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King Arthur: Legend of the Sword
80.8/100

6 Bewertungen

King Arthur: Legend of the Sword

"Temptation blackens the heart."

FILM • 2017 • 2 Std. 6 Min.


Regie: Guy Ritchie

Darsteller/-innen: Djimon Hounsou, Eric Bana, Aidan Gillen, Jude Law, Adrian Bouchet, Geoff Bell, Tom Wu, David Beckham, Peter Guinness, Annabelle Wallis, Michael McElhatton, Neil Maskell, Charlie Hunnam, Mikael Persbrandt, Astrid Berges-Frisbey, Lee Nicholas Harris, Katie McGrath, Eline Powell, Freddie Fox, Hermione Corfield, Peter Ferdinando, Millie Brady, Daniel Stisen, Poppy Delevingne, Kamil Lemieszewski, Cristian Lazar, Karl Farrer, Georgina Campbell, Kingsley Ben-Adir, Oliver Zac Barker

Genre: Abenteuer, Action, Drama, Fantasy




Copyright: 2017 WARNER BROS. ENT. INC., VILLAGE ROADSHOW FILMS (BVI) LIMITED AND RATPAC-DUNE ENT. LLC - ALL OTHER TERRITORIES

Als der Vater des kleinen Arthur ermordet wird, reißt Arthurs Onkel Vortigern (Jude Law) die Macht an sich. Arthur wird seines Geburtsrechts beraubt und ahnt nicht, welche Position ihm eigentlich zusteht – stattdessen wächst er unter härtesten Bedingungen in den Hinterhöfen der Stadt auf. Doch als er dann das Schwert aus dem Stein zieht, steht sein Leben plötzlich Kopf – endlich wird er gezwungen, sich seinem wahren Schicksal zu stellen … ob ihm das passt oder nicht.


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8martin

8martin


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12.02.20 - 19:55
Hier hat Regisseur Guy Richie wirklich nicht gekleckert. Mit bombastischen Szenen, die so zwischen dem Herrn der Ringe, den Ninja Warriors und Dragonheart angesiedelt sind, umfasst er die ganze Welt der Legenden mit einer Spannweite, die von Excalibur bis zur Tafelrunde reicht. Zwischendurch wird Plot etwas unübersichtlich z.B. die eingeblendete Vater Sohn Episode bis man die Guten von den Bösen unterscheiden kann und King Arthur (Charlie Hunnam) seine Tafelrunde vorstellt. Zwei schöne Maiden sind ihm dabei behilflich: die Magierin Mage (Àstrid Bergès-Frisbey) und die Dienstmagd Maggie (Annabelle Wallis). Jude Law gibt den bösen Vortigern, der zwecks Machterhalt sogar seine eigene Tochter umbringt. Er verkörpert den Teufel schlechthin.
Die Sage des Schwertes Excalibur ist recht anschaulich ungesetzt. Viele gut platzierte Animationen wie der Schlangengott mit mehreren Frauenköpfen und die Riesenschlange erhöhen die Spannung und unterstreichen den märchenhaften Charakter der Fantasy. Die Blackleg und die Darklands erinnern an Mittelerde
Dass man weder Mikael-Beck-Persbrandt noch David Beckham erkennt, fällt nicht weiter ins Gewicht, denn die vor Action überbordende Handlung kennt keine Pause. Gute Unterhaltung, nicht zu grausam, nicht übertrieben mythologisch legendär.
So nach dem Tenor ‘Mach dir ein paar schöne Stunden… stream dir was‘.

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