HIDE
The Beatles - A Hard Day´s Night
87.7/100

3 Bewertungen

The Beatles - A Hard Day´s Night

FILM • 1964 • 1 Std. 27 Min.


Regie: Richard Lester

Darsteller/-innen: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr, John Junkin, Wilfrid Brambell, Victor Spinetti, Norman Rossington, Anna Quayle, Deryck Guyler, Richard Vernon, Edward Malin, Robin Ray, Lionel Blair

Genre: Komödie, Musik



1964: Der Beginn der Beatlemania! 36 Stunden aus dem Leben der Beatles, komprimiert zu einer rasanten, respektlosen, ungewöhnlichen und witzigen Handlung!Richard Lesters freche Rock\'n\'Roll Komödie stößt die Jungs in einen Strudel von kreischenden Fans, paranoiden Produzenten, fanatischen Journalisten und nervenden Familienanghörigen.Ganz nebenbei offenbart sie das Geheimnis von Überleben und Erfolg: eine unersättliche Lust am Blödsinn und eine lebensbejahende Sucht nach Spaß und Freude. Natürlich dürfen auch solche Welterfolge wie \'Can\'t Buy Me Love\', \'She Loves You\' und \'A Hard Day\'s Night\' dabei nicht fehlen.Ein Filmgenuß für eingefleischte \"Fab Four\"-Fans und alle, die es werden wollen...Im Stil einer Mockumentary (fiktiven Dokumentation) beschreibt der Film einen Tag im Leben von John, Paul, George und Ringo - gerade als der Weltruhm sie erwischt. Zu den Höhepunkten des Films gehört eine wilde Fernseh-Performance der Fab Four.


Filmkommentare (2)


Beitrag schreiben


8martin

8martin


FILME
1.263

NEWS
3

FORUM
0
19.12.18 - 19:13
Es ist nicht nur der erste, sondern auch der beste der Beatles Filme. Es ist mehr als nur eine Musik Doku. Es wird der Zeitgeist der 60er Jahre für die Nachwelt verewigt und das in äußerst unterhaltsamer Art und Weise. Richard Lester hat zusammen mit Alun Owen eine zeitlose Comedy geschaffen, die zwischen rotzfrechen Dialogen und albernem Nonsens hin und her pendelt. Hinzu kommt eine generationsübergreifenden Komik, die vom Slapstick, wenn Ringo sein erstes Selfie macht, was ein Schuss ins Wasser wird, bis zu Anspielungen aus der englischen Geschichte, wenn er seinen Mantel über eine Pfütze legt, damit ein weiblicher Fan trockenen Fußes darüber hinwegschreiten kann. (Sir Walter Raleigh und Queen Elizabeth I.) Hohen Anteil am Erfolg des Films hat neben den Hits der Beatles die deutsche Synchronisation. Nicht nur das ‘Wie‘ der Interpreten (Rainer Brandt, Wolfgang Gruner u.a.) mit ihren markanten Stimmen bringt’s, sondern auch das ‘Was‘ ist superklasse. Flotte Sprüche mit surrealen Inhalten, die deshalb so gut waren, weil sie nicht passten. Aber auch bekannte Verse von damals sind zu hören, wie die legendären ‘Frau Wirtinnen - Witze‘ oder das Lied vom Sanitätsgefreiten Neumann.
Die Fab Four waren extrem ausgelassen und grenzüberschreitend komisch. Das ist richtungsweisend für spätere Filme. Wir sehen ihren lockeren Übermut mit ihrer Umgebung umzugehen. Vor kreischenden Teeny-Horden zu flüchten und dabei sich selbst zu veralbern. Ein Aufreger war damals z.B. die Frisur der ‘Pilzköpfe‘. Andere fanden, man könne doch keinen Song mit ‘Yeah‘ betiteln. Das sei doch kein Wort…
Ihr Opa im Film war die Komiker Legende Wilfrid Brambell, den auf der Insel jedes Kind kannte aus der Serie ‘Steptoe & Son‘.
Richard Lester hat die Unsterblichen in den Olymp gehoben, da wo die Götter des Pop wohnen.

Antwort abgeben

kurenschaub

kurenschaub


FILME
4.693

NEWS
1.505

FORUM
661
04.07.14 - 15:49
Ja kann mich noch gut erinnern, coole Beatles Performance der noch jungen Beatles, jede Menge "Blödelei" - Slapstick und dazu natürlich ihre großartige Musik. Kultig!

Antwort abgeben