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2 Kommentare

Doctor Strange

DEINE MEINUNG?


2016

Genre: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi

Spieldauer: ~ 115 Minuten

Regie: Scott Derrickson

Cast: Rachel McAdams, Chiwetel Ejiofor, Benjamin Bratt, Scott Adkins, Mads Mikkelsen, Meera Syal, Tilda Swinton, Benedict Wong, Benedict Cumberbatch, Elizabeth Healey, Michael Stuhlbarg, Pat Kiernan, Amy Landecker, Zara Phythian, Eben Young, Alaa Safi, Raj Awasti, Kobna Holdbrook-Smith, Mairead Armstrong, Kimberly Van Luin, Daniel Dow, Ezra Khan, Katrina Durden, Topo Wresniwiro, Umit Ulgen, Linda Louise Duan, Mark Anthony Brighton, Adam Pelta-Pauls, Sarah Malin, Guillaume Faure


Trailer:

Kurzbeschreibung: Das Leben des weltberühmten Neurochirurgen Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) ändert sich unwiederbringlich, als er nach einem schweren Autounfall seine Hände nicht mehr benutzen kann. Da die klassische Medizin ihm nicht helfen kann, sucht er Heilung an einem ungewöhnlichen Ort – dem geheimnisvollen Kamar-Taj. Schnell merkt er, dass es sich dabei nicht nur um ein Heilungszentrum handelt, sondern von hier der Kampf gegen unsichtbare dunkle Mächte gefochten wird, die unsere Realität zerstören möchten. Ausgestattet mit neuerworbenen magischen Fähigkeiten, muss Dr. Strange sich entscheiden: Kehrt er in sein altes Leben als angesehener reicher Arzt zurück, oder gibt er dieses auf, um als mächtigster Magier aller Zeiten die Welt zu retten…


Filmkommentare (2)


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Butchess
08.03.17 - 22:18
Habe den Film gerade bei Prime gesehen. Tolles Popcorn-Kino. Tolle grafische Effekte.

Was mir besonders gut gefällt sind z.b. die eingebrachten Witze a la Deadpool. Hätte mir mehr davon gewünscht. Zum Ende des Films lassen sie nach. Mir wär da in der ein oder anderen Szene was Gutes eingefallen. Was ebenfalls positiv aufgefallen ist, ist dir "Liebesgeschichte" zwischen Strange und Christine. Sie ist gerade intensiv genug erzählt, dass man einen Überblick erhält, aber nicht damit ertränkt wird.

Benedict macht einen überzeugenden Job. Und er spielt mit einem alten Bekannten aus "12 years a slave" zusammen.

Mads Mikkelsen geht ein bisschen unter. Das wäre ein Kritikpunkt. Er spielt so gut, dass man sich mehr Hintergrundeinsicht über seine Figur wünscht.

Guter Film. Gute Unterhaltung. Gehört ins DvD-Regal.

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Chev
12.11.16 - 13:56
Irgendwie kommt in Marvel Verfilmungen einfach keine Spannung auf. Ganz nett dieses Werk, absolut bildgewaltig. Doch leider auch durcheinander, verwirrend und voller Klischees.
In 3D natürlich ein Vorteil. Wenn "die Macht" ausgeübt wird um den Raum zu verschieben ist der dreidimensionale Effekt spitze.
Den Film im Kino gesehen - und das reicht auch.
Warum sind 3D Filme eigentlich immer so dunkel?

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