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1 Kritik   3 Kommentare

Batman v Superman: Dawn of Justice

DEINE MEINUNG?


2016

Genre: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi

Spieldauer: ~ 153 Minuten

Regie: Zack Snyder

Cast: Ben Affleck, Henry Cavill, Diane Lane, Jesse Eisenberg, Laurence Fishburne, Jason Momoa, Amy Adams, Gal Gadot, Jena Malone, Jeremy Irons, Scoot McNairy, Holly Hunter, Ezra Miller, Bailey Chase, Tao Okamoto


Trailer:

Kurzbeschreibung: Jener überragende Streiter für Recht und Ordnung in Gotham City fürchtet, dass selbst die Aktionen eines gottähnlichen Superhelden außer Kontrolle geraten könnten, wenn er nicht ständig beaufsichtigt wird. Deshalb legt er sich jetzt mit dem meistverehrten modernen Retter in Metropolis an, während die Welt darüber streitet, welche Art Helden sie eigentlich braucht. Und da Batman und Superman nun einander bekämpfen, taucht unversehens eine neue Bedrohung auf, durch die die Menschheit in brisante Gefahren von ungeahnten Ausmaßen gerät.


Filmkommentare (3)


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Chev
28.01.17 - 20:25
*Ich bewerte hier die Kinofassung - nicht die Uncut Version! *

Okay, Ben Affleck hat sich als Batman rehabilitiert. Er gefiel mir definitiv am Besten.

Jesse Eisenberg ist ein gaaaaanz schlechter Bösewicht. Was sollte das sein? Eine Mischung aus Lex Luther und Joker? Nicht wirklich überzeugend und meiner Meinung nach unpassend.

Keiner der Charaktere konnte mich während der Sichtung für sich vereinnahmen. Das liegt aber nicht an den Schauspielern, sondern viel mehr an der unkoordinierten Handlung. Die Stränge vermischen sich, die Sprünge sind so unkontrolliert, dass man ständig (droht) den Zusammenhang zu verlieren. Der gesamte Anfang vom Film hat mir überhaupt keinen Spaß gemacht. Leicht genervt widerstand ich der Versuchung den Film abzuschalten.
Warum? Weil ich unbedingt Wonderwoman sehen wollte. Das ist der einzige Grund.

Zum Glück habe ich weitergeschaut, denn irgendwann, so nach der Hälfte des Films, gibt es eine Szene in der Clark Kent auf seinen Vater (gespielt von Kevin Costner) trifft und - oh Wunder - auf einmal nimmt der Film an Fahrt auf. Endlich schalten die Produzenten mal einen Gang höher und dann gleich noch einen und noch einen. Eeeendlich entwickelt sich der Film zu einem Superheldenfilm!

Rasant kommt eine bessere Stimmung auf, der Kampf zwischen Batman und Superman (auch wenn es nicht einmal blaue Flecken gibt und auch sonst einiges nahezu albern ist) ist wirklich sehenswert und spannend.

Der nächste Gang, die beiden tun sich zusammen und es geht gegen Lex Luther...
Der nächste Gang, es taucht ein weiterer kryptonischer Gegner auf...
Der nächste Gang, die Stadt wird opfer eines gigantisches Showdowns und fiesen Endkampfes.
Der nächste Gang, Wonderwoman betritt die Arena und ist dabei sowas von superhammermega sehenswert!
Sie bringt die Wende im Kampf und im Film.

Fazit:
Der Film beginnt wirklich superlahm und kryptisch. Die ersten 1.5 Std hätten eine echt miese Bewertung von mir bekommen. Ich würde gerne einmal wissen, wieviele Zuschauer, die den Film als schlecht bewerten, bis hierher bereits aufgegeben hatten!
Ich hätte keine 40 % gegeben bis dahin.
Doch dann kommt die Wende und Stück für Stück, bzw Prozent um Prozent stieg der Film und damit die Bewertung in meiner Gunst.

