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1 Kommentar

Feuchtgebiete

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2013

Genre: Erotik, Drama, Komödie

Spieldauer: ~ 109 Minuten

Regie: David Wnendt

Cast: Meret Becker, Axel Milberg, Edgar Selge, Carla Juri, Christoph Letkowski, Peri Baumeister, Fred Aaron Blake, Marlene Kruse, Selam Tadese, Anna König, Christian Natter, Amelie Plaas-Link, Pia Röver, Monika Obmalko, Florian Rummel

Kurzbeschreibung: Sie experimentiert beim Masturbieren gern mit Gemüse. Körperhygiene ist ihrer Ansicht nach weit überschätzt. Sie provoziert ihre Umwelt, indem sie ganz unmädchenhaft ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen: Das ist Helen Memel! Helen (CARLA JURI) ist eine Herausforderung für ihre geschiedenen Eltern (MERET BECKER und AXEL MILBERG) – und wünscht sich doch nichts sehnlicher, als eine wiedervereinte Familie. Geborgenheit findet sie nur bei ihrer Freundin und Blutsschwester Corinna (MARLEN KRUSE), mit der sie kein gesellschaftliches Tabu auslässt. Als Helen sich eines Tages bei einer missglückten Intimrasur verletzt, muss sie ins Krankenhaus. Dort ist sie nicht nur für Chefarzt Prof. Notz (EDGAR SELGE) ein ungewöhnlicher Fall. Ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation im ganzen Krankenhaus. Helen wittert die Chance, ihre Eltern am Krankenbett wieder zu vereinen und findet in ihrem Pfleger Robin (CHRISTOPH LETKOWSKI) einen Verbündeten, dem sie dabei gehörig den Kopf verdreht...


Filmkommentare (1)


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kurenschaub
03.09.13 - 10:39
Helen ist nur mittelhübsch, dafür aber hübsch gestört und ihre Neigung zur Unhygiene ist extrem leidenschaftlich vorhanden.
Sie liebt es sich in einer greulich präparierten öffentlichen Toilette auf der dort entsetzlich einladenden Clobrille die Muschi dreckig zu wischen (ja wirklich rundherum fest draufdrückend zu kreisen), möchte gerne mit sovielen Männern wie möglich schlafen, tauscht mit ihrer Freundin die gerade frisch blutig gebrauchten Tampons(zum erneuten Einführen) und nimmt sich nach überstandener Hämorrhoiden Operation die abgezwickten unappetitlichen Knorpelrestchen im Plastiksackerl mit nach Hause. (um die hochinfektiösen Dinger erneut am Körper zu verschmieren).
So geht es kurzerhand am laufenden Band dahin und wenn vier Männer in höchster Lust auf eine Pizza onanieren, wo bei das abgehende Ejakulat in hohen Bogen und in Slow Motion auf den Meeresfrüchtebelag spritzt (welche danach von der Pizzeria ausgeliefert wird) ist im Kino allerhöchste Partystimmung angesagt, die 70 jungen Menschen ( vorwiegend 20 jährige Mädels) unterhalten sich köstlich und gackern während der Vorstellung immer wieder lautstark und in breiter Stereophonie.
Mir ist inzwischen echt langweilig geworden, die Darstellerleistungen sind (bis auf den cool spielenden Chefarzt der Frauenklinik) nur durchschnittlich, der Streifen selbst ist zwar sehr solide gedreht und wem´s gefällt auch gut bebildert (bitte Corinna = Marlene Kruse - kack mir jetzt auf den Bauch), aber ich suche in der Dunkelheit das Ziffernblatt meiner Uhr - es zieht sich beträchtlich.
Unbefriedigend ist das alles - für mich subjektiv gesehen, und tatsächlich reine Zeitverschwendung - in meinem Alter braucht man sowas nun wirklich nicht mehr.
Und wenn dann die liebe Helen Memel (Carla Juri) nach dem letzten Arschkratzer auf dem Skateboard für immer entschwindet. bin ich der erste, welcher das Weite sucht - na ja zumindest der Soundtrack hatte als einziges Element mit dieser spacigen Hard Rock Melange saftig gutes Niveau, gerade bei der Schamhaarrasur von Helen durch einen Farbigen mit halb erigierten Penis im abgedunkelten Raum (er aber mit Stirnlampe wie ein Höhlenforscher) kamen auch die stimmig leisen Passagen bemerkenswert gediegen rüber - immerhin ein einziger Lichtblick.
Ja und die wunde Rosette nach der Popsch OP hat sie sich vom Stationspfleger Robin (Christoph Letkowski) auch noch via 8 MP Handy ablichten lassen. Feuchtgebiete bringt`s rein wirklich nicht!

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