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The Factory
68.5/100

4 Bewertungen

The Factory

FILM • 2012 • 1 Std. 48 Min.


Regie: Morgan O´Neill

Darsteller/-innen: Cindy Sampson, John Cusack, Dallas Roberts, Mageina Tovah, Charles Papasoff, Sonya Walger, Jennifer Carpenter, Ksenia Solo, Mae Whitman, Gary Anthony Williams, Michael Trevino, Katherine Waterston, Vincent Messina, Lita Tresierra, Andrew Johnson

Genre: Krimi, Mystery, Thriller




Copyright: Studiocanal

Die Statistik besagt, falls eine Entführung nicht innerhalb der ersten 48 Stunden aufgeklärt wird, bleibt das Opfer für immer verschwunden. Für den Polizisten Mike Fletcher wird diese Statistik zur bitteren Wahrheit: Seine eigene Tochter wird entführt! Damit beginnt die Jagd nach einem wahnsinnigen Serientäter, bei der Fletcher mit Hilfe seiner Kollegin Kelsey Walker alle Regeln und Gesetze bricht – während seine Tochter sich einem grausamen Schicksal in einem Kellerverlies stellen muss.



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Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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09.05.19 - 10:54
2012 erschienen, aber bereits 2008 abgedreht. Bei vier Jahren Wartezeit hat man trotzdem nicht viel versäumt. Cusack/Carpenter spielen solide, aber der Thriller reißt einem nicht vom Hocker. Ein paar Grauslichkeiten, lieblose Story und immer so weiter - aber stets lauwarm. Wenn ich bedenke in welch grandiosen Filmen Cusack schon begeistert hat!

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eichi

eichi


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05.12.13 - 22:09
Leider kann sich auch dieser Thriller nicht mit den echten Genregrößen messen. The Factory ist zwar ein recht runder Film, der durchaus eine Sichtung wert ist, doch einen wirklich bleibenden Eindruck kann er im Endeffekt leider nicht hinterlassen. Die beiden Hauptdarsteller John Cusack und Jennifer Carpenter machen ihre Sache recht gut, ohne dabei wirklich zu glänzen. Die eigentlich recht gut überlegte Wendung am Ende des Films ist schlussendlich leider doch nur ein Rohrkrepierer, weil man spätestens nach 45-50 Minuten eben genau damit rechnet. Wer in diesem Genre bereits mit Sichtungen von Sieben oder Das Schweigen der Lämmer verwöhnt wurde, der wird hier leider einmal mehr nur einen Einheitsbrei vorfinden, der zwar nicht unbedingt schlecht ist, aber eben auch kein Filmhighlight, von dem man seinen Freunden erzählen würde.

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