Viele haben mir dazu geraten die Uncut Version zu sichten - anfangs war ich froh das ich es nicht getan habe, denn weitere 30 Minuten hätten mich gequält, doch im Nachhinein glaube ich das diese Version lohnenswert gewesen wäre für ein besseres Verständnis und für mehr Unterhaltungswert.
Es bleibt ein guter Eindruck von Ben Affleck und von Superwoman als Superheldenfigur. Ein bitterer Nachgeschmack von Film. Trotz der guten letzten Stunde, war mehr als die Hälfte vom Streifen einfach grottenschlecht. Die Handlung gefiel mir insgesamt nicht. Emotionslos und verwirrend bis zum Schluss. Daher reicht es nicht bis zu einer guten 80% Wertung und bleibt beim, wenn auch gutem, Mittelmaß.

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Filmosoph
02.09.16 - 10:43
Man of Steel fand ich wirklich gut. Düsterer als die anderen Superman-Filme und gut erzählt.
Nun also die große Fortsetzung endlich gesichtet. Eigentlich ist das ja gar keine Fortsetzung mehr, denn das Meiste aus Teil 1 hat schlechterdings keinen irgendwie gearteten Einfluss mehr auf Batman v Superman.
Ich komme gleich zur Kritik. Batman wird eigentlich im Nebenbei eingeführt, und auch im Laufe des Films entwickelt die Figur keine Tiefe. Es wird lediglich gezeigt, wie sich sein eigentlich unnatürlicher Hass auf Superman aufbaut (sie sind ja eigentlich im gleichen Team...). Lex Luthor erhält etwas mehr Zeit. Und Superman ist über den ganzen Film so dunkel wie noch nie. Jedenfalls habe ich die ganze gefühlte Ewigkeit der Laufzeit des Films keine innere emotionale Bindung zu auch nur einer der Figuren des Films aufgebaut. Das ist die Hauptschwäche m. E. des Films: Alles explodiert jede Minute, ist mit Dauer-Hans-Zimmer-Bombastik-Musik unterlegt, dabei hat man aber vergessen, dass man auch irgendeinen Bezug zu den Figuren braucht.

Gigantisches Spektakel für einen Popcornabend, der bei mir einfach nur ein leeres Gefühl hinterlassen hat.

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Butchess
05.08.16 - 08:56
Wir mussten den Film mehrmals pausieren, um diverse Easter-Eggs genauer anzuschauen und um vieles zu diskutieren. Denn die Marvel-DC-Trennlinie zieht sich direkt durch unser Wohnzimmer.

Die Story:
Ist ein bisschen kurvig und geht nicht in einer geraden Linie vorran. Manchmal nimmt sie sogar Abzweigungen, die ich nur stirnrunzelnd hinnehmen kann. Dennoch finde ich sie im Gesamteindruck recht ordentlich.

Batman:
Ben macht seine Sache sehr gut. Ich nehme ihm Bruce Wayne in jedem Fall ab. Er ist chrismatisch, smart und weiß, was er tut. Die Fledermaus hingegen kam mir in manchen Szenen zu langsam vor, zu träge. Als wär der Batsuit zu groß und Ben kann sich nicht richtig bewegen.

Alfred:
Jeremy Irons ist ein Anführer. Kein Diener. Er passt nicht in diese Rolle.

Superman:
Henry Cavill ist geboren worden um Superman zu spielen. Das passt einfach!

Wonder Woman:
Sie hat mich nicht ganz überzeugen können. In Wonder Woman sehe ich eine starke Amazone, die kräftiger und muskulöser ist, als die kleine daher schwebende Elfe Gal Gadot. Ich finde diese Art von Wonder Woman zu "zierlich".

Lex Luthor:
Ich kann mich nicht drann erinnern, dass Alexander Luthor verrückt war. Im Film macht er den Eindruck als müsste er demnächst ein paar Wochen im Asylum verbringen. Direkt neben Joker am besten. Ich kann mich nur an einen Lex Luthor erinnern, der mit einem soliden Verstand seine Feinde jagte. Jesse Eisenberg bringt das nicht für mich rüber.

Lois Lane:
Amy Adams ist die einzige Person, die ich ohne nachzufragen sofort aus dem Film schmeißen würde. Sie ist sehr nichtssagend und verleiht ihrer Rolle keinerlei Ausdruck.

Fazit
Ein lohnenswerter Film, der durchaus Spaß macht. Nicht alle Rollen sind optimal besetzt, dennoch kann sich der Streifen sehen lassen.

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