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The Da Vinci Code - Sakrileg
70.1/100

52 Bewertungen

The Da Vinci Code - Sakrileg

FILM • 2006 • 2 Std. 44 Min.


Regie: Ron Howard

Darsteller/-innen: Jean Reno, Ian McKellen, Paul Bettany, Seth Gabel, Tom Hanks, Audrey Tautou, Alfred Molina, Lionel Guy-Bremond, Rachael Black, Matthew Butler, Jürgen Prochnow

Genre: Mystery, Thriller



Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.


Filmkommentare (6)


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8martin

8martin


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21.01.19 - 19:03
Dan Brown hat in seinen Roman ganz schön viel hineingedrückt und Regisseur Ron Howard hat fast alles übernommen. So ist ein komplexes Konvolut entstanden, bei dem man im Verlauf des Films leicht den Überblick verlieren kann. Wenn man dann noch das ewig langatmige Ende überstehen muss, ist der Spaß an der Freud beinahe vorbei.
Es ermitteln in diesem Mystery Thriller: Professor Langdon (Tom Hanks) als Vertreter der Wissenschaft, Sophie (Audrey Tautou) als persönlich Betroffene und Gralsforscher Teabing (Ian McKellen) als fanatischer Kauz. Auch die Polizei (Jean Reno) ist mit von der Partie. Nicht zu vergessen die diversen Vertreter der Kirche (Alfred Molina, Jürgen Prochnow u.v.a). Manche von ihnen sind mehrfach organisiert wie Jean-Pierre Marielle oder Jean-Yves Berteloot. Sie stiften ausgiebig Verwirrung. Gut dass da wenigstens der böse Killer Silas (Paul Bettany) ab und zu in Aktion tritt und das Einschlafen wegen der endlos langen Fachsimpeleien verhindert. Ebenso wie das Auftauchen von interessanten Gegenständen wie der Kryptex Kapsel oder den Fibanocci Zahlen, macht das Miträtseln zeitweise Spaß, bis es im kryptischen Personendschungel versinkt.
Das Mystery Ende ist nicht nur heillos lang, es überzeugt nicht unbedingt. Und durch die Doppelung und Wiederholung der Auflösung eröffnen sich mehrere Optionen, d.h. aber letztendlich also keine. Dabei werden die häretischen Aspekte, die die fundamentalistischen Katholiken verärgert haben, fast übersehen. (‘Maria Magdalena hatte ein Kind mit Jesus!‘).
Optischer Lichtblick am Ende für eine der Lösungen ist Rosslyn Chapel, ein bauliches Juwel in der Nähe von Edinburgh und heute aufgrund des Films Touristen Magnet.
Der Film ist viel zu lang und viel zu verworren für all diejenigen, die sich in der Welt der religiösen, mafiösen Vereinigungen nicht auskennen.

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Filmosoph

Filmosoph


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02.08.15 - 09:59
Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Jürgen Prochnow, Jean Reno und viele andere können den Film auch nicht retten. Selbst jene, die das Buch nicht gelesen haben, werden sich schnell langweilen: Da werden einem die wüstesten Theorien präsentiert und man soll das alles auch noch spannend finden. Dabei wird das alles so behäbig erzählt (und das noch dazu von einem ansonsten tollen Regisseur - Ron Howard), dass man sich fragt, woher bei vielen Leuten die Faszination für den Stoff kommt. "The Da Vinci Code" ist nicht einmal "Indiana Jones" für Arme - es ist vielmehr die ernsthafte Version von "Das Vermächtnis der Tempelritter", aber leider nicht besser. Für mich einer der langweiligsten Filme der letzten Jahre, und in der Extended Version fast unerträglich. Würde ich mir nur unter Zwang nochmal ansehen.

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Chev

Chev


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25.09.10 - 02:04
Ähnlich wie Illuminati ist es auch dieses Mal nicht gelungen an das Buch anzuschliessen. Auch wenn Tom Hanks eine gute Leistung zeigt. Ebenfalls kann ich hier nur wiederholen: Wenn man das Buch nicht kennt ist es ein guter Film, andernfalls hat man einfach zu hohe Erwartungen die nicht erfüllt werden.

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kurenschaub

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25.05.10 - 23:33
Leider hat mich der Film nicht wirklich begeistert. Ich fand ihn stellenweise sogar etwas langweilig. Mein 23 jähriger Sohn teilt meine Meinung, selten genug!

