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10 Cloverfield Lane
73.4/100

10 Cloverfield Lane

FILM • 2016 • 1 Std. 43 Min.


Regie: Dan Trachtenberg

Darsteller/-innen: John Goodman, Mary Elizabeth Winstead, Bradley Cooper, Douglas M. Griffin, John Gallagher Jr., Suzanne Cryer, Cindy Hogan, Sumalee Montano, Frank Mottek, Jamie Clay, Mat Vairo

Genre: Drama, Horror, Mystery, Sci-Fi, Thriller



Eine junge Frau mit Erinnerungslücken, ein Unbekannter, der sie zu ihrer eigenen Sicherheit festhält, und die entscheidende Frage, auf welcher Seite der Tür sich das wahre Monster befindet … Gelingt es Ihnen zwischen Gut und Böse zu unterscheiden?


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Filmkommentare (5)


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kurenschaub

kurenschaub


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02.09.19 - 18:36
Alles ist nicht großartig an dem Film, ein guter ist es aber allemal. John Goodman brilliert im selbst erbauten Schutzbunker als patriarchischer Dominator, gegen so ein Monument an Darstellkunst ist schwer was dagegen zu setzen. Immer wieder gibt es prickelnde Szenarien, wobei die Angst der beiden (gezwungenen) Gestrandeten deutlich sichtbar wird. Als sich Mary Elizabeth Winstead (Michelle) von der unterirdischen Hölle an`s Tageslicht robbt, erlebt sie alsbald die Zweite kurze Zeit später. Das Ende ist anders als erwartet, nicht jedermanns Sache, aber nicht unintelligent, irgendwie dann doch eigentlich gut.

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wrachris

wrachris


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17.01.17 - 10:28
Sicher kein Film der in die Geschichte eingeht... Meine doch relativ hohe Prozentzahl bei der Bewertung gilt eigentlich der Idee und der Tatsache dass auch ich relativ im dunkeln getappt bin wer nun in diesem Film Irre ist bzw. lügt... Das mag ich.

Mind 10% Abzug für das doch sehr schwache Ende!

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17.01.17 - 11:34
Da sind wir uns ja sehr einig, sowohl in der Wertung selbst, als auch in der Erklärung dieser.

eichi

eichi


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15.05.16 - 21:40
Wirklich coole Geschichte, die diesem Film zu Grund liegt. Hört sich extrem spannend und unglaublich interessant an und ja, die Story erfüllt diese Anforderungen dann auch. Die Darsteller, allen voran John Goodman, machen einen wirklich guten Job und man schwankt mit seiner Meinung ständig hin und her... doch dann, ja dann, ... kommen wie so oft die letzten Minuten eines Spielfilms... die entscheidenden Momente, die meist dafür stehen, ob ein Film als besonders gut oder besonders schlecht durchgeht. Hier ist das Ende leider eher ein Griff ins Klo, dass den Film einfach mies dahstehen lässt. Die anfängliche Freude über den interessanten Film ist plötzlich weg und man fragt sich nur, wie man das jetzt noch beenden möchte, dass es nicht komplett in die Hose geht. Einzig die letzte Szene hat mir dann wieder gefallen.

Die Wertung fällt trotzdem recht gut und hoch bei mir aus, auch wenn das Ende eine deutlich höhere Bewertung leider verhindert.

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lilly

lilly


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07.05.16 - 09:12
Ein grundsätzlich gut gemachter Film - bis auf den Schluss.

Man ist von Anfang an hin- und hergerissen, ob man John Goodman (Howard) symphatisch finden und seiner Theorie von einem nuklearen Angriff glauben soll oder nicht. Immer wieder tauchen Indizien auf, die uns daran zweifeln lassen - die Fotos seiner vermeintlichen Tochter, die verblüffende Ählichkeit zu Michelle hat. Dann der Hilfeschriftzug mit Blut auf der Innenseite des Fensters, die blutigen Ohrringe. Ich würde sagen, dass Howard sich tatsächlich auch einen Bunker für junge Mädchen gebaut hat, da er, nachdem er Emmet tötet, auch eine optische Wandlung macht (rasiert, Hemd etc.) und lockerer drauf ist (Eis vor dem Abendessen - was seinen Prinzipien als Regelmensch widerspricht). Keine Ahnung, was sich die Macher solcher Filme denken. Natürlich entkommt Michelle sogar einem Gift-Angriff in ihrem selbstgebastelten Schutzanzug und überlebt. Um das Ganze zu toppen, erledigt sie nebenbei auch noch das Monster. Die Geschichte wäre um so vieles besser geworden, hätte man nach der Szene mit dem Schutzanzug in der Freiheit einfach zeigen können, dass Howard verrückt war und im Endeffekt nichts passiert ist, außer dass sie entführt wurde. Für mich ganz klar ein furchtbares Ende!


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