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1 Kommentar

Ein Concierge zum Verlieben

DEINE MEINUNG?


1993

Genre: Komödie, Romanze

Spieldauer: ~ 91 Minuten

Regie: Barry Sonnenfeld

Cast: Michael J. Fox, Bob Balaban, Gabrielle Anwar, Debra Monk, Saverio Guerra, Fyvush Finkel, Donna Mitchell, Anthony Higgins, Daniel Hagen, Sandra Reaves-Phillips, La Chanze, Paula Laurence, Isaac Mizrahi, Mike Moyer, Michael Tucker

Kurzbeschreibung: Douglas Ireland ist Concierge in einem der luxuriösesten Hotels in New York und als solcher bekannt dafür, seinen Gästen jeden Wunsch zu erfüllen: Karten für ausverkaufte Broadway-Shows, Tische in ausgebuchten Restaurants, Helikopter für die nächste Privat-Verabredung - für den Concierge ist nichts unmöglich. Aber Doug hat auch seinen eigenen Traum: Er möchte irgendwann sein eigenes Luxus-Hotel führen. Dieses Ziel rückt in greifbare Nähe, als er einen wohlhabenen und skrupellosen Geldgeber kennenlernt, der sich für seine Idee begeistert. Als Doug jedoch für dessen schöne junge Geliebte den Unterhalter spielen soll, gerät er in eine schreckliche Zwickmühle: Er muss sich zwischen der großen Liebe und dem großen Traum seines Lebens entscheiden. In der Tradition mitreißender romantischer Komödien erzählt dieser elegante und gewitzte Film eine frische Geschichte um Liebe, Lachen und Romantik.


Filmkommentare (1)


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Filmosoph
08.03.09 - 22:17
Aus For Love Or Money wird Ein Concierge zum Verlieben – auch hier mal wieder eine äußerst seltsame Übersetzung ins Deutsche. Wenigstens ist an der Synchronisation nicht auszusetzen, J. Fox hat im Deutschen – wie immer – seine sehr sympathische und fast schon originalgetreue Synchronisationsstimme. Nun zum Film: Wer einen Film mit diesem Titel ansieht, wird natürlich von vorhinein wissen, dass es sich um kein „Meisterwerk der Filmgeschichte“ handeln kann. Also die Erwartungshaltungen danach ausrichten. Insofern ist die Umsetzung einer luftig-lockeren Liebeskomödie durchaus gelungen, aber: Leider plätschert der Film zu jeder Zeit auf der Oberfläche herum, kein einziger Gag oder Witz ist beißend. Aber dies soll jetzt, wie angekündigt nicht als Kritikpunkt gelten. Vielmehr möchte ich kritisieren, dass die wenigsten Gangs wirklich zünden, insofern lässt sich der Film auf eine allgemeine „Grundstimmung“ reduzieren, welche eine positive ist. Luftig-locker halt, wenn auch nicht wirklich witzig.
Und dass dieser Film diese positive Atmosphäre ausstrahlt, hat er allein Michael J. Fox zu verdanken, welcher Seine Sache wie immer gut und sympathisch macht.
Leider bietet der Film keinerlei Überraschungen, Wendungen, alles scheint zu jeder Zeit vorhersehbar; gerade das Ende überrascht dann doch nicht so, wie es vielleicht hätte sollen.
Um es kurz zusammenzufassen: Der Film ist im Gesamten geradeaus Durchschnitt, was allein J. Fox zu verdanken ist, denn seine Umgebung vermag nicht wirklich zu unterhalten. Insofern hängt sehr viel daran, ob man den Film ansieht, an der Person J. Fox. Mag man ihn, wird man auch an diesem Film Gefallen finden. Mag man ihn nicht, dann eben nicht.

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