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Filmfreak

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23.11.08 - 18:50
Zu Beginn des Filmes wird ein Kuratore aus dem Louvre getötet,was der Regisseur den Zuschauer aber erst im weiteren Filmverlauf wissen lässt.In der Zwischenzeit befindet sich Robert Langdon Symbolologe (Tom Hanks) als Harvard Professor ebenfalls in Paris um bei seinem Vortrag sein neues Buch vorzustellen.
Bezu Fache (Jean Reno) lässt Langdon ins Louvre kommen,denn er bittet diesen um seine Hilfe um die Symbole bei dem Ritualmord zu deuten und somit Fache weitere Anhaltspunkte zu liefern.
Sophie Neveu (Audrey Tautou) Kryptologin bei der Pariser Polizei trifft dann ebenfalls am Tatort mit einer Nachricht für Langdon ein,zudem hat der Kurator seiner Enkelin eine verschlüsselte Nachricht hinterlassen,die es zu enträtseln gilt.
Zum entsetzen musste Langdon feststellen das man ihm hier eine Falle gestellt hat,denn er soll sich selbst des Mordes an dem Kuratoren überführen,so jedenfalls würde dies Fache gerne haben.

Langdon und Neveu gelingt schließlich die Flucht vor der Polizei aus dem Louvre,bei ihren Recherchen stoßen beide immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken von Leonardo Da Vinci.
Beide suchen dann Rat bei Langdon's altem Freund Leigh Teabing (Ian McKellen) einem sog.Gralforscher,als dann die Polizei vor Teabing's Anwesen auftaucht fliehen alle 3 um den Geschehnissen sowie dem Geheimnis des Kryptexes auf den Grund zu gehen und evtl. doch die Wahrheit herausfinden...
Mehr möchte ich bei diesem sehr spannenden Film zur Geschichte allerdings nicht mehr verraten!
Der Film wartet dann für den Zuschauer mit der einen bzw. anderen Wendung auf,auch zur Überraschung meiner Person.
Ich fande die schauspielerische Leistung aller Darsteller hervorragend gespielt,auch ein Tom Hanks konnte mich überzeugen trotz der Kritiken,das er nicht ganz in die Rolle des Professors passen würde,dem muss ich hier Parolie bieten - er passt wunderbar in diese Rolle.Alfred Molina als Bischof Aringarosa gefiel mir auch sehr gut und natürlich Jean Reno und ebenso Ian McKellen.
Audrey Tautou fügte dann dem ganzen Cast noch das Sahnestück hinzu als Partnerin von Tom Hanks.

Die Filmmusik von Hans Zimmer passte wunderbar zu diesem Film in jeder Situation,einfach gigantisch.Ein Hör- sowie Seherlebnis,es komplettierte das ganze und rundete die Sache hervorragend ab!
Ich kann da meinem Vortipper Anthesis nur recht geben,was die Inszenierung sowie der Gewissenskonflikt und die mangelnde Action angeht bei diesem Film.Wobei so ein Film mit dieser Thematik benötigt in meinen Augen ebenfalls nicht die Action,da geht es viel mehr um sachliche,niveauvolle und inhaltlich hochwertige Dialoge und dies bekommt der Zuschauer über die ganze Zeit präsentiert!
Mir liegt auch die hier vorgestellte Extended Version vor und die 167 Minuten haben sich voll und ganz gelohnt meiner Meinung nach,ohne in irgend einer Form für den Zuschauer langweilig zu wirken,überhaupt nicht.In dieser Fassung gibt es einige veränderte und zusätzliche Szenen,dabei werden vor allem Fache,Silas,Bischof Aringarosa deutlicher charakterisiert.
Ich denke auch das es bei diesem Film kein Zwischending bei nem Zuschauer vom gefallen her geben wird,entweder man kann sich für so einen Film begeistern oder man findet diesen nur öde und schlecht,es kommt mal wieder auf den Geschmack an bzw.auf das Verständnis des Filmes zwecks der Thematik!

Ich freue mich schon sehr auf Illuminati

Von mir bekommt dieser Film ein ganz klares "Sehenswert" ohne wenn und aber!

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Anthesis

Anthesis


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16.11.08 - 11:34
Über den Film zu diskutieren hat keinen Sinn esgibt eh nur 2 Sorten Mensch die dazu was sagen bzw schreiben ^^ die, die den Film lieben und die, die den Total schlecht finden und das hauptsächlich wegen der Glaubwürdigkeit bzw hinterfragung ^^ in meinen Augen ist der Film zwar nicht so toll wie das Buch aber als Film sehr stark in Szene gesetzt Super gut gespielte Schauspieler in einer sehr Sachlichen und auch spannenden Inzenierung wo man oft ins Grübel gerät die Frage ist die Kirche wirklich unfehlbar ^^ oder sind die Indizien der Naturwissenschaft einfach Unglaubwürdig man muß einfach beide Seiten betrachten und obwohl ich Kathole bin ^^ glaub ich auch noch lange nicht was die Kirche sagt ^^ und einige Elemente im Film zeigt auch die Grausamkeit ich behaupte einfach mal jeder der mit diesem Gewissenskonflikt klar kommt und auch mit weniger Action und stattdessen interessanten Dialogen und Sachlichen Szenen zurecht kommt wird hier genau richtig sein ^^

Fazit: Illuminati kann kommen ^^


Definitv für mich ein Meisterwerk hoch lebe Dan Brown

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