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Blood Father
69.7/100

3 Bewertungen

Blood Father

FILM • 2016 • 1 Std. 28 Min.


Regie: Jean-Francois Richet

Darsteller/-innen: William H. Macy, Mel Gibson, Michael Parks, Luce Rains, Diego Luna, Genia Michaela, Dale Dickey, Thomas Mann, Erin Moriarty, Tait Fletcher, Richard Cabral, Daniel Moncada, Lyle DeRose, Rich Chavez, Ryan Dorsey, Julianne Medina, Raoul Max Trujillo, Elisabeth Röhm, Katalina Parrish, Gerry Medina, Melissa-Lou Ellis, Christopher W. Garcia, Cheo Tapia, Rodger Larance, Tara Elliott, Fred Padilla, Christopher Atwood, Slim Khezri, Joanne Camp, McKenna Wagenman

Genre: Action, Thriller




Copyright: Splendid Film

John Link (Mel Gibson) versucht, seine zerstörerische kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen und Ärger aus dem Weg zu gehen. Seine Familie hat ihm schon vor langer Zeit den Rücken gekehrt, bis eines Tages seine 16-jährige Tochter Lydia (Erin Moriarty) hilfesuchend vor seinem kümmerlichen Wohnwagen steht. Durch ihre Beziehung zu Drogendealer Jonah (Diego Luna) ist sie mit falschen Leuten aneinandergeraten und ist nun auf der Flucht vor einem mexikanischen Drogenkartell, das sie tot sehen will. John kann dies natürlich nicht zulassen und setzt alles daran, seine entfremdete Tochter zu beschützen, koste es was es wolle …



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Filmkommentare (1)


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Chev

Chev


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29.01.17 - 14:00
Ich bin von Mel Gibson einfach mehr gewohnt. Schauspielerisch gibt er hier alles, was man vom Drehbuch eher nicht sagen kann. Obwohl mich die Story an sich angesprochen hat, ein Vater, der für seine Tochter sein Leben geben würde, auch wenn er sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Das gefiel mir gut. Auch sonst ist es schon okay, aber einfach zu langsam und unbeeindruckend. Die Charaktere sind zu dünn ausgearbeitet und daher fällt es schwer eine emotionale Beziehung aufzubauen die einen dann eventuell in den Bann gezogen hätte.
Tochter Lydia (Erin Moriarty) schauspielert auch nicht wirklich überzeugend und ihr charakter schwanjt zu sehr zwischen rebellisch, naiv und erwachsen, vernünftig.
Was ich sonst nie behaupten würde, aber hier hätte dem gesamten Film wesentlich mehr Herzschmerz und Emotionen gut getan. Genau darauf zielt nämlich die eigentliche Story ab.

Diese Produktion empfand ich leider als eher langweilig.

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