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The Great Wall
73.0/100

6 Bewertungen

The Great Wall

FILM • 2016 • 1 Std. 43 Min.


Regie: Yimou Zhang

Darsteller/-innen: Willem Dafoe, Matt Damon, Andy Lau, Numan Acar, Ha Yu, Eddie Peng, Pilou Asbæk, Tian Jing, Pedro Pascal, Karry Wang, Han Lu, Kenny Lin, Cheney Chen, Ryan Zheng, Xuan Huang, Johnny Cicco, Vicky Yu, Bing Liu

Genre: Abenteuer, Action, Fantasy, Mystery, Thriller



Eine sagenumwobene Mauer, eine uralte Legende. Im Alten China sieht sich eine furchtlose Streitmacht einem schier übermächtigen Gegner gegenüber, der das Schicksal der gesamten Menschheit bedroht. THE GREAT WALL (3D) – als größtes Bauwerk der Menschheitsgeschichte Schutzwall und ultimative Waffe zugleich, um im Kampf gegen die unheimliche Bedrohung bestehen zu können.



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Filmkommentare (3)


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8martin

8martin


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25.07.19 - 18:11
Ein spektakuläres Fantasy Abenteuer von Altmeister Zhang Yimou. Ob es an der vorgeschriebenen Stückzahl der ausländischen Filme lag, dass es hier zwangsweise zu einer chinesisch-amerikanischen Koproduktion kam, mag dahingestellt sein. Aber das Endprodukt ist lauwarm und fällt nur durch Zhang Yimous Markenzeichen auf: Massenszenen, Aufmärsche und jede Menge Kampfgetümmel. (Keiner setzt einen Pfeilregen so platziert wie er.) Dabei haben drei Spezialisten am lauwarmen Plot herumgedoktert und wenig Tiefe hineingebracht: zwei Söldner Will (Matt Damon) und Pero (Pedro Pascal) landen an der Chinesischen Mauer, weil sie Schwarzpulver suchen. Sie helfen den Einheimischen gegen furchterregende Monster zu kämpfen (einer Mischung aus Gnu, Hyäne und Echse!). Natürlich besiegen sie die Monster mit ausreichend Schwarzpulver und Heißluftballons. Will beeindruckt besonders die Generalin Lin (Jing Tian). Willem Dafoe irrlichtert als Sir Ballard durch die Gegend und weiß nicht so ganz ganau, was er hier eigentlich soll. Der Zuschauer weiß es auch nicht und wird vom glatten, digitalen Ende mit viel Pulverdampf und Feuerkugeln überrascht, in dem die Monster wie Ungeziefer vernichtet werden.
Handwerklich ist Zhang ein Könner, nur hat er es hier mit seiner Kunst etwas zu weit getrieben. Heraus kam eine brotlose…

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Anti78

Anti78


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30.06.17 - 22:12
Na der hat mal Spaß gemacht. Gute Action, großartige Bilder und mächtiges Badabumm. Und die Erklärung wie Matt Damon dazu kommt wird schlüssig erklärt. Gut dem Vorwurf des Whitewashing entgegen gewirkt.

Kann den Film empfehlen. 8,5/10 Schnabeltasse

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Chev

Chev


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05.06.17 - 12:49
Dieser Film ist nicht wirklich ernstzunehmen. Es dreht sich natürlich um die legendäre chinesische Mauer um die sich ja bekanntlich viele Mythen und Sagen ranken. Warum wurde über Generationen eine derartige Mauer gebildet? Nur zum Schutz vor den Mongolen? Nein - natürlich nicht.
Ein Kaiser war seinerzeit so gierig, dass ein Meteorit vor den Grenzen des Reiches eingeschlagen ist, aus dem dann eine extraterrestrische Plage entstand.
Alle 60 Jahre erwachen die drachenähnlichen Aliens aus ihrem Schlaf und suchen die Chinesen heim und versuchen das Reich zu erobern. Sie hinterlassen keine Toten. Die eigenen Leute werden zurückgeführt, die Feinde dienen als Nahrung für die Königin, damit sie weiter eine Drachenarmee produzieren kann.
Aaaallerdings dient ein Magnet als Kryptonit für die Aliens. Magnetismus beruhigt sie so sehr, das sie letztlich einschlafen. Das ist die Chance für einen Sieg. Töte die Königin und alle anderen Drachen sterben sofort im Kollektiv.
Handlung - schwachsinnig.
Löchrig und primitiv. Der Film sorgt allein deswegen schon für so manches Augenrollen.
Dennoch schauspielerisch gar nicht mal schlecht und vor allem bildgewaltig.
Auch wenn ich den Film jetzt ein bisschen schlecht geredet habe, so hat er mich dennoch unterhalten. Ich müsste ihn jetzt kein zweites Mal schauen, aber es war auch keine Zeitverschwendung.

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