Donnerstag, 21. Juni 2018
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Blood Father

DEINE MEINUNG?


2016

Genre: Action, Thriller

Spieldauer: ~ 88 Minuten

Regie: Jean-Francois Richet

Cast: Mel Gibson, William H. Macy, Diego Luna, Michael Parks, Dale Dickey, Thomas Mann, Luce Rains, Genia Michaela, Raoul Max Trujillo, Erin Moriarty, Richard Cabral, Daniel Moncada, Tait Fletcher, Julianne Medina, Elisabeth Röhm, Lyle DeRose, Ryan Dorsey, Rodger Larance, Cheo Tapia, Rich Chavez, Slim Khezri, Melissa-Lou Ellis, Katalina Parrish, Christopher W. Garcia, Christopher Atwood, Fred Padilla, Tara Elliott, Gerry Medina, McKenna Wagenman, Joanne Camp


Trailer:

Kurzbeschreibung: John Link (Mel Gibson) versucht, seine zerstörerische kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen und Ärger aus dem Weg zu gehen. Seine Familie hat ihm schon vor langer Zeit den Rücken gekehrt, bis eines Tages seine 16-jährige Tochter Lydia (Erin Moriarty) hilfesuchend vor seinem kümmerlichen Wohnwagen steht. Durch ihre Beziehung zu Drogendealer Jonah (Diego Luna) ist sie mit falschen Leuten aneinandergeraten und ist nun auf der Flucht vor einem mexikanischen Drogenkartell, das sie tot sehen will. John kann dies natürlich nicht zulassen und setzt alles daran, seine entfremdete Tochter zu beschützen, koste es was es wolle …


Filmkommentare (1)


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Chev
29.01.17 - 14:00
Ich bin von Mel Gibson einfach mehr gewohnt. Schauspielerisch gibt er hier alles, was man vom Drehbuch eher nicht sagen kann. Obwohl mich die Story an sich angesprochen hat, ein Vater, der für seine Tochter sein Leben geben würde, auch wenn er sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Das gefiel mir gut. Auch sonst ist es schon okay, aber einfach zu langsam und unbeeindruckend. Die Charaktere sind zu dünn ausgearbeitet und daher fällt es schwer eine emotionale Beziehung aufzubauen die einen dann eventuell in den Bann gezogen hätte.
Tochter Lydia (Erin Moriarty) schauspielert auch nicht wirklich überzeugend und ihr charakter schwanjt zu sehr zwischen rebellisch, naiv und erwachsen, vernünftig.
Was ich sonst nie behaupten würde, aber hier hätte dem gesamten Film wesentlich mehr Herzschmerz und Emotionen gut getan. Genau darauf zielt nämlich die eigentliche Story ab.

Diese Produktion empfand ich leider als eher langweilig.

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