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Tarzan, Herr des Urwalds
27.0/100

2 Bewertungen

Tarzan, Herr des Urwalds

FILM • 1981 • 1 Std. 47 Min.


Regie: John Derek

Darsteller/-innen: Richard Harris, Bo Derek, Wilfrid Hyde-White, John Phillip Law, Miles O´Keeffe, Akushula Selayah, Steve Strong, Maxime Philoe, Leonard Bailey, Laurie Main, Harold Ayer

Genre: Abenteuer



Die beginnende Zuneigung eines Urwaldmenschen zu einer bezaubernd schönen Frau, die aus der Zivilisation kommt. Der berühmte James Parker sucht im Dschungel nach dem legendären Elefantenfriedhof. Seine Tochter Jane begleitet ihn auf dieser Expedition in die Tiefe des undurchdringlichen Urwalds. Viele Gefahren lauern auf sie und nur schwer gelingt es ihnen, die Dichte des Urwalds zu durchdringen. Sie geraten in Gefangenschaft des Elfenbeinkönigs. Ihre Situation scheint auswegslos. Aber Tarzan läßt seine neugewonnene Geliebte nicht im Stich. Der Herr des Urwalds befreit seine Jane aus den Klauen des Feindes. Der Elfenbeinkönig und Jane's Vater bleiben tot zurück. Die Expedition wird abgebrochen. Was wird aus Jane? Wählt sie das Leben im Dschungel oder kehrt sie ohne Tarzan zurück in die Zivilisation?


Filmkommentare (2)


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8martin

8martin


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06.01.20 - 11:57
Unter den Tarzan Filmen ist der hier der schleFaZ. Nicht einmal der Titel trifft kaum auf den Inhalt und die Intention zu, sonst würde der Streifen ‘Jane‘ heißen. Denn nur um seine Ehefrau Bo in Szene zu setzen, hat John Derek diesen Film gemacht und stand bezeichnenderweise selbst hinter der Kamera. Die meist hüllenlose Schönheit ist permanent im Bild. Der Wet Look ist angesagt. Man kann nachvollziehen, dass in den 80er Jahren nach ihrem Auftritt fast alle Sexbomben wie BB oder Gina, Cindy, Pamela oder wie sie alle hießen abgemeldet waren. Neben ihr als Muskelmann fungierte Miles O’Keeffe, der später filmisch auch nichts Beachtenswertes abgeliefert hat.
Der neue Ansatz des Streifens ist, dass Jane ihren Vater Parker (Richard Harris) auf Safari besucht. Der alte Recke spielt hier Theater wie auf der Bühne. Er schreit und flucht (‘Affenarsch!‘) oft grundlos, aber mit viel Pathos. Selbst Tarzan schreitet im Ballettschritt zwischen den Lianen hindurch. Einziger Charakter ist Parkers Sekretär John Phillip Law, der blinde Vogelmensch aus Barbarella, der da wie hier mit seiner Sanftmut überzeugt.
Es wird überhaupt wenig geredet, falls Parker nicht wieder einen seiner Wutausbrüche hat und so balgen sich als Finale Jane, Tarzan und ein Orang-Utan im Sand. Nicht mal bei Parkers Ableben kommen Emotionen hoch. Man kann höchstens anmerken, dass Bo schauspielerisch eine Mischung aus kindlicher Neugier und staunender Erwartung bietet. Aber das kann man nur bemerken, wenn man sich nicht von ihrer Schönheit blenden lässt.
Da bleibt doch nur der Ruf nach Johnny Weismuller.

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kurenschaub

kurenschaub


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27.02.14 - 21:35
Eine Neuverfilmung, welche auch schon wieder viele Jahre zurückliegt. Und eine besonders schlechte sogar. Da waren ja die uralt Filme mit Johnny Weißmüller oder Lex Barker echte Knaller, dieser Film hier ist gähnend langweilig und ausgesprochen müde umgesetzt. Sicherlich, Bo Derek galt damals als echte Sex Ikone und Traumfrau, was für ihren begnadeten Körper sprach, aber keinesfalls für ihre Darstellerleistungen.

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