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28 Days Later
66.5/100

31 Bewertungen

28 Days Later

FILM • 2002 • 1 Std. 52 Min.


Regie: Danny Boyle

Darsteller/-innen: Cillian Murphy, Naomie Harris, Brendan Gleeson, David Schneider, Junior Laniyan, Ray Panthaki, Alex Palmer, Bindu De Stoppani, Jukka Hiltunen, Toby Sedgwick, Noah Huntley, Christopher Dunne, Emma Hitching, Alexander Delamere, Kim McGarrity, Megan Burns, Justin Hackney, Luke Mably, Stuart McQuarrie, Ricci Harnett, Leo Bill

Genre: Horror, Sci-Fi, Thriller



Tag 1:Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien.28 Tage später:Jim (CILLIAN MURPHY) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe.Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (NAOMIE HARRIS), Hannah (MEGAN BURNS) und Frank (BRENDAN GLEESON) auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht ...


Filmkommentare (4)


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8martin

8martin


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08.06.13 - 19:36
Ein gut gemachter Horrorschocker mit Niveau. Atmosphärisch ist das menschenleere London eine hervorragende Ausgangssituation zur Produktion von Gänsehaut. Die infizierten Zombies sind da nur ein Teil der Miete. Daneben gibt es noch brutale Gewalt – hier auch gegen Frauen. Die wohldosierten Schockeffekte werden hervorragend vorbereitet. Meistens geht ihnen eine längere, ruhigere Phase voraus. Das wird mit Chorälen oder auch dem ‘Ave Maria‘ unterlegt. Dann bricht das Unheil allerdings mit doppelter Lautstärke urplötzlich über die Zuschauer herein. Dieser ständige Wechsel von Entspannung und Anspannung ist eine der packenden Wirkungen des Films. Außerdem haben die Flüchtenden Jim, Selena, Frank und Hannah ein Ziel vor Augen: erreichen sie Manchester sind sie gerettet. Und hier kommen sie in eine Restgesellschaft, die nur aus Männern besteht. Da wird sexueller Kohldampf geschoben, dem Selena (Naomie Harris) zu begegnen weiß. Sie beschützt die kleine Hannah (Megan Burns). Die hat ihren Vater Frank (Brendan Gleeson) durch Infektion verloren. So kommt noch eine echt tragische Komponente ins Spiel. Die Zombies werden fast zur Nebensache. Dabei geht es um die Zukunft der Menschen, um Überleben durch Töten und um die Feststellung, dass Frauen die Zukunft bedeuten.
Dass Jim (Cillian Murphy), der Held, erschossen überlebt, ist ein Zugeständnis an den Götzen Mainstream. Überhaupt ist der ganze Epilog ‘nochmal 28 Tage‘ mitsamt dem sonderbaren Happy End die einzige Schwachstelle des Films. Aber superspannend mit menschelnden Auswirkungen.

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Chev

Chev


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25.02.13 - 13:30
Da mich das Genre nicht wirklich interessiert lagen die Filme (dieser und die Fortsetzung) hier die ganze Zeit bei mir rum. Endlich habe ich es mal geschafft mir 28 Days later anzuschauen und ich finde ihn gar nicht so schlecht. Ich bin jedenfalls mal gespannt wie der andere Teil ist. Die Story ist für solch einen Zombiestreifen doch recht unterhaltsam gestaltet worden und es gibt schon wirklich viel Müll in diesem Genre. Da sticht dieser geradezu heraus.

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kurenschaub

kurenschaub


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16.05.11 - 10:18
das Unheil kommt aus einem Forscherslabor und verwandelt die Menschen in gräßliche Zombies, das tödliche Virus überzieht "great Birtain" und Danny Boyle baut mit heftigen Effekten und beklemmenden Zutaten inkl. guten Cast einen düsteren und deprimierenden Horrorschocker in dem Endzeitszenario wo "jeder gegen jeden" kämpft, des überlebens willen.

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Filmfreak

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30.03.08 - 08:13
Habe den Film vor ein paar Monaten schon gesehen und muss sagen das ich im nachhinein ihn gar nicht schlecht fand,vor allem diese Atmosphäre nachdem sich dies Infektion ausgebreitet hat,als die Stadt betrachtet so leer und so still wirkt natürlich nur im ersten Moment und dann diese Musik dazu.
Im Nachhinein bin ich schon auf den Nachfolgefilm gespannt.
Danny Boyle hat meiner Meinung nach keinen schlechten Film gemacht.

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