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R.I.P.D. - Rest in Peace Department
64.1/100

14 Bewertungen

R.I.P.D. - Rest in Peace Department

"To protect and serve the living."

FILM • 2013 • 1 Std. 36 Min.


Regie: Robert Schwentke

Darsteller/-innen: Kevin Bacon, Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Mary-Louise Parker, Robert Knepper, Stephanie Szostak, Devin Ratray, Matt McColm, James Hong, John Burke, Kortney Adams, Piper Mackenzie Harris, Larry Joe Campbell, Kachina Dechert, Mike O´Malley, Catherine Kresge, Michael Coons, Christina Everett, Michael Tow, Lonnie Farmer, Michael Yebba, Joe Stapleton, Georgia Lyman, David J. Curtis, Marisa Miller, Ben Sloane, Duncan B. Putney, Bill Mootos, Cheryl McMahon, Michael Steven Costello

Genre: Action, Komödie, Sci-Fi




Copyright: Universal Pictures

Der kürzlich bei einem Einsatz ermordete Polizist Nick (Ryan Reynolds) will unbedingt dafür sorgen, dass seinem Killer keine weiteren Menschen mehr zum Opfer fallen. Die Ermittlungsarbeit hierzu funktioniert jedoch nach ganz eigenen Regeln. Mit Roy (Jeff Bridges) findet er einen erfahrenen Partner, denn der ehemalige Revolverheld geht diesem Job bereits seit einem Jahrhundert nach, und nun steht er kurz vor seiner Pensionierung. Aber zuvor will er es noch einmal wissen und seinem Ruf gerecht werden!



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Filmkommentare (2)


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Chev

Chev


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25.04.15 - 18:48
Ich habe den Film hauptsächlich deshalb erworben, weil mir die Darsteller Jeff Bridges und Ryan Reynolds gut gefallen und ich auf ein Zusammenspiel der beiden Akteure gespannt war. Das zumindest halte ich bei R.I.P.D für gelungen. Wenngleich auch wieder erwähnt sein sollte, dass deren Einzelleistung an einigen Stellen schwächelt. Womit ich schon wieder beim nächsten Thema wäre, denn die jeweilige schauspielerische Leistung ist keine persönliche Arbeitsverweigerung, sondern oftmals dem furchtbaren Schnitt geschuldet. So vermag ich der Idee zur Handlung noch einiges abzugewinnen, auch wenn man natürlich gezwungen wird die Anlehnung an die "Men in Black Triologie" zu denken. Dennoch muss eben genau dies nicht unbedingt zum Nachteil werden. Bleibt es also dabei, die Idee ganz gut, die Umsetzung ... wäre ausbaufähig gewesen.
Die Sprüche des abgehalfterten Westernhelden alias Jeff Bridges, zünden einfach nicht. Dafür hat sein Charakter zu wenig Tiefe. Der Frischling ist auch zu taff um als Empfänger für die kleinen Sticheleien herzuhalten. Kurz gesagt, für einen Lacher hat es bei mir nicht gereicht. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern geschmunzelt zu haben. Story ausbaufähig, schauspielerisch unter den Möglichkeiten, Lacher Fehlanzeige. Was bleibt noch groß übrig?
Nicht mehr viel, was für das Prädikat "Gute Unterhaltung" verdienen könnte.

Fazit:
Für mich hat es nicht zu einem sehenswerten und damit mindestens durchschnittlichen Film gereicht. Ich ärgere mich, für diese Blu Ray Version knapp 10 Euro bezahlt zu haben - und das kommt bei mir eigentlich selten vor. Der Film wird in meinem Filmregal ganz an der Seite stehen, was i.d.R dazu führt, das ich ihn erst nach laaaaanger Zeit zufällig mal wieder entdecken werde und eventuell dann noch einmal anschauen kann. Reicht aber auch.
Das der Film hier noch auf eine recht gute Bewertung von nahezu 70% (derzeit) kommt, ist mir ein Rätsel. Wie gesagt reicht es meiner bescheidenen Meinung nach nicht einmal zum Durchschnitt von 50%. Ein Film, den man sich ruhig (er)sparen kann.

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eichi

eichi


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17.01.14 - 10:30
Für mich (Leider!) der erwartete "Men in Black"-Klon. Man findet kaum einen Unterschied zum viel bekannteren Franchise, auch wenn R.I.P.D. sich im Endeffekt über eine andere Anfangsstory definiert. Leider war die Geschichte zu durchsichtig, nur mäßig spaßig und vor allem - wie eben erwähnt - trotz einiger guten Effekte zu sehr an MiB angelehnt. Ich sehe R.I.P.D. zwar nicht als Totalausfall, aber ich hätte mir Schlussendlich doch eine Sichtung ersparen können. Umgehauen hat mich das Gesehene nämlich nicht.

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