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Die Fremde in dir
67.9/100

14 Bewertungen

Die Fremde in dir

FILM • 2007 • 1 Std. 57 Min.


Regie: Neil Jordan

Darsteller/-innen: Terrence Howard, Jodie Foster, Nicky Katt, Naveen Andrews, Jane Adams, Gordon MacDonald, Zoë Kravitz, Mary Steenburgen, Ene Oloja, Luis Da Silva Jr., Blaze Foster, Rafael Sardina, John Magaro, Victor Colicchio, Jermel Howard

Genre: Drama, Krimi, Thriller



"Warum halten sie mich nicht auf?", fragt sich Erica Bain. Die beliebte New Yorker Radiomoderatorin musste mit ansehen, wie ihr Verlobter bei einem brutalen Überfall ums Leben kam – sie selbst wurde schwer verletzt. Nun entdeckt sie die Fremde in sich und streift bewaffnet durch die nächtliche Stadt: Der in ihr tobende seelische Konflikt findet ein Ventil im Rachedurst.


Filmkommentare (3)


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kurenschaub

kurenschaub


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24.05.10 - 18:24
Jodie Foster wie gewohnt schauspielerisch erstklassig, nur kommt der brachiale Selbstjustiztrieb ein wenig zu ausgeprägt rüber, auch wenn sie enorm schlimmes erleben mußte, es ist ein wenig zuviel des Guten (das Tier in Mir). Der Spannungsaufbau bleibt über die gesamte Länge des Filmes nicht immer erhalten und gegen Ende wird`s dann tatsächlich unglaubwürdig, na ja - Cops sind auch nur Menschen. (kein Spoiler!)

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skipper


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07.12.08 - 14:59
Die Fremde in dir, ist ein Film welcher unter die Haut geht und sehr das Moralische oder eben Unmoralische Denken unserer Gesellschaft in Frage stellt. Ich finde den Film sehr Beeindruckend und dazu sehr Realistisch gemacht. Der Cast wurde gut gewählt, und mit Jodie Foster am Set kann man eigentlich schon nicht viel falsch machen! Ich fühlte mich gut Unterhalten, und jeder der sich drauf einlässt wird sich seine eigenen Gedanken zum Inhalt machen. Der Film ist durchaus mehr als Popcorn Kino und würde bei mir mit in die Kategorie "Psychologie und Soziales" fallen! Toller Film mit Anschau Pflicht! (Aber eben nur wenn man sich drauf einlässt und seinen Gedanken freien lauf lässt )

Meine Bewertung: 8,5/10

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Filmfreak

Filmfreak


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19.10.08 - 10:47
Ja es ist richtig es handelt sich wieder einmal um einen Selbstjustizfilm mit Jodie Foster in der Hauptrolle sowie Terence Howard als NYPD Polizist.
Was diesen Film von anderen solchen Filmen seiner Art unterscheidet ist mit Sicherheit das Jodie Foster auf der Suche nach ihren Peinigern nicht nur wahllos die Menschen über den Haufen schiesst,nein sie fragt sich immer wieder ob es das Richtige ist und wer ist sie eigentlich?
Sie erkennt sich selbst nicht wieder und ist auf der Suche nach der alten Erica Bain.

Dieser Film zeigt wieder einmal eindrucksvoll zu was Menschen im Stande sind zu leisten wenn sie alles verloren haben,für das was sie schon immer kämpften bzw.für all die Dinge,für die sie immer da waren.Das interessante an diesem Film ist mit Sicherheit die Geschichte zwischen Erica Bain (Jodie Foster) und dem Polizisten Sean Mercer (Terrence Howard),dieser im Prinzip ein Phantom jagt und doch so eng in Kontakt mit diesem Phantom steht.

Das Ende hat mir persönlich gefallen,hätte ich so nicht erwartet.Ich wurde jedenfalls die knapp 2 Stunden sehr gut unterhalten,die Spannung wurde bis zum Schluss aufrecht erhalten,dann am Ende wartet der Zuschauer was nun passiert und er wird wie ich finde nicht enttäuscht.
Foster & Howard konnten beide in ihren Rollen überzeugen,besonders Foster hatte mir sehr gut gefallen.

"Wie weit würdest Du gehen,wenn Du alles verlierst?"

Von mir bekommt der Film ein "Sehenswert".

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