie (Julianne Hough) taucht plötzlich in der Kleinstadt Southport in North Carolina auf und löst dort mit ihrem Erscheinen Fragen bezüglich ihrer Vergangenheit aus. Katie will jedoch vermeiden, dass ihr jemand zu nahe kommt. Etwas widerwillig geht sie dann doch noch zwei Bindungen ein. Neben ihrer Nachbarin Jo (Cobie Smulders) freundet sich Katie auch mit dem verwitweten Ladenbesitzer Alex (Josh Duhamel) an. Katie beginnt langsam sehr an Alex zu hängen, doch ein dunkles Geheimnis aus ihrem alten Leben quält sie weiterhin und droht sie sogar im ländlichen Southport einzuholen...


Filmkommentare (1)


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8martin
09.07.15 - 10:08
Das große Plus der Filme von Lasse Hallström sind die stimmungsvollen Bilder mit einem sanften Soundtrack unterlegt, die immer eine Atmosphäre schaffen, in der man sich sicher und geborgen fühlt (Titel!). Egal ob ‘Chocolat‘, ‘Schiffsmeldungen‘ oder ‘Mme Mallory‘ (alles Lieblingsfilme von mir!), es sind Feel-Good-Movies der obersten Kategorie. Doch hier mit der Verfilmung eines Romans von Nicholas Sparks deutet der Titel schon an, was uns erwartet. Und es ist schlimmer als alle Befürchtungen. Die eindimensionale Handlung einer Liebesgeschichte zwischen Alex (Josh Duhamel) und Katie (Julianne Hough), die eigentlich Erin heißt und auf der Flucht ist, kann kaum noch überboten werden von der hanebüchenen Handlung. Da werden tote Ehefrauen zu Nachbarn und schreiben vorausschauende Briefe. Und dann werden sie auch noch zu Katies bester Freundin. Direkte Anlehnung an den Roman sind dann solche Lebensweisheiten wie ‘Das Leben ist voll von zweiten Chancen.‘ Alex macht Katie ein Geschenkt ‘Is ja bloß ein Fahrrad, keine Niere‘. Platter geht’s nimmer. Und wenn der Fortgang der Handlung etwas klemmt, gibt’s einen Unfall, der natürlich glimpflich ausgeht.
So eindimensional wie die Handlung sind auch die Dialoge und die Darsteller. Und alles wird übertüncht von weit verbreiteter Vorhersehbarkeit, die sich selbst im finalen Showdown einnistet. Es ist ein sonderbares Endspiel. Bei so vielen Ungereimtheiten fühlt man sich schon irgendwie verschaukelt. Da sind selbst Märchen realistischer. K.V.

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