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Passengers
71.4/100

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Passengers

FILM • 2016 • 1 Std. 56 Min.


Regie: Morten Tyldum

Darsteller/-innen: Laurence Fishburne, Michael Sheen, Andy Garcia, Chris Edgerly, Chris Pratt, Fred Melamed, Jennifer Lawrence, Matthew Wolf, Matt Corboy, Vince Foster, Lindsey Elizabeth, Aurora Perrineau, Kimberly Battista, Alpha Takahashi, Julee Cerda, Ana Gray, Kristin Brock, Conor Brophy, Kara Flowers, Jean-Michel Richaud, Emma Clarke, Lauren Farmer, Emerald Mayne, Tom Ferrari, Quansae Rutledge, Desmond Reid, Jesus Mendoza, Jon Spaihts, Curtis Grecco, Joy Spears

Genre: Abenteuer, Drama, Romanze, Sci-Fi




Copyright: 2016 Sony Pictures Releasing GmbH

Aurora (JENNIFER LAWRENCE) und Jim (CHRIS PRATT) sind zwei Passagiere an Bord eines Raumschiffs, das sie zu einem neuen Leben auf einem anderen Planeten bringen soll. Doch ihre Reise nimmt plötzlich eine lebensbedrohliche Wendung. Denn die Schlafkammern, in denen sie liegen, wecken sie auf unerklärliche Weise 90 Jahre zu früh auf – lange ehe sie ihr Ziel erreicht haben. Während Jim und Aurora versuchen, hinter das Geheimnis dieser Fehlfunktion zu kommen, fühlen sie sich mehr und mehr zueinander hingezogen. Doch dann werden sie von dem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Raumschiffs bedroht und entdecken den wahren Grund, warum sie aufgewacht sind.



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8martin

8martin


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15.11.19 - 12:22
Ein nichtsagender, fader Sci. Fi. Film von einem Liebespaar in einem Raumschiff. Jim (Chris Pratt) erwacht auf dem Flug zu einer Kolonie, was nicht vorgesehen war. Weil es ihm zu langweilig ist, weckt er Aurora (Jennifer Lawrence) auch auf. Die Jahrzehnte werden uns da nur so um die Ohren gehauen. Quasi hundert Jahre Luxus pur, bei völliger Einsamkeit. Für ein Liebespaar der schönste Ort im All mit Pool, Disco, Restaurant und Bar. Natürlich ist Aurora kurzfristig auf Chris sauer, weil sie jetzt altert wegen des fehlenden Tiefschlafs.
Einzig das konsequent durchgehaltene Ambiente der Raumstation, inklusive freier Ausflug im All sind her bemerkenswert. Laurence Fishburne bringt etwas menschliche Atmo ins Spiel, muss aber bald das Zeitliche segnen. Neben ihm kann noch Michael Sheen als Android etwas punkten, der als Barkeeper keinen menschlichen Unterleib hat und recht witzig hinter dem Tresen hin und her rauscht. Das Cameo von Andy Garcia kann man vernachlässigen und das vorhersehbare Happy End kann auch nichts auf der Emotionsskala rocken. Manche wollen sogar einen unterschwellig feinen Witz entdeckt haben. Wenn ich ihn entdeckt hätte, würde ich sagen ‘Witz komm‘ raus, du bist umzingelt.‘
Als Jennifer Lawrence noch Tribute an Panem zahlen musste, war sie überzeugender oder wie z.B. in Silver Linings. Wieso Chris Pratt jetzt schon für die Verleihung der Oscars zuständig ist, erschließt sich einem nicht so recht. Und was Regisseur Morten Tyldum nur geritten hat, diesen langweiligen Aufguss zu machen, bleibt sein ewiges Geheimnis. Diese Passagiere können wir getrost zur Weltkolonie Homestead II schicken – aber ohne Rückfahrkarte. Auch wenn da jetzt inzwischen Bäume stehen. K.V.

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kurenschaub

kurenschaub


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06.05.19 - 11:10
Ich fand den Film cool. Gerade die beiden Hauptdarsteller waren riesig und die ganze Geschichte samt visueller Brillanz ist faszinierend. Ein Sci-Fi Epos welches in den letzten 20 Minuten so richtig in Fahrt kommt und uns zeigt wie schön es ist, wenn die Liebe ganz echt und tief sitzt.

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Chev

Chev


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12.06.17 - 10:53
Bei mir konnte der Film nicht so wirklich punkten. Die Schauspieler sind nicht sonderlich überzeugend, was eventuell aber nur bedingt an ihnen selbst liegt. Die Story ist mir zu unspektakulär und nicht packend genug. Viel zum Mitdenken und auch emotional gut aufgestellt. Die vielgelobten Effekte sind tatsächlich vorhanden und kommen auf 3D bestimmt super.
Nichts desto trotz... ich muss ihn nicht noch einmal anschauen, zumal man nun auch alles aufgelöst bekommen hat wird die Spannung gänzlich fehlen. "Passengers" konnte mich nicht begeistern.

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