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1 Kommentar

Die Insel der besonderen Kinder

DEINE MEINUNG?


2016

Genre: Abenteuer, Drama, Familie, Fantasy

Spieldauer: ~ 127 Minuten

Regie: Tim Burton

Cast: Samuel L. Jackson, Judi Dench, Eva Green, Allison Janney, Rupert Everett, Terence Stamp, Kim Dickens, Ella Purnell, Asa Butterfield, O-Lan Jones, Scott Handy, Milo Parker, Chris O'Dowd, Pixie Davies, Aiden Flowers, Jennifer Jarackas, Georgia Pemberton, Cameron King, Raffiella Chapman, Lauren McCrostie, Finlay MacMillan, Philip Philmar, Jack Brady, Hayden Keeler-Stone, Nicholas Oteri, Louis Davison, Helen Day, Joseph Odwell, George Vricos, Thomas Odwell


Trailer:

Kurzbeschreibung: Als Jake verschiedene Hinweise findet, die Realität und Zeit auf rätselhafte Weise auf den Kopf zu stellen scheinen, entdeckt er einen geheimen Zufluchtsort, DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER. Je mehr Jake über die Bewohner der Insel und über ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten erfährt, desto mehr wird ihm bewusst, dass Sicherheit nur eine Illusion ist und dass Gefahr in Gestalt von übermächtigen, unsichtbaren Feinden überall lauert. Jake muss unbedingt herausfinden, was wahr ist, wem er trauen kann und wer er selbst wirklich ist.


Filmkommentare (1)


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8martin
06.09.18 - 12:44
Regisseur Tim Burton tummelt sich wieder auf seinem Lieblingsgebiet: dem Märchen mit Mystery und Horror, das durch schier endlose Spezialeffekte und Verwandlungen verstärkt wird.
Mit der allseits bekannten Zeitschleife geht es in den 3. September, 1943, also in den zweiten Weltkrieg. Diese Zwischenwelt zwischen Fantasie und Realität ist so komplex geraten, dass die Akteure uns und sich lange Erklärungen abgeben müssen. Das geht auf Kosten der Spannung und bringt stattdessen eine Überraschung nach der anderen.
Die Promi-Riege mit Eva Green, Samuel Jackson, Terence Stamp und Judy Dench (bereits 81!) hat sich bei dem wilden Tohuwabohu ganz in den Dienst der Handlung gestellt.
Burton hat die Vorlage von Ransom Riggs exzessiv umgesetzt, wobei die Vielseitigkeit der besonderen Veranlagungen der besonderen Kinder beeindrucken, z.B. ist Millard da unsichtbar, wo er keine Kleider trägt, Fiona kann Riesenpflanzen entstehen lassen, Olive hat Feuer in den Fingern, Hugh lässt einen Bienenschwarm aus seinem Mund und Claire hat im Nacken einen zweiten Mund. Die blonde Emma (Ella Purnell) muss mit einer Leine geerdet werden, damit sie nicht davon fliegt. Sie ist nicht nur leichter als Luft, sondern bekommt am Ende auch Jake (Asa Butterfield, der schon im ‘Gestreiften Pyjama‘ und ‘Hugo Cabret‘ überzeugt hat). Sein Großvater Abe (Terence Stamp) hat den Zugang zur Zeitschleife entdeckt.
Manche Szenen nehmen optische Anleihen beim Fluch der Karibik oder bei Titanic und die bösen Hollows erinnern an Nachkommen von Aliens auf Stelzen.
Selbst der gut gemachte Klamauk kann die über zwei Stunden nicht völlig gehaltvoll füllen. Trotz Liebesgeschichte und Happy End bleibt es größtenteils doch bei Piff-Paff-Puff Unterhaltung.

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